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Stark mit Stiel

  • Kalium für die Nieren
  • Phosphor für Zähne und Knochen
  • Viel Eiweiß für den Proteinhaushalt
  • Vitamine B1, B2 und D

Kleine Pilzkunde

  • Kappe und Stiel sind nur die Frucht des Steinpilzes. Der eigentliche Pilz breitet sich netzförmig unter der Erde aus
  • Steinpilze verdanken ihren Namen dem besonders festen Fruchtfleisch
  • Steinpilze wachsen an schattigen Standorten in der Nähe von Laub- oder Nadelbäumen – oft an Wegen oder Waldrändern

Tipps zur Zubereitung

  • Nicht in Zugluft oder direktes Sonnenlicht legen. Kühl lagern und am besten noch am selben Tag verzehren
  • Vor der Verarbeitung sollten die Pilze immer geputzt werden – mit Küchenpapier oder einer weichen Bürste. Nicht zu lange wässern
  • Zum Trocknen den Pilz in dünne Scheiben schneiden und an einem schattigen, trockenen Ort auf Backpapier einige Tage liegen lassen

Für jeden gesund?

  • Steinpilze enthalten neben viel Eiweiß unter anderem Eisen, Kalium, Phosphor und Vitamine
  • Wie jeder Wildpilz können Steinpilze aber Schadstoffe aus der Umwelt speichern. Außerdem enthalten sie schwer verdauliches Chitin
  • Steinpilze sollten Sie daher immer durcherhitzt genießen. Babys, Kleinkinder, Schwangere und Stillende verzichten besser ganz auf Steinpilze und andere Wildpilze

Steinpilze

Unsere Rezeptideen

Der Steinpilz mit seinem fein nussigen Geschmack eignet sich ideal als Hauptgericht, als Beilage oder zum Verfeinern von Saucen. Unsere Lieblingsrezepte: frische Pasta mit Steinpilzsauce oder geschmorter Tafelspitz mit gebratenen Steinpilzen.

Mit Fisch in Form

  • Omega-3-Fettsäuren für Herz und Kreislauf
  • Mineralstoffe und Vitamin D für die Knochen
  • Jod für die Schilddrüse

Ungesättigter Sattmacher

  • Lachs enthält fast ausschließlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel und damit das Risiko von Gefäßverkalkungen senken können
  • Kalium, Phosphor und Vitamin D sind gut für Knochen und Zähne
  • Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, ein bis zwei Mal pro Woche Fisch zu essen

Schon gewusst?

  • Der in Deutschland verkaufte Lachs stammt größtenteils aus norwegischen Zuchtfarmen
  • Zuchtlachse bewegen sich weniger als Wildlachse – und setzen deshalb auch mehr Fett an. Dieses besteht jedoch hauptsächlich aus bekömmlichen Omega-6-Fettsäuren
  • An den Siegeln MSC, ASC oder Bio erkennen Sie, ob der Fisch aus nachhaltigen Quellen stammt

Lagerung und Vorbereitung

  • Frischer Lachs ist länger haltbar als weißer Seefisch. Lagern Sie ihn sehr kühl und verarbeiten Sie ihn nach spätestens zwei Tagen
  • Rohen Lachs (z.B. für Sushi) sollten Sie vor dem Verzehr unbedingt für mindestens einen Tag einfrieren
  • Lassen Sie tiefgekühlten Lachs im Kühlschrank auftauen. Vor der Verarbeitung kurz mit kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen

Lachs

Unsere Rezeptideen

Kaum ein Fisch lässt sich so einfach und vielseitig zubereiten. Gegrillt, gedünstet, gebacken oder roh in Sushi – Lachs geht immer. Unser Tipp: leckere Lachs-Quiche.

Volle Knollenpower:   

  • Vitamin B6, C, Zink und Mangan für Muskeln und Knochen
  • Allicin und Sulfide gegen Entzündungen
  • Sekundäre Pflanzenstoffe für den Kreislauf

Ganz viel Kraft – nicht nur im Geschmack

  • Knoblauch ist nicht nur als tolles Gewürz und echte Geschmacksbombe beliebt – er gilt auch als Heilpflanze und natürliches Antibiotikum.
  • Knoblauch soll unter anderem das Herz, den Kreislauf und die Verdauung stärken, Erkältungen und Grippebeschwerden lindern und bei Hautproblemen wie Akne helfen.

Schon gewusst?

  • Jede Menge Zehen: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Knoblauch ist fast 1 Kilo pro Jahr.
  • Knoblauch wird bereits seit fast 4000 Jahren genossen. Gegen den Geruch gibt es bis heute kein wirkungsvolles Mittel – man liebt oder hasst ihn.
  • Saison: ganzjährig

Alles frisch?

