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Geschmackssinn bei Kindern: Richtig schmecken lernen von Anfang an

Von Tag eins der Schwangerschaft bis zum zweiten Geburtstag des Kindes: Das sind 1.000 Tage, in denen neben vielem anderen auch der Grundstein für ein gesundes Essverhalten gelegt wird. Ihr Kind lernt nicht nur, nach Dingen zu greifen, die ersten Wörter zu sprechen oder sich auf die Füße zu stellen. Es lernt auch Essen und Schmecken. Aber wie lernt ein Baby zu schmecken? Warum liebt es Süßes sofort und verweigert Gemüse? Und wie können Schwangere oder stillende Frauen Einfluss auf die späteren Vorlieben ihres Kindes nehmen? Diese und weitere spannende Fragen beantworten wir in diesem Artikel.

Alles Gute!
Ihr Meine Familie-Team

Die Bedeutung der ersten 1.000 Tage für das Essverhalten

Das Zeitfenster der ersten 1.000 Tage beginnt am Tag der Empfängnis und endet mit dem zweiten Geburtstag des Kindes. Schon die gesamten neun Monate der Schwangerschaft zählen dazu. In diesen ersten zwei Jahren werden die ersten Weichen für das spätere Essverhalten gestellt. Was Ihr Kind in dieser Zeit zu essen bekommt, welche Geschmackserlebnisse es hat und welche Lebensmittel positiv abgespeichert werden, wirkt sich ein Leben lang aus. Bereits die Prägung im Mutterleib und das Stillen haben einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Geschmacks.

Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: Einen großen Einfluss auf den Geschmackssinn hat sicherlich die Esskultur. Denn ein Kind aus Nordafrika wird andere Vorlieben entwickeln als ein Kind aus Deutschland. Und die Prägung geht weiter: Lernprozesse, die Ernährungserziehung und Reize der Umgebung – von der Familie über die Kita bis zu den Freunden – spielen ab der Geburt eine prägende Rolle. So entwickeln sich unser Ernährungsverhalten und Geschmackssinn ständig weiter und verändern sich auch über die ersten 1.000 Tage hinaus.

Können Ungeborene schmecken?

Die Entwicklung des Geschmacks beginnt bereits im Mutterleib. In der 20. Schwangerschaftswoche sind die Geschmacksknospen auf der Zunge des ungeborenen Kindes schon komplett ausgebildet und der komplexe Riech- und Geschmackssinn funktioniert ab der 28. Woche. 10.000 Geschmacksknospen hat ein Baby auf seiner Zunge, wenn es zur Welt kommt. Im Vergleich dazu hat ein Erwachsener nur noch 2.000 bis 5.000 Geschmacksknospen. Babys sind also wahre Feinschmecker. 

Der Fötus trinkt die ersten Schlückchen Fruchtwasser bereits in der 12. Woche. Zum Ende der Schwangerschaft werden es täglich bis zu einem halben Liter der Flüssigkeit. Das trainiert schon einmal den Schluckmuskel, den Schluckreflex, den noch unreifen Verdauungsapparat und bereitet ihn auf die Muttermilch vor. 

Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die Geschmacksstoffe aus dem Essen der Mutter auf das Fruchtwasser übertragen. Das gilt auch für die Muttermilch: Auch sie verändert sich je nachdem, was die Mutter isst. Der Geschmack von Säuglingsmilchnahrung ist hingegen jeden Tag gleich und bietet keine Aromavielfalt. 
In zahlreichen Studien konnten Vanille, Anis, Curry oder Knoblauch im Fruchtwasser oder der Muttermilch nachgewiesen werden. Das Baby schmeckt diese Unterschiede auf der Zunge und kommt schon vor der Geburt mit verschiedenen Aromen in Kontakt. Das ist die perfekte Vorbereitung auf eine vielfältige Geschmackswelt – vorausgesetzt, die Mutter ernährt sich ausgewogen und abwechslungsreich. 

Ein Versuch mit Schwangeren und dem Gewürz Anis zeigte, welche Auswirkungen das auf den Geschmackssinn des Babys hat: Einer Gruppe von Schwangeren wurde Anis gegeben, während die andere Gruppe kein Anis während der Schwangerschaft aß. Den Babys wurde dann das Anis-Aroma kurz nach der Geburt unter die Nase gehalten. Die Babys, die durch das Fruchtwasser nicht mit Anis in Kontakt gekommen waren, verzogen das Gesicht, während die Babys der Mütter, die Anis bekommen hatten, sehr positiv reagierten.1 Die Wissenschaftler konnten nachweisen: Babys mögen das, was sie schon vor der Geburt geschmeckt haben. Je abwechslungsreicher eine Mutter während der Schwangerschaft isst, desto besser fürs Kind und für die Entwicklung des Geschmackssinns. Denn wenn die Mutter einseitig isst, viel Süßes oder Junkfood futtert, dann wird ihr Baby schon früh ähnliche Vorlieben entwickeln. Wer also gezielt vielfältig während der Schwangerschaft und Stillzeit isst, bereitet sein Kind bestens auf den bunten Mix der Familienkost vor. Und genau das ist die Basis einer gesunden Ernährung!

