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Gewichtszunahme in der Schwangerschaft

Frauen nehmen während der Schwangerschaft an Gewicht zu. Na klar, das ist keine neue Erkenntnis, schließlich wächst da ein neuer Mensch im Bauch heran! Für die gesunde Entwicklung des Kindes sind das Ausgangsgewicht der Mutter zu Beginn der Schwangerschaft sowie die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft wichtige Einflussfaktoren. Auch für das Wohl der Mutter sind sie entscheidend. Entgegen aller Mythen müssen werdende Mütter jedoch nicht für zwei essen, sondern besser! Denn zu viele Kilos bergen so manches Risiko. Welche das sind, eine wie hohe Gewichtszunahme sowohl für Mama als auch Baby gesund ist und wie das zusätzliche Gewicht zustande kommt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Alles Gute!
Ihr Meine Familie-Team

Welche Gewichtszunahme ist in der Schwangerschaft normal?

Zuerst einmal vorweg: Jede Frau ist anders, jede Schwangerschaft verläuft individuell! Trotzdem gibt es Richt- und Durchschnittswerte, die eine gesunde Entwicklung des Kindes sicherstellen. Bei zu großen Abweichungen wächst das Risiko für Komplikationen und Beschwerden während Schwangerschaft und Geburt.

Außerdem wirkt sich die Gewichtszunahme unter anderem auch auf das Geburtsgewicht des Kindes aus. Und dieses wiederum beeinflusst die langfristige Gesundheit des Kindes bis ins Erwachsenenalter! Denn die ersten 1.000 Tage sind für uns prägend. Sie beginnen am ersten Tag der Schwangerschaft und enden am zweiten Geburtstag des Kindes. Wenn schon die Mutter während der Schwangerschaft übergewichtig ist oder zu viel an Gewicht zunimmt, erhöht das auch das Adipositasrisiko für das ungeborene Kind.

Für eine optimale Gewichtszunahme in der Schwangerschaft lautet die Devise: nicht zu viel und nicht zu wenig. Soll heißen: Auf der einen Seite birgt eine zu hohe Gewichtszunahme viele Risiken, auf der anderen Seite kann es durch eine zu geringe Zunahme auch zu einer Mangelversorgung des Babys kommen. Eine ganz zentrale Rolle spielt dabei natürlich die Ernährung der schwangeren Frau. Zudem richtet sich eine normale Gewichtszunahme immer nach dem Ausgangsgewicht der Mutter zu Beginn der Schwangerschaft. Das Ausgangsgewicht wird mithilfe des BMIs in die Kategorien Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht und Adipositas eingeteilt. Der BMI errechnet sich aus dem Verhältnis von Körpergröße und Körpergewicht (kg/m2). Über die Aussagekraft des BMIs wird viel diskutiert, aber als grober Anhaltspunkt ist er nach wie vor gültig.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt als angemessene Gewichtszunahme:

GewichtBMIGewichtszunahme
Untergewicht< 18,512-18 Kilogramm
Normalgewicht18,5-24,910-16 Kilogramm
Übergewicht25,0-29,97-11 Kilogramm
Adipositas> 30,05-9 Kilogramm

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft bei Unter- oder Übergewicht

Sowohl Unter- als auch Übergewicht sind Risikofaktoren für eine Schwangerschaft und die Gesundheit des Kindes. Bei Übergewicht, insbesondere bei Adipositas, ist das Risiko für einen erhöhten Blutdruck, Schwangerschaftsdiabetes, ein stark erhöhtes Geburtsgewicht und damit verbundene Geburtskomplikationen deutlich erhöht. Doch auch Untergewicht birgt einige Risiken bei einer Schwangerschaft. Häufiger als bei Normalgewichtigen kommt es zu Schwangerschaftskomplikationen wie Frühgeburten und Fehlgeburten, Entwicklungsstörungen des Babys sowie zu einem geringeren Geburtsgewicht.  

Wer schwanger werden möchte, der sollte also am besten schon vor Beginn der Schwangerschaft versuchen, ein normales Gewicht durch eine gesunde Ernährung und Sport zu erreichen. Sollten Sie zu Beginn der Schwangerschaft zu viele Kilogramm auf die Waage bringen, achten Sie auf eine mäßige Gewichtszunahme (siehe Tabelle).

