Sie haben in Ihren Browsereinstellungen Cookies deaktiviert. Wir nutzen Cookies auf der real.de für eine Vielzahl von Funktionen.
Wenn Sie die Website vollumfänglich nutzen möchten, sollten Sie das Setzen von Cookies über Ihre Browsereinstellungen zulassen.

Wie und wann Kinder trocken werden

Wie das Laufen- und Sprechenlernen gehört auch das Trockenwerden zu den ersten entscheidenden Entwicklungsschritten. Worauf Sie achten sollten und was Sie tun können, um Ihrem Kind – und gleichzeitig sich selbst – diese Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten, erfahren Sie im Folgenden.

Alles Gute!
Ihr Meine Familie-Team

Jedes Kind ist anders

Die meisten Kinder werden zwar im Durchschnitt mit etwa drei Jahren trocken und sauber, doch viele der Kleinen brauchen mehr Zeit, bis sie bewusst und zuverlässig Kontrolle über Stuhlgang und Blasentätigkeit ausüben können. Außerdem wird in der Regel mehr Zeit für das nächtliche Trockenbleiben benötigt und in den meisten Fällen gelingt der geplante Stuhlgang früher als das Urinieren. Eine Übergangszeit von der Windel bis zum selbstständigen Toilettengang ist vollkommen normal: Stellen Sie sich in dieser Zeit vor allem nachts darauf ein, dass Ihr Kind sich einnässen wird, und sorgen Sie am besten dafür, dass Sie frische Schlafkleidung und Bettwäsche bereitlegen, bevor Sie Ihr Kind schlafen legen. Auch die Verwendung von Matratzenauflagen, die Urin zuverlässig aufnehmen, sind eine gute Idee für die Übergangszeit.

Beachten Sie: Machen Sie nicht den Fehler und greifen Sie in der Übergangszeit wieder zu einer Windel, beispielsweise, weil Sie fürchten, dass Ihr Kind sich nachts einnässt – Ihr Kind kann diesen Wechsel nicht einordnen und ist in dieser Zeit vor allem auf das konsequente Verhalten der Eltern angewiesen, um sich orientieren zu können.

Wie Sie sich verhalten sollten

Dass Ihr Kind trocken wird, lässt sich nicht erzwingen. Ganz wichtig ist, dass Sie Ihrem Kind die Zeit geben, die es braucht, und keinen Druck aufbauen, etwa durch gut gemeintes „Töpfchentraining“ oder dergleichen. Im schlimmsten Fall können Druck und Stress bei Ihrem Kind dazu führen, dass der Toilettengang mit Angst verbunden und deswegen vermieden wird. Lösen Sie sich außerdem von der Vorstellung, dass Sie den Prozess des Trockenwerdens einleiten müssen: Ihr Kind wird Ihnen signalisieren, wenn es bereit ist, auf eine Windel zu verzichten, und alles, was Sie tun können und sollten, ist, Ihr Kind bei dem Prozess liebevoll und geduldig zu unterstützen.

  • Sobald Ihr Kind Ihnen signalisiert, dass es auf eine Windel verzichten will, sollten Sie langsam, geduldig und Schritt für Schritt damit beginnen, Ihr Kind an die Benutzung eines Töpfchens oder der Toilette zu gewöhnen.
  • Loben Sie die Fortschritte Ihres Kindes. Auf diese Weise wird das Trockenwerden zu einer positiv besetzten Erfahrung.
  • Seien Sie geduldig und liebevoll. So ist beispielsweise nächtliches Einnässen in der Übergangszeit vollkommen normal und Ihr Kind braucht hier vor allem Zuspruch und Aufmunterung.
  • Sorgen Sie dafür, dass das Trockenwerden nicht mit Hürden verbunden ist. So können Sie die Toilette mit einer Sitzverkleinerung ausstatten und einen Tritt bereitstellen. Darüber hinaus sind Hosen mit Gummizug praktisch, da sie sich schnell herunterziehen lassen.

Es ist so weit – wie Sie die Signale Ihres Kindes erkennen

Die meisten Kinder geben ihren Eltern Signale, sobald sie bereit sind, auf eine Windel zu verzichten und allmählich das Trockenwerden zu lernen. So zeigen manche Kinder beispielsweise in dieser Phase vermehrtes Interesse an der Toilette oder sie versuchen sich immer öfter mit Gesten oder Worten verständlich zu machen, dass die Windel voll ist. Wichtig ist, dass Sie auf diese Signale offen reagieren und das Kind langsam und Schritt für Schritt an den selbstständigen Toilettengang heranführen, ohne es dabei zu überfordern oder Druck aufzubauen.

Häufig gestellte Fragen zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wer darf am „Meine Familie“-Vorteilsprogramm teilnehmen?

Das „Meine Familie“-Vorteilsprogramm richtet sich an Familien mit Kindern – wobei z. B. auch Großeltern ihre Enkel anmelden dürfen. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist lediglich die Anmeldung mindestens eines Kindes im Alter zwischen 0 und 10 Jahren im real Konto unter dem Service „Meine Familie“. Jedes Kind darf nur einmal angemeldet werden.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, wird nur noch zweimal jährlich Vorteilspost per E-Mail versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher. Prüfen Sie ggf. auch, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet.

Was ist zu tun, wenn ein bei „Meine Familie“ angemeldetes Kind zum Geburtstag keine Geburtstagspost bekommen hat?

Sind Sie bereits für den Meine Familie Newsletter angemeldet? Falls nicht, können Sie dies hier tun. Nur so erhalten Sie regelmäßig digitale Post von uns, u.a. auch die Geburtstagspost für Ihren Nachwuchs. Prüfen Sie bitte außerdem, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet. In allen anderen Fällen wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den „Meine Familie“-Kundenservice.

Wann erhält man das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk?

Das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten. Hierzu wird ein entsprechender Abholschein versendet.

Wie können Daten, die bei der Anmeldung beim „Meine Familie“ Programm angegeben wurden, geändert werden?

Die im real Konto hinterlegten Daten können jederzeit eingesehen und bearbeitet werden. Nach dem Login unter www.real-markt.de kann der Datensatz geändert, ergänzt oder gelöscht sowie Kinder neu angemeldet werden. Um die Änderungen zu übernehmen, muss abschließend der Button „Änderungen speichern“ angeklickt werden.