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Schulstress: Welche Anzeichen Eltern beachten sollten

Der Alltag für viele Schüler wird von Jahr zu Jahr stressiger. Es gibt immer mehr Fächer, bis zu neun Stunden Unterricht am Tag sind keine Seltenheit und auch die Hausaufgaben nehmen immer mehr Zeit in Anspruch. Hinzu kommt oftmals noch ein hoher Erwartungsdruck, den sich die Schüler selbst machen oder von ihrem Umfeld erfahren. Aus diesem Grund ist Schulstress immer weiter verbreitet und belastet den Alltag der Schüler erheblich. Dabei kann der Stress entweder durch den hohen Anspruch der Gesellschaft entstehen, wobei dies in der Regel besonders auf ältere Schüler zutrifft. In der Grundschule entsteht Schulstress hingegen durch die neue Situation, in der sich die Kleinen wiederfinden. Der Tag ist nun nicht mehr nur vom Spielen mit Freunden und dem Kindergarten bestimmt, sondern sie müssen sich mehrere Stunden am Tag konzentrieren und still sitzen. Das ruhige Leben ist dann erst einmal vorbei und die neuen Aufgaben sind für die meisten Kinder mit tief greifenden Veränderungen verbunden. In einigen Fällen kann auch Mobbing ein enormer Stressfaktor sein. Der bekannte Ausspruch "Kinder können grausam sein" trifft allem voran in der Schule zu. Wer schlechte Noten schreibt oder sich in Sachen Kleidung oder Interessen stark von den Mitschülern unterscheidet, ist sehr oft von Mobbing betroffen. Für Sie heißt dies in erster Linie, dass Sie bestimmte Warnsignale Ihrer Kinder beachten müssen. Zudem gilt es keinen zusätzlichen Druck zu erzeugen, auch dann nicht, wenn die Noten schlecht sind. Versuchen Sie viel eher den Kindern unter die Arme zu greifen, helfen Sie bei den Hausaufgaben und haben Sie für die Probleme ein offenes Ohr.

Körperliche Folgen von Schulstress

Kinder, die unter Schulstress leiden, gehen in der Regel nicht gern in die Schule. Beinahe jeden Morgen ergeben sich dann Diskussionen und oft stellen sich bei den Kindern auch die verschiedensten Symptome ein. Diese sind keinesfalls eingebildet oder ein Vorwand, um nicht in den Unterricht zu müssen, sondern leider ganz real. Bauschmerzen, Übelkeit und Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten, körperlichen Ausprägungen von schulischem Stress. Das Immunsystem der Schüler ist dabei zwar vollkommen intakt, der seelische und psychische Druck ruft aber die Schmerzen hervor. Allem voran der Magen-Darm-Bereich reagiert sehr schnell auf Stress und Probleme und oft hilft nur Ruhe dabei, die Symptome abklingen zu lassen. Auch Rückenschmerzen sind ein Indikator für Schulstress. Generell sind körperliche Schmerzen ein Anzeichen für Stress und daher sollten Sie nicht unbeachtet bleiben. Klären Sie beim Arzt dennoch ab, ob es möglicherweise einen medizinischen Grund für die körperlichen Probleme gibt. Wenn sich herausstellt, dass tatsächlich Schulstress der Auslöser für die Schmerzen ist, müssen Sie unbedingt mit Ihrem Kind über die Situation sprechen. Finden Sie heraus, ob es am Leistungsdruck, dem Lernstoff oder vielleicht an den anderen Schülern liegt. Zu diesem Zweck ist es auch hilfreich, mit dem Klassen- oder Vertrauenslehrer Schule zu sprechen.

Schulstress muss nicht immer körperliche Auswirkungen haben, denn sehr oft ist auch die Psyche der Kinder betroffen. Diese psychischen Folgen von Stress sind meistens nur schwer zu diagnostizieren und bleiben lange unentdeckt. Eltern sollten deshalb auf mögliche Veränderungen und neue Verhaltensweisen ihrer Kinder achten. Aufgeweckte und fröhliche Kinder, die sich nun immer mehr zurückziehen und nicht mehr mit ihren Freunden spielen möchten, könnten unter Umständen unter Schulstress leiden. Darüber hinaus kann es sein, dass die Noten der Kinder auf unerklärliche Weise immer schlechter werden und sie Probleme haben dem Unterricht zu folgen. Versuchen Sie in diesen Fällen mit Ihren Kindern zu sprechen. Fallen Sie dabei nicht mit der Tür ins Haus, sondern fragen Sie ganz ungezwungen nach dem Schulalltag und den Freunden. Wenn die Kinder nur wenig oder nichts erzählen möchten, muss noch kein Problem vorliegen. Oft ist es lediglich eine Entwicklungsphase und das Verhalten bessert sich mit der Zeit wieder. In schweren Fällen von Schulstress hilft der Gang zum Kinderpsychologen. Gespräche mit einem Außenstehenden sind für Schüler oft leichter und sie öffnen sich schneller. Nicht zuletzt können auch Sie sich vom Kinderpsychologen beraten lassen und sich Tipps für den Umgang mit Ihren Kindern holen. Mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld wird der Schulstress für Kinder sicherlich bald erträglicher und in der Familie herrscht wieder Harmonie.

Schulstress: große Belastung für die Psyche

Schulstress muss nicht immer körperliche Auswirkungen haben, denn sehr oft ist auch die Psyche der Kinder betroffen. Diese psychischen Folgen von Stress sind meistens nur schwer zu diagnostizieren und bleiben lange unentdeckt. Eltern sollten deshalb auf mögliche Veränderungen und neue Verhaltensweisen ihrer Kinder achten. Aufgeweckte und fröhliche Kinder, die sich nun immer mehr zurückziehen und nicht mehr mit ihren Freunden spielen möchten, könnten unter Umständen unter Schulstress leiden. Darüber hinaus kann es sein, dass die Noten der Kinder auf unerklärliche Weise immer schlechter werden und sie Probleme haben dem Unterricht zu folgen. Versuchen Sie in diesen Fällen mit Ihren Kindern zu sprechen. Fallen Sie dabei nicht mit der Tür ins Haus, sondern fragen Sie ganz ungezwungen nach dem Schulalltag und den Freunden. Wenn die Kinder nur wenig oder nichts erzählen möchten, muss noch kein Problem vorliegen. Oft ist es lediglich eine Entwicklungsphase und das Verhalten bessert sich mit der Zeit wieder. In schweren Fällen von Schulstress hilft der Gang zum Kinderpsychologen. Gespräche mit einem Außenstehenden sind für Schüler oft leichter und sie öffnen sich schneller. Nicht zuletzt können auch Sie sich vom Kinderpsychologen beraten lassen und sich Tipps für den Umgang mit Ihren Kindern holen. Mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld wird der Schulstress für Kinder sicherlich bald erträglicher und in der Familie herrscht wieder Harmonie.