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  • Einkäufe sind nur noch alleine und ohne Begleitung gestattet. Ausnahmen gelten zum Beispiel für Eltern mit kleinen Kindern oder Personen, die beim Einkauf Hilfe benötigen.
  • Pro Kunde ein Einkaufswagen. Dies dient zur Kontrolle der maximal zulässigen Personenanzahl. Das Betreten unserer Märkte ohne Einkaufswagen ist nicht gestattet.
  • Unsere Märkte schließen aufgrund eventueller Ausgangssperren früher. Kundinnen und Kunden, die sich zu dieser Zeit noch im Markt aufhalten, können selbstverständlich ihre Einkäufe abschließen.
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Entdecken Sie den Frühling – Ausflüge, Experimente und DIY-Ideen für die ganze Familie

Wenn Sie morgens das Vogelgezwitscher schon vor dem Wecker hören, draußen Tau statt Frost sehen und die ersten Blumen im Beet entdecken, dann erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Endlich wieder frische Frühlingsluft schnuppern, ohne dicke Winterjacke rausgehen und jeden Sonnenstrahl genießen. Praktischer Nebeneffekt: Sie tanken das Sonnenvitamin D gleich mit – und das sorgt garantiert für gute Frühlingslaune. Für Kids heißt das gute Wetter vor allem eins: nichts wie raus in die Natur! Also wie wäre es, wenn Sie die Natur einfach zusammen entdecken? Zum Beispiel mit einer Abenteuertour durch den nächsten Wald? Oder mit coolen Experimenten, bei denen Ihr Kind selbst aktiv werden kann? Wir haben die schönsten Ideen und Tipps zusammengestellt, damit Sie und Ihre Familie gut in den Frühling starten. 

Viel Spaß beim Entdecken wünscht
Ihr Meine Familie Team

Bestens vorbereitet!

Ein Tagesausflug in die Natur sollte gut geplant sein, vor allem wenn Sie mit kleinen Kindern unterwegs sind. Je nach Alter sollten Sie für alles gewappnet sein: ob Pflaster für kleine Wunden, feuchte Tücher, um die Hände zu „waschen“, oder Traubenzucker, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Die wichtigsten Basics, die in keinem Rucksack fehlen sollten, sind:
•    Regenjacke/Sonnencreme
•    Routenplan/Karte
•    Handy/Kamera
•    Snacks und Getränke
•    wasserdichte Picknickdecke
•    Verbandszeug und Insektenspray

Wenn Sie in einem größeren Gebiet unterwegs sind, erinnern Sie Ihr Kind daran, nicht zu weit wegzulaufen. Falls es sich doch mal verirrt oder beim Spielen auf ein Tier trifft und Angst bekommt, kann eine Signal- oder Trillerpfeife helfen. In die kann Ihr Kind einfach hineinpusten und Sie wissen sofort, in welche Richtung Sie ihm entgegengehen müssen. Tiere mögen Krach nämlich ganz und gar nicht. Deshalb sollten Sie auch nochmal betonen: Die Pfeife ist nur für den Notfall! Sonst verschreckt der grelle Ton die Tiere um Sie herum und es gibt viel weniger zu entdecken. Signalpfeifen gehören zur Grundausstattung für Wanderungen in den Bergen – es gibt sie sogar mit eingebautem Kompass und Lupe. So hat Ihr Kind gleich das richtige Werkzeug dabei, um das Leben im Wald näher zu erkunden. Auch in Waldkindergärten kommen die Pfeifen wieder vermehrt zum Einsatz, denn der Wolf kehrt langsam in die deutschen Wälder zurück. Deshalb gilt: Wenn ein Kind auf einen Wolf trifft, soll es kräftig hineinpusten und sich langsam wegbewegen, nicht wegrennen. Aber keine Sorge, das passiert so gut wie nie, denn Wölfe sind von Natur aus ziemlich scheu. 

Wie verhält man sich im Wald richtig?