  • Frischecheck: Achten Sie auf helle pralle und kräftige Zehen.
  • Lagerung: kühl, dunkel und luftig lagern. Zu viel Luftfeuchtigkeit lässt Knoblauch schnell schimmeln.
  • Zubereitungstipp: Nicht zu heiß anbraten, da er schnell verbrennt. Verbrannter Knoblauch schmeckt scharf bis beißend-bitter.

Knoblauch

Unsere Rezeptideen

Knoblauch hat kaum Kalorien und viel Aroma – trotzdem essen ihn die allermeisten lieber nicht roh. Zum Glück gibt’s viele Rezepte, bei denen auf das tolle Aroma der weißen Knolle gesetzt wird und man gleichzeitig die heilsamen Stoffe aufnimmt. Wie wäre es z.B. ganz klassisch mit gegrilltem Roastbeef an Rosmarin und Knoblauch? 

Rohkost at its best

  • Provitamin A für Sehkraft und Haut
  • Vitamin E und Flavonoide für die Zellen
  • Ballaststoffe als Sattmacher
  • Sekundäre Pflanzenstoffe für Herz und Blutdruck

Geschmacksvielfalt von Grün bis Rot

  • Die beliebtesten Sorten sind: Batavia, Chicorée, Eichblatt, Eisberg, Endiviensalat, Feldsalat, Kopfsalat, Lollo bianco und Lollo rosso, Radicchio, Romana und Rucola
  • Generell gilt, dass das Aroma grüner Sorten mild bis nussig ist, während rote Sorten würzige, herbe oder sogar bittere Noten haben können
  • Salate sind voller wertvoller Nährstoffe, aber sehr kalorienarm – für eine ausgewogene Mahlzeit sollte man Rohkost, Gemüse, Saaten und Nüsse ergänzen

Schon gewusst?

  • Unsere Blattsalate stammen vom wilden Lattich ab und haben ihren Ursprung in Italien und China
  • Eisbergsalat hat seinen Namen von der Tatsache, dass er früher auf Bergen von Eis gelagert und so frisch gehalten wurde
  • Saison: Mai bis September

Alles frisch?

  • Frische-Check: Wählen Sie nur Salate ohne welke, braune oder gar matschige Blätter
  • Lagerung: Frische ist das A und O. Am besten verarbeitet man Blattsalat noch am Tag des Einkaufs
  • Bei jeder Zubereitung gilt: Blätter zupfen, kurz mit kaltem Wasser waschen, abtropfen und gegebenenfalls schleudern

Salate

Unsere Rezeptideen

Wer an Blattsalate denkt, denkt natürlich zuerst an kalte Klassiker wie den Caesar Salad, einen Bauernsalat oder eine Melange aus verschiedenen Blattsalaten an Dressing. Es lohnt sich aber wirklich, ihn auch mal in der Pfanne zuzubereiten oder im Spiel mit warmen Komponenten zu genießen. Wie wäre es zum Beispiel mal mit Feldsalat an karamellisierten Birnen? Dieses und weitere Salatrezepte gibt’s auf real-markt.de/rezepte

Ganz stark für den Körper

  • Cynarin für Leber, Galle und Verdauung
  • Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium fürs Immunsystem
  • Entwässert und beruhigt den Bauch
  • Reich an Ballaststoffen

Delikatesse für die schlanke Linie

  • Der süßlich bis zartbitter-nussige Geschmack der Artischocke macht sie zur Allzweckwaffe in der Küche, z. B. als Antipasti und in Salaten, auf Pizzen, in Pasta oder in Gemüsepfannen
  • Artischocken bieten zahlreiche Eigenschaften, die beim Abnehmen unterstützen: Sie können helfen, den Appetit zu zügeln, zu entwässern oder den Fettabbau anzukurbeln

Schon gewusst?

  • Die Artischocke wurde 2003 zur „Arzneipflanze des Jahres” gewählt
  • Es gibt sowohl große grüne Artischockensorten als auch kleine junge Artischocken in Violett
  • Saison: Juni bis November – junge Artischocken aber auch im Frühjahr

Alles frisch?

  • Frische-Check: pralle, feste Artischocken ohne trockene und braune Stellen
  • Je länger der Stiel, desto länger ist die Artischocke haltbar. Der Stiel sollte nicht getrocknet sein und keine schwarzen Punkte aufweisen
  • Lagerung: in ein feuchtes Tuch gewickelt mehrere Tage im Gemüsefach des Kühlschranks

Artischocken

Unsere Rezeptideen

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – um an die köstlichen Blütenböden und Herzen zu kommen, muss man zuerst sämtliche Blätter abzupfen. Leichter geht’s mit den kleinen jungen Sorten, die man im Ganzen genießen kann. Wofür man sich auch entscheidet – Artischocken passen zu vielen Gerichten wie etwa in mediterrane Salate und Antipasti, auf Pizzen oder in Gemüsepfannen. Aber auch pur sind Artischocken ein wahrer Hochgenuss. Unser Tipp: gegrillte Artischocken in Kräuter-Öl.