Das Thema gesunde Ernährung beginnt also nicht erst mit dem ersten Löffelchen Brei, sondern schon vor der Geburt im Mutterleib, durch die Ernährung der Mutter.

Babybrei, Fingerfood und Co.

Ab dem fünften Monat reicht die Muttermilch allein nicht mehr aus, um das Baby mit Nährstoffen und Energie zu versorgen. Ab jetzt gibt es zusätzlich Babybrei und auch hier beeinflusst die Wahl der Lebensmittel die Geschmacksentwicklung des Kindes.

Werfen wir zunächst einmal einen Blick auf unsere Nachbarn aus Frankreich. Was bekommen die Kleinen dort in den Anfangsmonaten in den Brei? Erstaunlich ist, dass die Babys so gut wie alles vorgesetzt bekommen und selbst Artischocken brav essen. Das war das Ergebnis einer großen Studie. Und auch im weiteren Verlauf der Kindheit wird gegessen und probiert, was auf den Tisch kommt. Das Ergebnis: Sind die Kinder älter, sind sie weniger heikel, probieren gerne neue Lebensmittel aus und sind offene und unkomplizierte Esser. Dass zunächst mal nur Karotten und Kartoffeln, dann Fleisch und später Fisch auf den Teller kommen, und nur gemischt im Brei, ist ein sehr deutsches Phänomen. Besser wäre stattdessen, so früh wie möglich verschiedene Gemüsesorten anzubieten und überhaupt den Speisezettel vielfältig zu gestalten. Auch Lebensmittel, die Allergien auslösen können, dürfen in kleinen Mengen gegessen werden. Studien haben gezeigt, dass dies sogar von Vorteil ist, da das Allergierisiko dadurch gesenkt werden kann. 

Wer den Babybrei selbst frisch kocht, vermeidet den immer gleichen Geschmack der Gläschen. Die natürlichen Lebensmittel schmecken für ein Baby schon sehr intensiv und brauchen keinerlei Gewürze oder Salz. Es tut seiner Geschmacksbildung gut, erst einmal zu lernen, wie der Geschmack von Möhren, Kürbis oder Kartoffeln pur ist. Dann darf auch gemischt werden. Das gilt natürlich auch für Obst, denn in Gläschen ist laut Ökotest oft süßer Saft und wenig frisches Obst enthalten. Außerdem sind Gläschen immer sterilisiert – also gegart. Frisch pürierte Früchte haben dagegen alle Vitamine, für Babys einen intensiven Geschmack und sind ganz schnell frisch zubereitet im Obst-Getreide-Brei. Ein guter Anhaltspunkt beim Kauf von fertigen Beikost-Gläschen: Je kürzer die Zutatenliste, desto besser und reiner ist das Produkt. 

Damit die Kleinen auch verschiedene Texturen und den unverfälschten Geschmack von bestimmten Lebensmitteln kennenlernen, ist hin und wieder Fingerfood angesagt. Statt also die Karotten und den Kohlrabi im Brei zu mixen, darf das Baby gedünstete Gemüsesticks, Pellkartoffeln oder auch ein Stückchen Pfannekuchen oder Nudeln greifen. Das ist als „Baby led weaning“ oder breifreie Kost ein großer Trend. Bei weichem Obst oder Beeren liegt das ohnehin nah. Tatsächlich kann das Baby dadurch auch vom Familienessen schon sehr früh ein wenig mitessen. Vorausgesetzt, es kann schon alleine sitzen und die Leckerlis mit den Fingern selbst greifen. Mit Sicherheit bereichert es die Geschmacksentwicklung, wenn das Angebot bunt ist und nicht nur aus Laugenbretzeln oder Hackbällchen besteht.

Gesundes Essen schmackhaft machen

Gegen Ende des ersten Lebensjahres wird es Zeit, dass die Kleinen am Familientisch mitessen. Dass es ab jetzt keine Extrawurst mehr gibt, entspricht aber häufig nicht ganz der Realität. Ganz so einfach lassen sich Kleinkinder leider nicht davon überzeugen, dass Gemüse lecker ist. Für Eltern kann es anstrengend sein, den Kindern gesundes Essen schmackhaft zu machen. Denn Gemüse spielt bei einer vollwertigen Ernährung eine wichtige Rolle: Es ist reicher an essentiellen Nährstoffen als alle anderen Lebensmittel, füllt den Magen und ist gleichzeitig kalorienarm. Das ist für Kleinkinder noch nicht so wichtig, aber entscheidend für die spätere gesunde Entwicklung und ein normales Gewicht.