Wichtig: Crash-Diäten sind auf keinen Fall empfehlenswert. Das Kind läuft dann Gefahr, nicht mehr ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt zu werden. Das kann ernsthafte Schäden beim Baby zur Folge haben.

Wie kommt es zu der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft?

Die Ursachen für die Gewichtszunahme in der ersten Schwangerschaftshälfte sind hauptsächlich Körperveränderungen der Schwangeren. Die Brüste wachsen, das Blutvolumen erhöht sich, es kommt zu Wassereinlagerungen und es werden Fettdepots angelegt. All das dient der Vorbereitung auf die Geburt: Der Körper der Mutter bildet dabei Reserven für den Fall, dass sie nach der Entbindung zunächst nicht optimal versorgt ist. Das war in der Vergangenheit durchaus keine Seltenheit. In manchen Ländern der Welt ist es heute noch der Fall. Erst in der zweiten Schwangerschaftshälfte ist das wachsende Baby für die Gewichtszunahme verantwortlich. 

Bei einer normalen Gewichtszunahme entfällt zum Ende der Schwangerschaft hin nur rund die Hälfte der zusätzlichen Kilos auf Baby, Plazenta und Fruchtwasser. Der Rest ist auf Veränderungen des mütterlichen Körpers zurückzuführen:

  • Baby: ca. 3–4 kg
  • Gebärmutter: ca. 1–1,5 kg
  • Plazenta: ca. 0,5–1 kg
  • Fruchtwasser: ca. 1–1,5 kg
  • größere Brüste: ca. 0,5–1 kg
  • erhöhtes Blutvolumen: ca. 1,2–1,5 kg
  • Gewebsflüssigkeit bzw. Wassereinlagerungen: ca. 1,5–3 kg
  • Depotfett: ca. 1,5 kg (variiert stark!)

Die Gewichtszunahme hat also durchaus seinen Sinn: Das gesteigerte Blutvolumen zum Beispiel stellt sicher, dass neben den Organen der Schwangeren auch der Fötus immer ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist. Außerdem kann so ein möglicher Blutverlust während der Entbindung ausgeglichen werden. Dazu dient auch die Wassereinlagerung. Die größer werdenden Brüste sind durch die Vorbereitung auf das Stillen begründet. Milchdrüsen und -gänge vermehren sich bereits zu Beginn der Schwangerschaft, gegen Ende wird schon Vormilch gebildet. Auch die Fettpolster sind normal. Sie dienen als Schutz vor Verletzungen – und als Energiereserve für die Milchbildung. Denn die benötigt auf Dauer viele Kalorien.

Insgesamt sorgt der Körper der Mutter so also dafür, dass das Kind auch in Notzeiten gut versorgt ist und sich gesund entwickeln kann.

Wie verläuft die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft?

Im Laufe der Schwangerschaft legt die werdende Mutter nicht kontinuierlich und in gleichem Maße an Gewicht zu. Im ersten Trimester nehmen Schwangere kaum zu. Bei manchen Frauen kann es sogar zu einer Gewichtsabnahme kommen! Gründe dafür sind häufige Appetitlosigkeit und die Übelkeit zu Beginn der Schwangerschaft. Bis zur 20. Schwangerschaftswoche sind 0–3 kg Gewichtszunahme üblich. Danach sollte die Gewichtskurve aber ansteigen. Im zweiten Trimester kommen ca. 250–400 g wöchentlich dazu. Im letzten Schwangerschaftstrimester kann die Waage 500 g pro Woche mehr anzeigen. 

Bei Frauen, die schon in den ersten Schwangerschaftswochen stark zunehmen, könnte das ein Hinweis auf eine Mehrlingsgeburt sein. Hier nehmen die werdenden Mütter schon früher an Gewicht zu. Mit durchschnittlich 15–20 kg bei Zwillingen ist die gesamte Gewichtszunahme höher.

Sollte man die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft im Auge behalten?

Bei allen Richtwerten und Gewichtskurven handelt es sich natürlich nur um durchschnittliche Werte, von denen der Schwangerschaftsverlauf individuell abweichen kann. Trotzdem ist die Gewichtszunahme auch ein wichtiges und einfaches Mittel, um Rückschlüsse auf die Versorgung des Kindes und mögliche Komplikationen zu ziehen.

Sollten Sie trotz der ausgewogenen Ernährung und genügend Bewegung eine zu starke oder schnelle Gewichtszunahme oder ein lange gleichbleibendes Gewicht während der letzten beiden Trimester an sich feststellen, sollten Sie in jedem Fall Ihren Arzt kontaktieren. 