Echte Nahrungsbooster

  • Enthalten essentielle Fettsäuren
  • Helfen bei der Vitaminaufnahme
  • Liefern viel Energie
  • Natürliche Geschmacksträger

Essentielle Fettlieferanten

  • Mehrfach ungesättigte Fette, die sogenannten essentiellen Fettsäuren, können nicht vom Körper selbst hergestellt werden.
  • Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Leinöl, Olivenöl und Rapsöl enthalten.
  • Omega-6-Fettsäuren werden von Sonnenblumenöl und Distelöl geliefert.

Schon gewusst?

  • Auch gesättigte Fette sind in Maßen gesund – sie sind am Schutz der inneren Organe, am Hormonhaushalt und am Stoffwechsel beteiligt.
  • Ungesättigte Fettsäuren können positiv auf den Cholesterinspiegel wirken.
  • Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, 30 % der täglichen Energie über Fette wie Speiseöle aufzunehmen.

Alles frisch?

  • Öle sind empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen, vor allem Licht, Temperatur und Sauerstoff.
  • Am besten werden Öle kühl, dunkel und luftdicht gelagert.
  • Für die meisten Öle ist eine Lagertemperatur von 10 bis 16 °C ideal.
  • Olivenöl sollte zwischen 16 und 20 °C gelagert werden.

Welches Öl wann benutzen?

Bei unseren Rezeptideen

Zum Frittieren eignen sich Rapsöl und Sonnenblumenöl. Zum Braten sind viele Öle geeignet, wie z. B. Erdnussöl, Keimöl, raffiniertes Oliven- und Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Zum Backen wählt man am besten Keimöl, Olivenöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Für Salate können Keimöl, Olivenöl, Rapsöl und Sonnenblumenöl verwendet werden. Auch aromatische Öle wie Walnuss-, Kürbiskern oder Mandelöl sind hier eine tolle Wahl.

Die Extraportion Nährstoffe

  • Viele B-Vitamine und Vitamin C
  • Magnesium, Kalium, Kalzium und Zink fürs Immunsystem
  • Nur 20 kcal pro 100 Gramm
  • Antioxidantien, Mineralien und Protein

Kurbeln Stoffwechsel und Immunsystem an

  • Auberginen sind mit dem tollen Mix aus Nährstoffen und Ballaststoffen sowohl für die Fitness als auch für jede Diät geeignet
  • Mit der Extraportion Antioxidantien bleibt gleichzeitig auch das Hirn in Schwung

Schon gewusst?

  • Es gibt Auberginen in zahlreichen Sorten und unterschiedlichen Farben von Violett über Rot bis Grün
  • Je nach Sorte schmecken Auberginen eher sahnig, würzig, süßlich oder nussig
  • Saison: August bis Oktober

Alles frisch?

  • Frische-Check: glatte, pralle und glänzende Schale ohne Risse
  • Einzelne weiche Stellen können vor der Zubereitung weggeschnitten werden. Das Fruchtfleisch sollte weiß und fest sein
  • Lagerung: bei kühlen 10 °C lagern und innerhalb von 3 Tagen verbrauchen. Unreife Früchte bei Zimmertemperatur bis zu 3 Tage nachreifen lassen

Aubergine

Unsere Rezeptideen

Ob gebacken, gegrillt oder gebraten, in Streifen, Würfeln oder gefüllt – Auberginen eignen sich als Mittelpunkt von leckeren Gerichten oder als köstlicher Bestandteil von Antipasti-Tellern, mediterranen Salaten oder Gemüsepfannen. Mit ihrem Aroma und ihrer Konsistenz kann die Aubergine vor allem auch in der fleischfreien Küche glänzen. Unser Tipp: vegetarische Burger mit Aubergine und Zucchini.

Volle Kraft voraus

  • Extraportion Vitamin C
  • Magnesium, Kalium, Kalzium und Eisen für schnelle Energie
  • Sehr kalorienarm
  • Anthocyane für die Regeneration

Arm an Kalorien,
reich an Vitamin C

  • Johannisbeeren haben gerade einmal etwa 42 Kalorien pro 100 Gramm
  • Ca. 186 mg Vitamin C pro 100 Gramm machen schwarze Johannisbeeren zu wahren Vitaminbomben

Schon gewusst?

  • Es gibt rote, weiße und schwarze Johannisbeeren
  • Rote Johannisbeeren schmecken säuerlich, weiße schmecken süßer und schwarze sind herber
  • Saison: Juni bis September

Alles frisch?

  • Frische-Check: unverletzte, pralle Haut
  • Vorsichtig transportieren und am besten rasch verzehren
  • Lagerung: im Kühlschrank nicht länger als 2–3 Tage

Johannisbeeren

Unsere Rezeptideen

Ob süß, sauer oder herb – Johannisbeeren passen perfekt in Obstsalate, Kompotte und Marmeladen, Quarkspeisen und Kuchen. Viele schwören auf den Saft – ob pur, in Schorlen oder in Drinks. Als Sauce, Dressing oder Chutney passen Johannisbeeren aber auch hervorragend zu herzhaften Speisen und Salaten.

