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Immer Ärger mit dem Frühstück

Die Schulzeit beginnt und damit für die meisten Familien der Morgenstress. Denn es wird um jede Minute im Bett gehandelt – lieber wird aufs Frühstück verzichtet. Studien ergaben, dass dadurch Schulkinder häufig morgens Kopfweh haben. Kein Wunder: Das Gehirn braucht Energie nach der Nachtruhe! Hier geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihrem kleinen Morgenmuffel Starthilfe geben können. Wir wünschen Ihnen einen guten Schulbeginn.

Alles Gute!
Ihr Meine Familie-Team

Morgens essen: Muss das sein?

Zu früh, zu müde, zu hektisch: Es gibt viele Gründe, warum Ihr Kind das Essen am Morgen verweigert. Doch das Frühstück ist eine gute Chance für einen gesunden Start in den Tag: Die Kohlenhydratspeicher sind leer und wollen aufgefüllt werden – das ist wichtig, damit Ihr Kind während des Unterrichts konzentriert und leistungsfähig ist. Das Tolle an der frühen Mahlzeit: Sie gibt die Möglichkeit, bereits einen erheblichen Teil wichtiger Nährstoffe aufzunehmen und so Pluspunkte für den Tag zu sammeln. Entscheidend sind die Zutaten: Frisches Obst, Vollkorngetreide (als Brot oder Müsli), Nüsse und ein Glas Milch oder Naturjoghurt, Käse oder etwas Wurst gehören zu einem gesunden Frühstück. Denn mittags isst Ihr Kind vermutlich in der Schulmensa – nicht selten unter Zeitdruck –, hier haben Sie als Eltern keinen großen Einfluss. Das Abendessen fällt vielleicht wieder gemütlicher aus, doch laut einer aktuellen Studie fällt ab ca. 16 Uhr die Aktivität des Stoffwechsels ab. Das Abendessen wird bis zu dreimal langsamer verdaut als tagsüber – leichte Kost schmeckt und verträgt sich dann am besten. Es lohnt sich also, Ihrem Kind das Frühstücken schmackhaft zu machen. Doch was, wenn der Morgenmuffel einfach keinen Happen runterbekommt?

Frühstücken leicht gemacht

Wenn Ihr Kind morgens gar keinen Appetit hat und Zeit zum Wachwerden braucht, ist das völlig in Ordnung – solange es dann später das Frühstück nachholt. Geben Sie ihm Vollkornbrot und frisches Gemüse einfach in der Dose mit – der Hunger kommt bestimmt! Viel wichtiger ist das Trinken: Auch Fruchtsaft liefert Kohlenhydrate und einige Vitamine, ungesüßte Früchte- oder Kräutertees machen wach. Kaffee sollte dagegen noch kein permanenter Wachmacher sein: Ihr Kind sollte laut EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) nicht mehr als 3 mg Koffein pro Kilogramm Körpergewicht am Tag* aufnehmen, es wird hibbelig und kann sich weniger gut konzentrieren. Viel besser ist, wenn Ihr Kind Smoothies mag: Hier bringen Sie eine gute Portion Obst unter, etwas Milch, ein Löffel Nussmus oder gemahlene Nüsse. Für Schokoschnuten schmeckt es besonders gut mit etwas zuckerfreiem Kakaopulver, Banane macht den Drink schön süß und cremig. Wenn grad nicht genug frisches Obst da ist, einfach tiefgefrorene Beeren nehmen. Ein Smoothie lässt sich auch am Abend vorbereiten: Im Kühlschrank bleibt er über Nacht frisch. Tipp: Mit Strohhalm macht das Trinken doppelt Spaß – und im Nu ist das vitaminreiche Trinkfrühstück verputzt.

Das Frühstück-1x1 für Morgenmuffel

Hektik & Stress vermeiden: Bereiten Sie Müsli oder Smoothie am Abend vorher zu, stellen Sie alles bereit, decken Sie auch schon den Frühstückstisch – jeder noch so kleine Handgriff schenkt Zeit am frühen Morgen, entspannt Sie und auch Ihr Kind. Trinken ist Pflicht, Essen die Kür: Zumindest ein Glas Saft oder mit Honig gesüßten Tee, einen Kakao oder Milch-Malzkaffee sollte Ihr Kind trinken, wenn das Essen nicht rutscht. Das gibt es dann zum Mitnehmen. Auf persönliche Vorlieben eingehen: Sprechen Sie über Vorlieben – welches Brot, welcher Belag, welches Gemüse mag Ihr Kind besonders gern? Oder ist es ein Müsli-Fan? Mag es etwas Kaltes – oder liebt es warme Getränke und einen frisch gekochten Frühstücksbrei? Beim Frühstück können Sie ganz einfach Sonderwünsche erfüllen! Schlechtes Vorbild: Beobachten Sie auch Ihr eigenes Frühstücksverhalten – im Stehen Kaffee trinken sorgt für Unruhe und Ungemütlichkeit. Sorgen Sie für eine möglichst entspannte Frühstückssituation, das ist bekömmlicher – und schmeckt allen besser. * Eine Tasse Filterkaffee enthält im Schnitt 90 mg Koffein.

Häufig gestellte Fragen zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wer darf am „Meine Familie“-Vorteilsprogramm teilnehmen?

Das „Meine Familie“-Vorteilsprogramm richtet sich an Familien mit Kindern – wobei z. B. auch Großeltern ihre Enkel anmelden dürfen. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist lediglich die Anmeldung mindestens eines Kindes im Alter zwischen 0 und 10 Jahren im real Konto unter dem Service „Meine Familie“. Jedes Kind darf nur einmal angemeldet werden.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, wird nur noch zweimal jährlich Vorteilspost per E-Mail versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher. Prüfen Sie ggf. auch, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet.

Was ist zu tun, wenn ein bei „Meine Familie“ angemeldetes Kind zum Geburtstag keine Geburtstagspost bekommen hat?

Prüfen Sie ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet. Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den „Meine Familie“-Kundenservice.

Wann erhält man das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk?

Das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten. Hierzu wird ein entsprechender Abholschein versendet.

Wie können Daten, die bei der Anmeldung beim „Meine Familie“ Programm angegeben wurden, geändert werden?

Die im real Konto hinterlegten Daten können jederzeit eingesehen und bearbeitet werden. Nach dem Login unter www.real-markt.de kann der Datensatz geändert, ergänzt oder gelöscht sowie Kinder neu angemeldet werden. Um die Änderungen zu übernehmen, muss abschließend der Button „Änderungen speichern“ angeklickt werden.