Der Grund für die Ablehnung von Gemüse liegt wahrscheinlich in der Evolution. Etwas Süßes wird von klein auf bevorzugt – so ist der Geschmack von Fruchtwasser und Muttermilch schon süßlich. Bitteres oder Saures hingegen wird abgelehnt. Woran liegt das? Für unsere Vorfahren war es überlebenswichtig, da Bitteres signalisiert: Vorsicht, Gift. Saures dagegen bedeutet „unreif“. Süß ist ein Zeichen für Sicherheit und für schnelle Energie, wie sie nun einmal Kohlenhydrate liefern – also die perfekte Nahrungsquelle.

Gemüse schmeckt aber nun mal wenig süß auf der Zunge, eher leicht bitter oder zumindest eigen. Deshalb ist es ganz normal, wenn Kinder manche Gemüsearten erst einmal ablehnen. Hinzu kommt ein zweiter Faktor, der als Neophobie bezeichnet wird, die Angst vor etwas Unbekanntem! Wir mögen das, was wir kennen, mit dem wir schon gute Erfahrungen gemacht haben. Deshalb fällt es Kindern schwer, Neues auszuprobieren – schließlich bedeutet das für sie ein Risiko. Sie haben ja noch wenig eigene Erfahrung. Deshalb ist das Vorbild der Eltern gerade beim Essen extrem wichtig: Sie geben dem Kind Sicherheit, führen es ins Leben ein und bringen ihm bei, was und wie man isst. Wer sich schon in Schwangerschaft und Stillzeit bunt und gesund ernährt, der setzt das bei der Beikost und am Familientisch einfach fort.

Ein weiterer Trick ist der „Mere-Exposure-Effekt“. Dieser besagt, dass ein neues Lebensmittel mindestens 7- bis 8-mal probiert werden muss, bis es gemocht wird. Studien konnten das tatsächlich nachweisen. Also nicht aufgeben, wenn ein Gemüse zunächst auf Ablehnung stößt. Am besten mit kleinen Portionen anfangen, aber in regelmäßigen Abständen. Ich weiß, das hört sich zunächst einmal einfacher an, als es wirklich ist. Umfragen haben gezeigt, dass 85 % der Eltern ein abgelehntes Gemüse nur noch 2 bis 3 weitere Male dem Kind geben und danach nicht mehr. Wichtig ist, dass ein Kind zumindest probiert – auch wenn es dann nicht aufessen muss.

Ein weiterer beliebter Trick in der Geschmacksbildung: Neues mit Vertrautem mischen. So kann sich das Kind langsam an einen neuen Geschmack auf der Zunge gewöhnen. Hin und wieder hilft es auch, ein lustiges Gesicht auf den Teller zu zaubern, Figuren auszustechen oder dekorative Formen zu finden: Das Auge isst ja gerade bei den Kleinen mit.

Phasen der Geschmacksbildung

Ernährungswissenschaftler sind sich einig, dass die Prägung und Entwicklung eines gesunden Essverhaltens schon im Mutterleib beginnt. Die Tabelle zeigt eine Zusammenfassung von wissenschaftlich nachgewiesenen Erkenntnissen in der Anfangszeit:

PhaseWorauf achten?(Langzeit-) Effekt
Während der SchwangerschaftDas Stichwort heißt: Vielfalt.
Viel Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte sind optimal. Hin und wieder den Gelüsten nachzugeben ist in Ordnung, aber: Das Baby isst mit!
Über das Fruchtwasser lernt das Baby schon vor der Geburt die ersten Aromen kennen und entwickelt schon jetzt Vorlieben. Auf bekannte Aromen durch das Fruchtwasser reagieren Neugeborene positiv.1
Schon jetzt zeigt sich die Vorliebe für Süßes.2
Während der StillzeitÜber die Muttermilch wird weiter auf die bunte Geschmackswelt vorbereitet. Stillen führt nachweislich zu offeneren Kindern, die lieber Gemüse essen.3
Übergewicht wird bei Kind und Mutter minimiert.4
BeikostImmer wieder neue Gemüsesorten einführen. Ein anfänglich abgelehntes Gemüse 7 bis 8 weitere Male anbieten (Anwendung des Mere-Exposure-Effekts). Nicht nur Brei, sondern auch hin und wieder Fingerfood in der Beikost.Kinder, denen ein anfänglich abgelehntes Gemüse immer wieder gegeben wurde, haben dieses zu 79 % auch noch im Alter von 15 Monaten gemocht. 73 % haben es auch noch mit 3 Jahren akzeptiert. 6-jährige Kinder waren allgemein aufgeschlossener für neue Gemüsesorten.3
Hin und wieder Fingerfood führte später zu weniger Essproblemen. 5

Studien konnten zeigen: Damit Kinder auf den richtigen Geschmack kommen, ist eine frühe Vielfalt der richtige Weg. Von der Schwangerschaft über die Stillzeit bis zum zweiten Geburtstag wird ein Kind bereits in Bezug auf Essen, Geschmack und Ernährung geprägt. Jede Phase trägt im Gesamten dazu bei, dass sich das Essverhalten positiv entwickelt.