Vor allem leise, vorsichtig und respektvoll. Damit Sie keine Tiere stören oder erschrecken. Verdeutlichen Sie Ihrem Kind die Perspektive der Tiere noch einmal kurz, bevor es losgeht: Gehen Sie vor dem Wald gemeinsam in die Hocke und beobachten Sie, wie viel größer alles um Sie herum wirkt. 

Für noch mehr Vorfreude – und um sich spielerisch zu informieren – können Sie gemeinsam kindgerechte Bücher, Filme oder Dokus zum Thema Wald und Natur anschauen. Oder Sie drucken sich unseren Frühlingsguide aus und gehen ihn gemeinsam mit Ihrem Kind durch. Damit haben Sie die schönsten Frühlingsboten immer im Überblick – ob Vögel, Schmetterlinge, Blumen oder Bäume. Nehmen Sie ihn z. B. auch auf Ihren Ausflug mit: Erkennen Sie ein paar Pflanzen oder Tiere wieder? 

Werden Sie zum Waldexperten!

Ob das kleine Wäldchen um die Ecke oder ein großes Naturschutzgebiet – informieren Sie sich vor dem Ausflug über den Wald: Welche Bäume wachsen dort? Gibt es eine Legende oder Sage über die Region? Wo sind Wanderwege und Infotafeln? Gute Vorbereitung ist die halbe Miete – und macht den Ausflug noch schöner.

Mini-Experimente für Kids

Behalten Sie bei der ganzen Planung immer im Hinterkopf: Der Ausflug soll Spaß machen und keine reine Lehrstunde werden. Meistens wirkt die Natur schon von ganz alleine faszinierend und spannend. Also werden Sie für einen Tag gemeinsam Hobbyforscher – mit coolen Mini-Experimenten, bei denen Ihr Kind selbst aktiv werden kann:

Kleine Tierchen, große Kraft: So wehren sich Ameisen.

Sie haben einen Ameisenhaufen gefunden? Zeigen Sie Ihrem Kind, warum es besser nicht zu nah herangehen sollte: Legen Sie vorsichtig ein Taschentuch auf den Ameisenhaufen und beobachten Sie – aus sicherer Entfernung –, was passiert: Die Ameisen sehen das Tuch als Bedrohung und bespritzen es mit Ameisensäure, um sich zu verteidigen. Nach kurzer Zeit können Sie das Tuch mit einem Stock schnell und vorsichtig wieder wegnehmen und untersuchen. Wie viel Säure ist auf dem Tuch gelandet? Welche Farbe hat sie? Wie riecht sie?

Bei älteren, mutigen Kindern können Sie auch einen Kontakttest machen. Tupfen Sie das Tuch vorsichtig auf eine kleine Stelle am Arm und fragen Sie Ihr Kind, ob die Säure auf der Haut leicht brennt. Aber Vorsicht: Führen Sie den Test nur durch, wenn Sie auch Salbe zum Versorgen eingepackt haben. Dann kann die Tour anschließend sorglos weitergehen.

Frühlingsvögel entdecken: Wer zwitschert denn da?

Die gefiederten Frühlingsboten sind schon früh morgens zu hören – allerlei Vogelstimmen, die der Welt einen „Guten Morgen“ wünschen. Doch welche Vögel singen da so fröhlich und wie sehen sie aus? Sie sind nicht ganz sicher, um welchen Vogel es sich handelt? Sehen Sie in unserem Frühlingsguide nach oder machen Sie den Zwitscher-Test: z. B. mit der kostenlosen App „Nabu Vogelwelt“ vom deutschen Naturschutzbund. Dort können Sie sich die verschiedenen Vogelstimmen anhören und die Gesänge direkt vergleichen. Na, wie viele Frühlingsvögel können Sie auf Ihrer Abenteuertour entdecken?

Wie trinken Blumen?

Lassen Sie es Ihr Kind selbst herausfinden. Dafür brauchen Sie weiße Tulpen, Wasser und bunte Tinte oder Lebensmittelfarbe. Schneiden Sie den Tulpenstiel schräg an und färben Sie etwas Wasser beliebig bunt ein. Dann stellen Sie die Tulpe hinein und warten. Schon bald können Sie sehen, wie sich die Tulpenblätter langsam bunt färben. Bestimmt ist Ihr Kind clever genug, um schnell zu durchschauen, wie das möglich ist.