Eine zu hohe bzw. schnelle Gewichtszunahme ...

  • ... ist ein Anzeichen für Ödeme, die vom Arzt untersucht werden sollten
  • ... erhöht das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck und Präklampsie (Schwangerschaftserkrankung, die mit Bluthochdruck, Eiweiß im Urin und Ödemen einhergeht)
  • ... beeinflusst das Geburtsgewicht des Kindes (ab 4 kg Geburtsgewicht kann es zu Komplikationen bei der Entbindung kommen)
  • ... erhöht das Risiko einer Frühgeburt

Eine zu geringe Gewichtszunahme ...

  • ... ist ein Anzeichen für Unterernährung und Unterversorgung des Kindes
  • ... beeinträchtigt das Wachstum des Babys
  • ... erhöht das Risiko von Fehlgeburten 

Das Geburtsgewicht ist nicht nur mitentscheidend für den Verlauf der Geburt. Ein zu hohes Geburtsgewicht erhöht das Risiko für späteres Übergewicht und die Entwicklung von Diabetes und ist somit entscheidend für die Gesundheit des Kindes. Laut der WHO liegt das durchschnittliche Geburtsgewicht gesunder Babys bei 3.480 g.

Wie lässt sich eine zu starke Gewichtszunahme vermeiden? 

Eine Schwangerschaft kostet die Mutter Energie, jedoch lange nicht so viel, wie viele denken. Trotzdem stellt das Wachstum und die Entwicklung des Babys eine besondere Anforderung an die Energie- und auch Nährstoffversorgung der werdenden Mutter dar. 

Der Energiebedarf einer schwangeren Frau steigt laut der DGE nur geringfügig an, im Durchschnitt nämlich nur um 10 %. Im ersten Trimester benötigt der Körper der werdenden Mutter lediglich 100 kcal mehr am Tag. Das entspricht gerade mal einem Apfel. Im zweiten Trimester sind es dann schon ca. 250 kcal zusätzlich. Das wäre zum Beispiel durch ein Käsebrot abgedeckt. Im dritten Trimester dürfen es täglich 500 kcal mehr sein. Hier können Sie zum Beispiel einen zweiten Teller Pasta essen.

1. Trimester
+ 100 kcal pro Tag
- 1 gekochtes Hühnerei mit iodiertem Speisesalz
- Gemüsesticks (ca. 200 g; Paprika, Gurke, …) mit 1 EL Hummus
- 1 Stück Obst, z. B. Apfel oder Orange
2. Trimester
+ 250 kcal pro Tag
- 1 Scheibe Vollkornbrot mit 10 g Butter und 1 Scheibe Käse 
- 1 gemischter Salat (75 g) mit Radieschen (2), Champignons (50 g), Frühlingszwiebel (1) und Paprika (halbe Schote), Dressing aus Essig, Öl und Senf
- Joghurt 3,5 % (150 g) mit Obst (200 g) und 1 EL Sesamsamen
- Smoothie aus Beeren (200 g), Chiasamen (15 g) und fettarmer Milch (150 ml)
3. Trimester
+ 500 kcal pro Tag
- Linsennudeln (80 g) mit Tomatensauce (150 ml), 1 EL Parmesan und 2 EL Pinienkernen
- gebratener Reis (Vollkornreis, 80 g) mit 1 EL Rapsöl, 1 Ei und 200 g Gemüse (Zucchini, Paprika, …) 
- Porridge aus 60 g zarten Haferflocken, 150 ml Vollmilch, 20 g Mandeln und 1 Orange

Die erhöhte Energiezufuhr wird vor allem im zweiten und dritten Trimester der Schwangerschaft benötigt, da hier sowohl das Baby rasch wächst als auch das mütterliche Gewebe stark zunimmt. Zudem muss der Körper der Schwangeren aufgrund des erhöhten Gewichtes mehr Arbeit leisten. So viel zur Theorie. In der Praxis hingegen zeigt sich oft, dass der tatsächliche Energiebedarf auch gegen Ende der Schwangerschaft nicht so stark ansteigt, da gleichzeitig die körperliche Aktivität zurückgeht. Dadurch kann es schnell dazu kommen, dass Schwangere ihren Energiebedarf überschätzen und mehr an Gewicht zulegen, als gesund für sie wäre. Außerdem verlocken alte Vorurteile wie „essen für zwei“ und die lockere Schwangerschaftskleidung dazu, einfach hemmungslos zu futtern. Da wird dann schnell aus schlichtem Appetit die innere Stimme, die jetzt unbedingt nach dem Schokomuffin, der Pizza extra oder dem Eisbecher verlangt.