Tipps für die gemeinsame Zeit zu Tisch

  • Gemeinsam essen macht mehr Spaß. Planen Sie deshalb mindestens eine gemeinsame Mahlzeit am Tag ein, bei der alle Familienmitglieder am Tisch zusammen essen.
  • Seien Sie als Eltern Vorbilder für die Kinder. Ihre Kinder schauen sich genau ab, was Sie essen und wie Sie essen.
  • Geben Sie Ihrem Kind kein anderes Essen oder kochen Sie nicht noch zusätzlich etwas anderes. Essen Sie das Gleiche, was Sie auch Ihrem Kind geben.
  • Spezielle Kinderprodukte sind unnötig. Diese enthalten meist mehr Zucker, Salz und Kalorien und haben gegenüber normalen Produkten keinen Vorteil.
  • Verbinden Sie Essen mit etwas Positivem, das Spaß macht. So wird auch Ihr Kind Essen als etwas Positives erfahren.
  • Essen Sie mit Genuss. Auch das beeinflusst ein gesundes Essverhalten. So lernen Sie, die Lebensmittel wirklich zu schmecken und wahrzunehmen.
  • Kommen Sie zur Ruhe. Schon das Kochen kann Entspannung bedeuten. Nehmen Sie sich anschließend Zeit zum Essen.
  • Vor dem Essen wird nicht genascht – und begonnen wird erst, wenn alle sitzen. Sonst entsteht keine Gemeinsamkeit.
  • Wasser als Getränk zum Essen sollte die Regel sein – das schützt am besten vor späterem Übergewicht.

Fazit

Die ersten 1.000 Tage legen den Grundstein für die Entwicklung des Essverhaltens. Bereits im Mutterleib beginnt die Geschmacksprägung eines Kindes. Die Mutter kann durch eine ausgewogene Ernährung während der Schwangerschaft und Stillzeit ihr Baby auf eine vielfältige Geschmackswelt vorbereiten. Durch eine abwechslungsreiche Beikost und Familienkost schaffen die Eltern die beste Voraussetzung für ein gesundes Essverhalten. Dank ein paar Tricks – wie dem Mere-Exposure-Effekt, Konsequenz und Vorbild – sind Sie auch für so manche Herausforderungen gewappnet. Nur nicht aufgeben: Es lohnt sich.

Ich wünsche Ihnen wundervolle erste 1.000 Tage mit Ihrem Kind. Nutzen Sie die Chance in dieser Zeit, die Weichen für eine langfristig gesunde Ernährung Ihres Kindes zu stellen.

Quellen:
1 Schaal (2000), abgerufen: www.researchgate.net/figure/Representative-examples-of-facial-expressions-of-awake-newborns-exposed-to-10-s-anise_fig1_12214351
2 Vgl. www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2014/07_14/EU07_2014_M386_M392.pdf
3 Maier-Nöth et. al. (2016), abgerufen: journals.plos.org/plosone/article
4 Vgl. www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pfd_2009/07_09/EU07_388_394.qxd.pdf
5 Northstone (2008) abgerufen: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11301932/

Häufig gestellte Fragen zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wer darf am „Meine Familie“-Vorteilsprogramm teilnehmen?

Das „Meine Familie“-Vorteilsprogramm richtet sich an Familien mit Kindern – wobei z. B. auch Großeltern ihre Enkel anmelden dürfen. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist lediglich die Anmeldung mindestens eines Kindes im Alter zwischen 0 und 10 Jahren im real Konto unter dem Service „Meine Familie“. Jedes Kind darf nur einmal angemeldet werden.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, wird nur noch zweimal jährlich Vorteilspost per E-Mail versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher. Prüfen Sie ggf. auch, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet.

Was ist zu tun, wenn ein bei „Meine Familie“ angemeldetes Kind zum Geburtstag keine Geburtstagspost bekommen hat?

Prüfen Sie ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet. Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den „Meine Familie“-Kundenservice.

Wann erhält man das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk?

Das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten. Hierzu wird ein entsprechender Abholschein versendet.

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