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Bekommt Ihr Baby im Winter genug Vitamine?

Sie sind die Zündfunken für alle Stoffwechselprozesse, lebensnotwendig für Gesundheit, Entwicklung und Wachstum. In den feuchtkalten Wintermonaten spielen Vitamine eine besonders wichtige Rolle für das Wohlbefinden Ihres Babys. Gleichzeitig ist die Versorgung jetzt eher knapp. Warum das so ist und auf welche Vitamine es jetzt besonders ankommt, erfahren Sie in diesem Artikel. Kommen Sie und Ihr Baby weiterhin gut durch den Winter!

Alles Gute!
Ihr Meine Familie-Team

Kritische Vitamine

Die wichtigsten Vitamine für diese Jahreszeit sind Vitamin C als Stress-Wächter, Vitamin A als Augenpolizei und Unterstützer des Immunsystems, Vitamin E zum Schutz der Zellen, das knochenstärkende Vitamin D und Folsäure als das Wachstumsvitamin schlechthin. Sie sind vor allem in frischen Lebensmitteln enthalten. Mit Ausnahme von Vitamin D: Bei ausreichend Sonnenschein wird es vom Körper in der Haut gebildet. Problematisch in den Wintermonaten, denn auch bei wolkenlosem Himmel reicht die Sonnenstrahlung dann nicht aus, um Vitamin D zu produzieren. Wer seine Reserven im Sommer gut aufgefüllt hat, kommt mit den Körperspeichern gut durch den Winter. Nach der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) reichen im Sommer je nach Hauttyp und Jahreszeit bereits 5 bis 25 Minuten Sonnenbestrahlung täglich für eine gute Versorgung aus. Diese Angaben gelten aber nicht für Babys, denn sie haben noch sehr empfindliche Haut und dürfen nicht in die direkte Sonne. Winterbabys gehen ohnehin leer aus. Bis zum ersten Lebensjahr werden daher Vitamin-D-Tabletten empfohlen (siehe unten).

Die wichtigsten Vitamin-Tipps

Um die ganze Bandbreite an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen abzudecken, ist eine abwechslungsreiche Ernährung das A und O. Das ist im Winter nicht immer einfach. Für eine Extraportion Vitamin-Power sorgen jetzt folgende Lebensmittel:

Vitamin C

  • In frischem Obst und Gemüse enthalten, empfindlich gegenüber Licht und Hitze.
  • Praxistipp: Frisch gepresster Orangensaft in den Abendbrei und ein paar fein gehackte rote Paprikaschoten roh in den Mittagsbrei.

Vitamin A

  • Als Vorstufe Betacarotin in grünem Blattgemüse, gelben Wurzeln und Obst- und Gemüsesorten wie Brokkoli, Karotten, Süßkartoffeln, Aprikose, Mango und Kaki. Hitzefest.
  • Praxistipp: Durch Fettzugabe, Garen und Pürieren wird die Aufnahme verbessert. Die zarte Schale der Kaki-Frucht besitzt 10-mal mehr Carotin als das Fruchtfleisch, deshalb wird die Haut in unserem „Winter-Porridge“ mitverwendet.

Vitamin E

  • In Pflanzenfetten, Nüssen, Saaten, Butter und Ei.
  • Praxistipp: Rapsöl im Brei liefert nicht nur gesunde Omega-3-Fettsäuren, sondern auch viel Vitamin E. Ab und zu durch Sonnenblumenöl, dem Vitamin-E-Star, ersetzen.

Vitamin D

  • Die Aufnahme über die Nahrung ist zweitrangig, trotzdem tragen fetter Fisch, Eier und Milch (im Abendbrei) zur Versorgung bei.
  • Praxistipp: Nach neuen Studien ist auch Kakao eine gute Quelle – wie in unserem „Winter-Porridge“.

Folsäure

  • Vor allem in grünem Blattgemüse und rohem Obst. Auch Nüsse und Vollkorn, Eigelb und Leber sind gute Quellen. Sehr hitzeempfindlich!
  • Praxistipp: Rohe Kaki und Nussmus im „Winter-Porridge“ sorgen für Folsäure. Gemüse für Babybrei kurz garen und frisch füttern.

Ist Nahrungsergänzung sinnvoll?

Viel hilft nicht unbedingt viel. Vor allem für Babys kann ein Zuviel durch Präparate oder angereicherte Lebensmittel gefährlich sein. Im Prinzip enthält Muttermilch oder Säuglingsmilchnahrung und später Beikost alles, was Ihr Kind braucht. Mit ein paar Ausnahmen:

  • Bei den Vorsorgeuntersuchungen (U1, U2, U3) wird Vitamin K gegeben (je 2 mg Tropfen). Es ist wichtig für die Blutgerinnung, in Muttermilch aber kaum enthalten.
  • Für gesunde Knochen sollte ab Ende der 1. Lebenswoche täglich ein Vitamin D-Präparat (400–500 IE) gegeben werden.
  • Fluorid-Tabletten (0,25 mg pro Tag) im ersten Lebensjahr unterstützen gesundes Zahnwachstum. Kinderzahnpasta ist daher frei von Fluor – sonst wird es zu viel.

Rezepte zum Ausprobieren

Häufig gestellte Fragen zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wer darf am „Meine Familie“-Vorteilsprogramm teilnehmen?

Das „Meine Familie“-Vorteilsprogramm richtet sich an Familien mit Kindern – wobei z. B. auch Großeltern ihre Enkel anmelden dürfen. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist lediglich die Anmeldung mindestens eines Kindes im Alter zwischen 0 und 10 Jahren im real Konto unter dem Service „Meine Familie“. Jedes Kind darf nur einmal angemeldet werden.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, wird nur noch zweimal jährlich Vorteilspost per E-Mail versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher. Prüfen Sie ggf. auch, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet.

Was ist zu tun, wenn ein bei „Meine Familie“ angemeldetes Kind zum Geburtstag keine Geburtstagspost bekommen hat?

Prüfen Sie ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet. Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den „Meine Familie“-Kundenservice.

Wann erhält man das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk?

Das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten. Hierzu wird ein entsprechender Abholschein versendet.

Wie können Daten, die bei der Anmeldung beim „Meine Familie“ Programm angegeben wurden, geändert werden?

Die im real Konto hinterlegten Daten können jederzeit eingesehen und bearbeitet werden. Nach dem Login unter www.real-markt.de kann der Datensatz geändert, ergänzt oder gelöscht sowie Kinder neu angemeldet werden. Um die Änderungen zu übernehmen, muss abschließend der Button „Änderungen speichern“ angeklickt werden.