Baumkunde to go

Was sind typische Merkmale, mit denen Sie eine Baumart bestimmen können? Vergleichen Sie die Bäume doch einfach direkt vor Ort: Unterscheidet sich die Form der Bäume? Sehen die Blätter und Knospen gleich aus?

Unser Tipp: Notieren Sie sich im Vorfeld bei Ihrer Recherche ein paar Stichpunkte über den Wald. Welche Baumarten wachsen dort? Und wie alt sind die größten Bäume, die dort stehen? So sind Sie für eventuelle Fragen gut gerüstet.
 

Werden Sie Sammler statt Jäger.

Gehen Sie gemeinsam auf die Suche nach essbaren Blüten und Wildkräutern. Sammeln können Sie z. B. Gänseblümchen, Wiesen-Schaumkraut, Löwenzahn oder Waldmeister. Die Blätter und Blüten dieser und vieler weiterer Pflanzen können nämlich problemlos gegessen oder als Tee zubereitet werden. Ihr Kind weiß bestimmt, wie gut ein frischer Minz- oder Kamillentee tut, wenn es sich unwohl fühlt. So lernt es Pflanzen und Kräuter ganz nebenbei auch als Heil- und Nahrungsmittel kennen. Wenn Sie genug Blüten gesammelt haben, überprüfen Sie die Ausbeute noch einmal selbst. Denn auch hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Bei der Bestimmung kann Ihnen ein Buch oder eine App helfen. Wenn Sie bei einer Pflanze unsicher sind, lassen Sie sie lieber stehen. Mit Ihrer Ausbeute können Sie dann z. B. ein spontanes Blüten-Picknick im Wald machen und Ihre vorbereiteten Brote mit der bunten Deko garnieren. Oder Sie zaubern daraus zu Hause ein blumiges Abendbrot für die ganze Familie.

Heben Sie doch ein paar der Blüten auf und frieren sie später als Eiswürfel ein. Das zaubert in den nächsten Tagen eine schöne Erinnerung an den gemeinsamen Waldtag ins Wasserglas – und sorgt so dafür, dass die gute Laune noch länger anhält. Hier nochmal die drei wichtigsten Tipps fürs Wildkräutersammeln:
    Sammeln Sie nur, was Sie kennen.
    Nehmen Sie ein Bestimmungsbuch oder eine App zur Hilfe.
    In Naturschutzgebieten dürfen keine Pflanzen gesammelt werden. Straßenränder und Parks, in denen viele Hunde ihr Geschäft verrichten, sollten Sie ebenfalls meiden.
✓    Notieren Sie Notfallnummern: Giftnotruf unter 030 19240 oder 0228 19240.

Risiko Fuchsbandwurm

Die Sorge, dass die Eier des bekannten Parasiten auf Wildkräutern sein könnten, ist weit verbreitet. Die tatsächliche Infektionsgefahr ist in Deutschland aber sehr überschaubar: ca. 20–30 Erkrankungen pro Jahr. Meistens handelt es sich dabei um Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten oder um Halter von Hunden oder Katzen, die freien Auslauf genießen und nicht regelmäßig entwurmt werden.

Machen Sie Ihren Garten frühlingsfit!

Neben Unkrautjäten und Rasenmähen gibt es im Garten viele kleine Aufgaben, bei denen Ihr Kind Ihnen zur Hand gehen kann. Am schönsten sind gemeinsame Projekte, auf die Sie nachher als Familie stolz sein können. Lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren und finden Sie das passende Projekt für Ihren Garten:

Stellen Sie ein Insektenhotel auf.