3 Infos auf einen Streich

  • Streichfette heißen so, weil man sie gekühlt verstreichen kann
  • Z. B. aus Rapsöl, Leinöl, Sonnenblumenöl oder Olivenöl
  • Am beliebtesten ist die Margarine

Die pflanzliche Alternative zu Butter

  • Vitamine A, D und E
  • Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
  • Eiweiß für die Muskeln

Hier kommt man auf den Geschmack

  • Perfekt auf Brot, zum Backen, Braten und Kochen
  • Hohe Geschmacksvielfalt
  • Gesalzen oder ungesalzen

Richtig viel Auswahl

  • Auf Basis von Rapsöl, Leinöl, Olivenöl, Palmöl, Maiskeimöl oder Sonnenblumenöl
  • Unterschiedliche Fettstufen für jeden Ernährungsplan
  • Verfeinert mit Meersalz, Kräutern, Buttermilch, Molke oder Joghurt

Streichfett

Unsere Rezeptideen

Mehr Abwechslung aufs Brot oder an den Braten bringen? Kein Problem! Streichfette lassen sich richtig gut aufpeppen! Wie wäre es z. B. mal mit einer Portion Kräuter der Provence, Frühlingszwiebeln, Bärlauch, Zitrone oder frisch geriebenem Trüffel? Wir zeigen Ihnen gerne, wie es geht!

Tolle Knolle!

  • Vitamine B und C
  • Kalium für Herz und Nerven
  • Eiweiß für die Muskeln
  • Ballaststoffe für die Verdauung

Richtig viel Abwechslung

  • Kartoffeln gibt’s in vorwiegend festkochend, festkochend und mehlig
  • Je nach Kocheigenschaft eignen sie sich zum Braten, Backen, Pürieren, Dampfgaren oder Kochen

Schon gewusst?

  • Kartoffeln sind von Natur aus glutenfrei
  • Es gibt über 5.000 verschiedene Sorten
  • Saison: März bis November

Alles frisch?

  • Frische-Check: unverletzte, pralle Haut
  • Lagerung: bei Zimmertemperatur oder bis zu 7 Tage im Gemüsefach

Kartoffeln

Unsere Rezeptideen

Kartoffeln sind in Kocheigenschaft und Aroma einfach richtig vielseitig und eignen sich für unzählige Gerichte – angefangen bei Pommes und Bratkartoffeln über Pürees bis zu Eintöpfen und Gratins. Unser Tipp: Probieren Sie doch mal überbackene Kartoffelfächer.

Feine Früchtchen:

  • Vitamine A, B, C und E
  • Kalium für die Muskeln
  • Antioxidans Beta-Carotin
  • Magnesium für die Energie

Was ist Steinobst?

  • Früchte mit hartem Kern und saftig-süßem Fruchtfleisch
  • Neben Nektarinen z. B. Pflaumen, Pfirsiche, Kirschen oder Mangos

Schon gewusst?

  • Nektarinen sind verwandt mit dem Pfirsich
  • Sie sind aber glatter, fester und süßer
  • Saison: Juni bis Oktober

Alles frisch?

  • Frische-Check: unverletzte, pralle Haut
  • Lagerung: bei Zimmertemperatur oder bis zu 7 Tage im Gemüsefach

Nektarinen

Unsere Rezeptideen

Ob auf dem Kuchen oder im Crumble, zu Salaten, in Torten, Konfitüren oder zu herzhaften Gerichten – Nektarinen punkten immer mit ihrem intensiv-fruchtigen Aroma. Unser Tipp: Grillen Sie die süße Steinfrucht doch mal – eine echte Offenbarung!

Feine Früchtchen:

  • Vitamine A, B, C und E
  • Kalium für die Muskeln
  • Polyphenole gegen Entzündungen
  • Magnesium für die Energie

Was ist Steinobst?

  • Früchte mit hartem Kern und saftig-süßem Fruchtfleisch
  • Neben Pfirsichen z. B. Pflaumen, Nektarinen, Kirschen oder Mangos

Schon gewusst?

  • Aprikosen sind Rosengewächse
  • In Österreich besser bekannt als Marille
  • Saison: Juni bis September
  • Enthalten wenig Fruchtsäure und sind deshalb sehr bekömmlich

Alles frisch?

  • Frische-Check: fest, aber nicht hart
  • Lagerung: max. 5 Tage im Gemüsefach des Kühlschranks
  • Unreife Früchte bei Zimmertemperatur nachreifen lassen

Pfirsiche

Unsere Rezeptideen

Frische Pfirsiche eignen sich auch hervorragend für Desserts, Salate, Torten, als Konfitüre oder in herzhaften Gerichten. Unser Tipp: Probieren Sie auch mal einen fruchtigen Pfirsich-Shake – die ideale Erfrischung im Sommer!