Deutlich stärker erhöht ist der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen einer schwangeren gegenüber einer nicht schwangeren Frau. Der Mehrbedarf der meisten Nährstoffe kann über eine ausgewogene Wahl an Lebensmitteln gedeckt werden. In Einzelfällen, wie zum Beispiel bei Iod, Eisen oder Folsäure, werden Nahrungsergänzungsmittel vom Arzt verschrieben, um eine ausreichende Zufuhr zu gewährleisten.

Es besteht also kein Bedarf, während der Schwangerschaft doppelte Portionen zu essen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie maßvoller Genuss wird Ihnen dabei helfen, dem Nährstoffbedarf gerecht zu werden, ohne zu viel Gewicht zuzulegen. Zu den Lebensmitteln mit einer hohen Nährstoffdichte gehören zum Beispiel Vollkorn- und Milchprodukte, Obst und Gemüse, Fisch und mageres Fleisch in Maßen.

Auch ausreichend Bewegung ist in der Schwangerschaft wichtig und trägt zu einem gesunden Gewicht bei. Es wird deshalb empfohlen, auch während der Schwangerschaft den Alltag aktiv zu gestalten. Sitzende Tätigkeiten sollten begrenzt oder regelmäßig unterbrochen werden. An mindestens fünf Tagen pro Woche sollten schwangere Frauen für eine halbe Stunde zum Beispiel spazieren gehen oder Fahrrad fahren. Wer schon vor der Schwangerschaft intensiv trainiert hat, kann auch während der Schwangerschaft körperlich aktiver bleiben.

Fazit

Der Start in die Schwangerschaft mit einem normalen Gewicht und eine mäßige Gewichtszunahme im Laufe der Schwangerschaft ist wichtig für eine gesunde Entwicklung Ihres Babys. Sie wirkt sich auf das Geburtsgewicht des Kindes aus und hat einen langfristigen Einfluss auf die Gesundheit des Kindes bis ins Erwachsenenalter. Durch eine an Ihr Ausgangsgewicht angepasste Gewichtszunahme kann das Risiko für Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt möglichst niedrig gehalten werden.Trotzdem ist es normal, ja sogar notwendig, dass im Laufe Ihrer Schwangerschaft Ihr Bauch größer wird und Sie an Gewicht zulegen – schließlich wächst da ein neues Leben in Ihnen heran! Die Extrapfunde – in Maßen – tragen dazu bei, dass Ihr Kind gesund und munter das Licht der Welt erblicken kann. Und nach der Entbindung werden sie im Laufe des ersten Jahres auch wieder verschwinden, wenn sich die ganze Familie regelmäßig gesund ernährt.

Häufig gestellte Fragen zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wer darf am „Meine Familie“-Vorteilsprogramm teilnehmen?

Das „Meine Familie“-Vorteilsprogramm richtet sich an Familien mit Kindern – wobei z. B. auch Großeltern ihre Enkel anmelden dürfen. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist lediglich die Anmeldung mindestens eines Kindes im Alter zwischen 0 und 10 Jahren im real Konto unter dem Service „Meine Familie“. Jedes Kind darf nur einmal angemeldet werden.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, wird nur noch zweimal jährlich Vorteilspost per E-Mail versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher. Prüfen Sie ggf. auch, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet.

Was ist zu tun, wenn ein bei „Meine Familie“ angemeldetes Kind zum Geburtstag keine Geburtstagspost bekommen hat?

Prüfen Sie ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet. Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den „Meine Familie“-Kundenservice.

Wann erhält man das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk?

Das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten. Hierzu wird ein entsprechender Abholschein versendet.

Wie können Daten, die bei der Anmeldung beim „Meine Familie“ Programm angegeben wurden, geändert werden?

Die im real Konto hinterlegten Daten können jederzeit eingesehen und bearbeitet werden. Nach dem Login unter www.real-markt.de kann der Datensatz geändert, ergänzt oder gelöscht sowie Kinder neu angemeldet werden. Um die Änderungen zu übernehmen, muss abschließend der Button „Änderungen speichern“ angeklickt werden.