Schaffen Sie einen sicheren Ort für alle summenden und krabbelnden Insekten in Ihrem Garten. Ein Insektenhotel besteht meist aus verschiedenen Naturmaterialien wie z. B. Stroh, Tannenzapfen, Bambus und Pflanzenstängeln. Es bietet den Tierchen Schutz zum Brüten, Ausruhen und Überwintern. Doch davon profitieren nicht nur Schmetterlinge, Wildbienen, Käfer und Co. Denn ein attraktiver Brutplatz lockt weitere Nützlinge in Ihren Garten, die z. B. Ihre Blumen bestäuben und sich praktischerweise von Schädlingen ernähren. Heißt für Sie: keine Chemikalien gegen Ungeziefer mehr! Also auf in den Baumarkt, Insektenhotel einpacken und gleich dreifach Gutes tun – für die Tiere, die Natur und die Gesundheit Ihrer Familie. Alternativ können Sie ein Insektenhotel natürlich auch selbst bauen. Anleitungen und Tipps zu Materialien und Aufbau gibt’s z. B. unter Insektenhotel bauen leicht gemacht auf der Nabu-Website.

Wo steht der perfekte Brutplatz?

Insektenhotels können Sie das ganze Jahr über aufstellen. Im Winter suchen Insekten einen Platz zum Überwintern. Und im Sommer eher einen sicheren Ort, um ihren Nachwuchs aufzuziehen und sich zwischendurch auszuruhen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie den richtigen Standort in Ihrem Garten auswählen. Am besten am sonnigsten Platz im ganzen Garten. So bekommen die Larven genug Wärme, um zu schlüpfen. Das Hotel und seine Bewohner werden nach einem Regenschauer schnell wieder trocken und selbst im Winter steht es immer noch am wärmsten Platz im Garten.

Locken Sie Schmetterlinge an.

Um Ihren Garten für die bunten Falter noch attraktiver zu machen, können Sie an einer möglichst sonnigen Stelle ein Schmetterlingsbeet anlegen. Dort pflanzen Sie Blumen und Kräuter, die für Schmetterlinge besonders gut duften. Das können z. B. Stauden, Schafgarbe, wilde Möhre, Disteln, verschiedene Kleesorten oder Schlüsselblumen sein. Einigen Raupen mögen auch bestimmte Kohlsorten sehr gerne. Natürlich freuen sich neben den Faltern auch Hummeln, Bienen und andere Insekten über Ihr duftendes Beet. Hier wird es also immer einiges zu entdecken geben!

Legen Sie einen Balkon- oder Fenstergarten an.

Ohne Garten müssen Sie nicht auf selbst gezogene Kräuter verzichten. Der Balkon oder ein Blumenkasten eignen sich perfekt für einen kleinen Kräutergarten. Aber auch auf dem Fensterbrett wachsen z. B. Keimlinge, Sprossen oder Kresse sehr gut. Und damit Sie immer genau wissen, welche Kräuter wo gepflanzt sind: Drucken Sie einfach unsere Bastelvorlage für Kräuter-Etiketten aus oder beschriften Sie z. B. abgespülte Eisstiele aus Holz.

Holen Sie den Frühling nach drinnen.

Frische Farben, bunte Blumen und selbst gebastelte Frühlingsdeko – so einfach bringen Sie Frühlingsgefühle in Ihr Zuhause. Und damit Sie nicht lange suchen müssen, haben wir hier ein paar Bastelvorlagen, z. B. für Blumenstecker oder süße Wäscheklammer-Tierchen vorbereitet. Einfach herunterladen, ausdrucken und schon kann’s losgehen.

Eine weitere schöne Idee ist ein Jahreszeiten-Tisch. Stellen Sie z. B. in der Diele oder im Wohnzimmer einen kleinen Tisch auf, der mit allerlei gesammelten Fundstücken aus der Saison dekoriert – und so von Woche zu Woche bunter wird. Kleine Blumen vom Spaziergang können Sie in Gläser stellen, trocknen oder pressen, damit Sie länger halten. Zum Sommeranfang können Sie dann auf ganz viele schöne Erinnerungsstücke zurückblicken. Vielleicht eignen sich die gesammelten Schätze auch als Deko für ein schönes Fotoalbum?