Weiche Schale, starker Kern:

  • Vitamine A, B, C und E
  • Kalium und Kalzium für die Muskeln
  • Phosphor für Knochen und Zähne
  • Magnesium für die Energie

Was ist Steinobst?

  • Früchte mit hartem Kern und saftig, süßem Fruchtfleisch
  • Neben Aprikosen z.B. Pflaumen, Pfirsiche, Kirschen oder Mangos

Schon gewusst?

  • Pfirsiche sind Rosengewächse
  • Sie werden auch persische Äpfel genannt
  • Saison: Juni bis September
  • Enthalten viel Wasser und sind besonders delikat

Alles frisch?

  • Frischecheck: pralle Haut, aromatischer Duft
  • Lagerung: eine Woche im Gemüsefach des Kühlschranks
  • Bei Zimmertemperatur weniger lange haltbar, aber schmackhafter

Aprikose

Unsere Rezeptideen

Frische Aprikosen sind nicht nur pur ein Genuss. Sie eignen sich auch hervorragend zum Backen sowie für Konfitüren, Desserts und Salate. Unser Tipp: Probieren Sie auch mal herzhafte Gerichte mit Aprikosen – zum Beispiel Ravioli mit Aprikosenfüllung.

Kleine Vitaminbomben:

  • Reich an B-Vitaminen und Vitamin C
  • Melatonin unterstützt guten Schlaf, Antioxydanzien halten fit
  • Kalium, Kalzium, Folat und Magnesium unterstützen Nerven, Muskeln und Stoffwechsel

Rund um die Kirsche

  • Das Rosengewächs stammt ursprünglich vom Schwarzen Meer – und ist mittlerweile in ganz Europa zu Hause. Man unterscheidet zwischen knackigen Süßkirschen und saftigen Sauerkirschen.
  • Frische Kirschen erkennt man am festen Fleisch und dem grünen Stil. Kirschen reifen übrigens nicht nach. Weiche oder aufgeplatzte Früchte sollte man nicht verarbeiten.
  • Kirschen können bis zu 3 Tage kühl gelagert oder eingefroren werden.

In vielen Varianten Genuss

  • Süße und knackige Süßkirschen eignen sich besonders gut zum puren Verzehr. Sie passen auch super in Obstsalate, Eis oder Grütze.
  • Saftige Sauerkirschen eignen sich hervorragend für Säfte, zum Backen, Kochen und Einmachen.
  • Kirschen sind durch Farbe und Aroma eine perfekte Zutat für sommerliche Smoothies.

Kirschen

Unsere Rezeptideen

Ob im erfrischenden Supersmoothie voller Vitamine, als fruchtiges Chutney zu knusprigem Gebäck oder als Topping auf fluffigem Pfannkuchen – Kirschen sind richtig vielseitig einsetzbar. Probieren Sie unbedingt mal unsere tollen Rezepte aus:

Dicke Schale, süße Vorteile:

  • Fruchtig-süß, hoher Wasseranteil, kalorienarm und fast fettfrei
  • Citrullin kurbelt den Stoffwechsel an
  • Provitamin A, Vitamin C, Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium unterstützen Harndrang, Nerven und Muskeln

Rund um die Melone

  • Gehört zu den Kürbisfrüchten. Die vier häufigsten Sorten sind Netzmelonen, Cantaloup-Melonen, Honigmelonen und Galia-Melonen
  • In Stücken gekauft am besten noch am gleichen Tag verzehren

 

  • Melonen werden kühl gelagert. Bei zu viel Kälte verlieren sie aber ihr Aroma.
  • Frische Melonen riechen am Stilansatz intensiv und fruchtig

In vielen Varianten Genuss

  • Melonen kann man perfekt pur genießen. Meist werden sie dazu in Stücke oder Scheiben geschnitten
  • Melonen passen aber auch sehr gut in fruchtige und pikante Salate oder als Zutat in Smoothies, Müslis oder auf Kuchen und Torten
  • Die Kombination mit Schinken ist ein absoluter Klassiker

Melone

Unsere Rezeptideen

Mit Melonen bringst du frische Abwechslung in den Sommer! Ob in Salaten, Suppen, Desserts oder sogar in Cocktails – mit unseren Rezepten bringst du alles fruchtig-süße Melonenaroma immer richtig gut zur Geltung!

Fit vom Feld:

  • Enthält Kalium für Muskeln, Herz und Nerven
  • Eisen für die Sauerstoffversorgung
  • Vitamin C für das Immunsystem
  • Ballaststoffe zur Förderung der Verdauung

Rot oder Grün?

  • Rote Sorten sind süßer – ideal für Kuchen, Marmeladen, Smoothies oder selbstgemachte Limonade
  • Grüner Rhabarber schmeckt herb und säuerlich – die ideale Ergänzung in herzhaften Gerichten

Alles frisch?

  • Fest mit feuchten Schnittstellen
  • Gekühlt im feuchten Tuch lagern
  • Kann auch eingefroren werden

Wichtig! Immer erst garen!

  • Roher Rhabarber enthält unbekömmliche Oxalsäure
  • Deshalb vor der Weiterverarbeitung immer kochen bzw. blanchieren
  • Zuvor Blattansätze und Stielenden entfernen

Rharbarber

Unsere Rezeptideen

Einmal gegart, ist Rhabarber ein echtes Allroundtalent – zum Beispiel in Limonaden und Smoothies. Oder ganz klassisch als Kuchen, Marmelade oder Kompott. Hier haben wir Ihnen unsere liebsten Rhabarberrezepte zusammengestellt.

Starke Stange:

  • Enthält Provitamin A, Vitamin C, Kalium
  • Ist kalorienarm und harntreibend
  • Enthält den Pflanzenstoff Saponin
  • Zur Stärkung des Immunsystems und Senkung des Cholesterinspiegels

Schon gewusst?

  • Spargel ist „die Königin der Gemüse“.
  • Der charakteristische Geschmack entsteht durch schwefelartige Stoffe.
  • Weißer Spargel wächst unterirdisch, grüner Spargel reift an der Sonne und bekommt deshalb „Farbe“.
  • Die Spargelsaison endet offiziell am 24. Juni – also schnell in Ihren real Markt.

Der Frische-Check

  • Die Schale ist glänzend und unverletzt.
  • Achten Sie auf feuchte Schnittstellen.
  • Spargel mit ausgetrockneten Schnittenden ist oft nicht mehr frisch.

Lagerung und Vorbereitung

  • Holzige Enden ggf. abschneiden
  • Weißen Spargel komplett schälen, grünen Spargel nur am unteren Drittel
  • Direkt verbrauchen oder 2 bis 3 Tage im feuchten Tuch im Kühlschrank lagern
  • Spargel kann auch eingefroren werden. Weißen Spargel zuvor schälen.

Spargel

Unsere Rezeptideen

Ganz klassisch, als Omelette, im Auflauf oder im frischen Salat – mit grünem und weißen Spargel zaubern Sie wunderbare Frühlingsgerichte. Hier haben wir für Sie einige Rezept-Tipps zusammengestellt.

Viele Vorteile unter der Schale:

  • Fruchtig, süß und bekömmlich.
  • Durch Ballaststoff Pektin besonders magenfreundlich.
  • Provitamin A, Vitamin B und C, Eisen, Kalium, Kalzium und Folat kurbeln den Stoffwechsel an und können Nerven und Muskeln stärken.

Rund um die Birne

  • Die beliebtesten deutschen Sorten sind Abate Fetel und Williams Christ.
  • Birnen sind druckempfindlich und werden am besten kühl gelagert.
  • Birnen sollte man von Äpfeln fernhalten – denn deren Ethylen beschleunigt den Reifeprozess.
  • Birnen sollte man möglichst mit Schale essen, da hier viele Nährstoffe sitzen.

Voll mit wichtigen Nährstoffen

  • Ballaststoff Pektin fördert die Verdauung und kann Verdauungsprobleme lindern.
  • Vitamin B kann die Nerven stärken und zu einem normalen Energiestoffwechsel beitragen.
  • Vitamin C fördert die Eisenaufnahme und hilft, das Immunsystem zu schützen.
  • Eisen ist wichtig für die Sauerstoffversorgung im Körper.
  • Kalzium trägt zur Muskelfunktion und zum Energiestoffwechsel bei.
  • Vitamin A, Kalium und Folat sind an der Zellfunktion beteiligt.

In vielen Varianten ein Genuss

  • Birnen passen perfekt in Kompotte und Marmeladen, Obstsalate, Desserts und Kuchen.
  • Die feine Süße der Birne rundet pikante Gerichte gut ab.
  • Birnen sind sowohl für die sommerliche als auch winterliche Küche geeignet.

Birne

Unsere Rezeptideen

Ob für herzhafte Burger, im Dessert oder als Highlight im Salat - Birnen eignen sich für eine Vielzahl an kulinarischen Kombinationen und verleihen ihnen das gewisse Extra. Wir haben die besten Rezepte für Sie zusammengetragen.

Viele Vorteile unter der Schale

  • kalorienarm und fast fettfrei
  • Durch das Enyzm Bromelain können Eiweiße in anderen Lebensmitteln besser gespalten werden.
  • Kann die Verdauung fördern und Entzündungen hemmen.
  • Vitamin C, Eisen, Kalium, Kalzium und Folat kurbeln Stoffwechsel, Muskeln und Sauerstoffversorgung an.