Wenn die Temperaturen doch noch etwas zu kühl sind, um den ganzen Tag draußen zu verbringen: Lassen Sie der Frühlingslaune einfach freien Lauf, z. B. mit selbst gemachten Seifenblasen! Dazu brauchen Sie nur Zucker, Wasser, Spülmittel und etwas Maisstärke. Lösen Sie ca. ½ Tasse Zucker in einer Schüssel mit 4 Tassen warmem Wasser auf. Wenn der Zucker komplett aufgelöst ist, geben Sie noch eine halbe Tasse Spülmittel hinzu und dicken Sie die Flüssigkeit nach Belieben mit Maisstärke an. Auf die Plätze, fertig, pusten!

Verschenken Sie Frühlingsboten!

Teilen Sie die Frühlingsgefühle mit Freunden und Verwandten, indem Sie selbst gemachte Frühlingspost verschicken. Lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren und lassen Sie Ihren Liebsten eine ganz persönliche Nachricht zukommen:

Drucken Sie z. B. ein Bild von Ihrem Waldausflug aus, kleben Sie ein paar getrocknete Blüten drauf und schreiben Sie auf die Rückseite, was Sie an dem Tag alles erlebt haben. Als Postkarte, Brief oder kleines Päckchen in die Post geben und schon können Sie Großeltern oder Kindergartenfreunde an Ihrer schönen Erinnerung teilhaben lassen.
 

Sie haben noch Samen von der Gartenarbeit übrig? Perfekt, dann basteln Sie daraus doch kleine Saatbomben. Einfach aus Papierschnipseln und Wasser Pappmaché herstellen und mit ein paar Samen vermengen. Dann zu kleinen Kugeln rollen und gut durchtrocknen lassen. Am besten notieren Sie direkt den idealen Zeitpunkt der Aussaat, so steht der bunten Blumenwiese nichts mehr im Weg. Die Saatbomben können Sie super als kleines Päckchen verschicken.
Und falls das Wetter doch noch etwas verregneter sein sollte, verwandeln Sie den Regen in Kunst! Statten Sie sich mit Aquarellpapier und wasserlöslichen Farben aus, wie z. B. Filzstiften, Wasserfarben oder Tusche. Zuerst wird das Papier nach Lust und Laune bemalt oder besprenkelt. Dann kann der Zauber beginnen: Legen Sie Ihr Bild in den Regen und beobachten Sie, wie jeder Tropfen Ihr Kunstwerk noch schöner macht.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen wunderschönen Start in die neue Jahreszeit!

Häufig gestellte Fragen zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wer darf am „Meine Familie“-Vorteilsprogramm teilnehmen?

Das „Meine Familie“-Vorteilsprogramm richtet sich an Familien mit Kindern – wobei z. B. auch Großeltern ihre Enkel anmelden dürfen. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist lediglich die Anmeldung mindestens eines Kindes im Alter zwischen 0 und 10 Jahren im real Konto unter dem Service „Meine Familie“. Jedes Kind darf nur einmal angemeldet werden.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, wird nur noch zweimal jährlich Vorteilspost per E-Mail versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher. Prüfen Sie ggf. auch, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet.

Was ist zu tun, wenn ein bei „Meine Familie“ angemeldetes Kind zum Geburtstag keine Geburtstagspost bekommen hat?

Sind Sie bereits für den Meine Familie Newsletter angemeldet? Falls nicht, können Sie dies hier tun. Nur so erhalten Sie regelmäßig digitale Post von uns, u.a. auch die Geburtstagspost für Ihren Nachwuchs. Prüfen Sie bitte außerdem, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet. In allen anderen Fällen wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den „Meine Familie“-Kundenservice.

Wann erhält man das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk?

Das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten. Hierzu wird ein entsprechender Abholschein versendet.

Wie können Daten, die bei der Anmeldung beim „Meine Familie“ Programm angegeben wurden, geändert werden?

Die im real Konto hinterlegten Daten können jederzeit eingesehen und bearbeitet werden. Nach dem Login unter www.real-markt.de kann der Datensatz geändert, ergänzt oder gelöscht sowie Kinder neu angemeldet werden. Um die Änderungen zu übernehmen, muss abschließend der Button „Änderungen speichern“ angeklickt werden.