Rund um die Ananas

  • Die Ananas gehört zu den Bromeliengewächsen.
  • Durch das Enzym Bromelain werden Milchprodukte schnell bitter. Indem man Ananas kurz in kochendes Wasser taucht, kann man dem Effekt entgegenwirken.
  • Die Farbe der Schale kann je nach Sorte variieren: von Gelb, Grün, Orange bis rötlich.
  • Ananas sind kälteempfindlich und sollten nicht offen im Kühlschrank gelagert werden. Geschnitten bewahrt man sie am besten in verschlossenen Dosen auf.

Toll zu vielen Gerichten

  • Ananas kann man pur genießen, grillen oder braten. Sie eignet sich für frische, herzhafte und süße Gerichte.
  • Ihr süßsaures Fruchtfleisch passt perfekt zu Obstsalaten, Kuchen, Chutneys, Eis oder Müsli.
  • Zu Fleisch, Garnelen und Tofu passt sie genauso gut wie auf herzhafte Salate und Klassiker wie Toast Hawaii oder in Currys.

Mit Ananas anstoßen

  • Ananas ist eine tolle Frucht für Smoothies, Joghurtdrinks und Milchshakes.
  • Sie ist der Star in tropischen Cocktails wie Piña colada.
  • Ananassaft ist ein echter Powerdrink.

Ananas

Unsere Rezeptideen

Das gelbe, süß-saure Fruchtfleich der beliebten Tropenfrucht lässt sich vielseitig verarbeiten und kann in verschiedensten süßen und deftigen Speisen sowie auch in Getränken zum Einsatz kommen. Lassen Sie sich von unseren Rezeptideen inspirieren!

Prall gefüllt mit Vorteilen:

  • kalorienarmer Snack
  • Vitamin C, Antioxidantien und Polyphenole können Abwehrkräfte stärken
  • Ballaststoffe können die Verdauung fördern
  • Eisen, Kalzium und Folat können Stoffwechsel und Sauerstoffversorgung ankurbeln

Rund um die Erdbeere

  • Erdbeeren sind keine Beeren, sondern Sammelfrüchte, auf denen kleine Nüsse sitzen. Sie zählen zu den Rosengewächsen.
  • Es gibt verschiedenste Erdbeersorten, die sich in Größe, Form, Farbe, Festigkeit und Reifezeit unterscheiden.
  • Die Farbe der Frucht gibt keine Auskunft über Geschmack und Aroma. Dunkle Erdbeeren müssen z.B. nicht süßer sein als helle.
  • 100g Erdbeeren enthalten mehr Vitamin C als die gleiche Menge Zitronen oder Orangen.

Der perfekte Snack

  • Erdbeeren kann man pur genießen, oder mit etwas Zucker, Sahne oder Eis verfeinern.
  • Sie sind eine tolle Zutat für Obstsalate, Kuchen, Konfitüren oder sogar für Blattsalate.
  • Getrocknete Erdbeeren sind ein kalorienarmer Knabberspaß, passen aber auch gut ins Müsli.

Beerenstarke Drinks

  • Erdbeeren eignen sich perfekt für Smoothies, Joghurtdrinks und Milchshakes.
  • Mit Sekt und Weißwein lässt sich eine sommerlich-frische Erdbeerbowle zubereiten.
  • Erdbeerspalten verfeinern Cocktails, Limonaden und Longdrinks.

Erdbeere

Unsere Rezeptideen

Erdbeeren allein schmecken schon echt fantastisch. Doch auch in kulinarischen Kombinationen geben sie eine gute Figur ab. Sie schmücken Kuchen, Torten und anderes Gebäck, erfrischen in Getränken und eignen sich ebenso als Zutat in herzhaften Salaten.

Feuchtigkeit für Körper und Kopf

  • Sie eignen sich ideal für eine kalorienarme Ernährung
  • Enthalten wertvolle Enzyme für die Verdauung
  • Kalium unterstützt die Regulierung des Blutdrucks
  • Kosmetischer Wirkstoff Cucurbitacin für frische Haut

SCHON GEWUSST?

  • Gurken gehören zu den Kürbisgewächsen.
  • Sie bestehen zu 97% aus Wasser. Deshalb haben 100g Gurken auch nur einen Energiewert von etwa 12 kcal
  • Laut Ayurveda-Lehre sollen Gurken für frischen Atem sorgen.

FRISCHECHECK UND LAGERUNG

  • Frische Salatgurken fühlen sich fest an. Die Schale ist unverletzt und glatt.
  • Bei Temperaturen von 15 Grad bleiben Gurken lange frisch.
  • Im Kühlschrank nur im Gemüsefach lagern. Bei zu kalten Temperaturen werden Gurken weich und wässrig.
  • Gurken eignen sich nicht zum Einfrieren.

TIPPS FÜR DIE ZUBEREITUNG

  • Gurke am besten mit Schale essen, denn die enthält die meisten Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.
  • Der weiche Innenteil enthält das meiste Wasser. Schneiden Sie ihn heraus, um z.B. Salate oder Zaziki nicht zu verwässern.
  • Manche Sorten enthalten viele Bitterstoffe, die sich in den Enden sammeln. Schneiden Sie die Endstücke bei Bedarf großzügig ab.

Gurke

Unsere Rezeptideen

Ob eingelegt oder als leckere Salatvariante, kombiniert mit Kräutern und Gemüse oder als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten - Gurken sorgen in den verschiedensten Speisen für den besonderen Frische-Kick. Hier finden Sie die besten Rezeptideen rund um das grüne, knackige Gemüse.

Kleider machen Sportler:

  • Funktionsstoffe regulieren die Körpertemperatur
  • Atmungsaktive Kleidung leitet den Schweiß von der Haut weg
  • Aufgewärmte Muskeln bedeuten weniger Verletzungen
  • Optimale Bewegungsfreiheit und Tragekomfort

Was ist eigentlich Funktionskleidung?

  • Leichte, aber dennoch robuste Stoffe
  • Wettertauglich: schützen vor Regen, Wind, Kälte
  • Dehnbare Stoffe, wenig Nähte: schränken Bewegungen nicht ein
  • Je nach Sportart werden beanspruchte Körperstellen besonders gepolstert/gestützt, z.B. bei einer Radhose oder bei Laufschuhen
  • Auch im Dunkeln gut sichtbar aufgrund reflektierender Elemente

So erkennen Sie gute Funktionskleidung:

  • Atmungsaktive Stoffe: Körper und Kleidung bleiben trocken, Körpertemperatur wird reguliert
  • Nachhaltige Stoffe: keine Chemikalien, die Ihre Gesundheit beeinflussen
  • Gute Passform: Hoher Tragekomfort steigert das Leistungsvermögen
  • Hochwertige Funktionskleidung erkennen Sie am nachhaltigen Gütesiegel, z.B. von Stiftung Warentest oder Ökotex

Achten Sie auf Hochwertige Materialien!

  • Günstige Funktionskleidung wurde meist mit Chemikalien behandelt
  • Durch Wärme und Schweiß können sich Farbstoffe und Chemikalien aus den Stoffen lösen und über die Haut aufgenommen werden

Kleine Powerfrüchte:

  • Bestehen zu über 80% aus Wasser
  • Enthalten viel Fruchtzucker
  • Vitamin B und Folsäure fördern Stoffwechsel
  • Vitamin C, E und Antioxidantien stärken Abwehrkräfte
  • Kalium stärkt die Nerven und Muskeln

DIE VIELFALT DER REBEN

  • Es gibt ca. 16.000 verschiedene Rebsorten
  • Farben von Grün bis Schwarz-Blau, Formen meist rund bis oval
  • 80% für Weinproduktion: Keltertrauben dürfen nur mit Pflanzrecht und nach bestimmten Bedingungen angebaut werden
  • Tafeltrauben dürfen frei angebaut werden, ca. 10% werden zu Rosinen verarbeitet

TAFELTRAUBEN ZUM NASCHEN

  • Große, saftige Beeren
  • Kaum bis keine Kerne
  • Weniger Säure, höherer Fruchtzuckergehalt

KELTERTRAUBEN ZUM TRINKEN

  • Kleinere Beeren, feste Schale, viele Kerne
  • Bei der Rotwein-Herstellung lässt man die Traubenschalen, Stiele und Kerne mitgären, damit er seine typische weinrote Farbe bekommt
  • Bei der Weißwein-Herstellung gärt nur der gepresste Saft
  • Für herkömmlichen Traubensaft können sowohl Rotwein- als auch Weißwein-Trauben verwendet werden

Trauben

Unsere Rezeptideen

Mit ihrem hohen Fruchtzuckergehalt eignen sich Tafeltrauben bestens, um Gerichten einen fruchtig süßen Touch zu verleihen. Optisch machen Sie natürlich auch viel her und geben ein tolles Dekoelement ab. Wir haben die besten Rezeptideen für Sie zusammengestellt.

Alles für Ihre Bestleistung:

  • Puls, Schritte, Kalorienverbrauch – alles im Blick
  • Ziele festlegen und Fortschritte überprüfen
  • Motivation durch Community und Freunde
  • Bewegungs- und Trainingsempfehlungen

Die Grundausstattung fürs Home-Workout

  • Sportmatten: schonen die Gelenke, stabilisieren und dämpfen
  • Hanteln: können einzelne Muskeln stärken und Muskelgruppen trainieren
  • Springseil: kann Muskeln kräftigen, Herz-Kreislauf-System stärken und Koordination schulen
  • Faszienrolle: kann Verspannungen und Verklebungen der Fasern lösen, Durchblutung anregen, Schmerzen lindern sowie Beweglichkeit, Regeneration und Mobilisation verbessern
  • Theraband/Widerstandsband: Ganzkörpertraining oder einzelne Muskelgruppen trainieren

Smartwatch & Fitnesstracker

  • aktuelle Daten jederzeit im Blick
  • Kopplung mit Smartphone, um z.B. Daten zu Laufstrecken, Kalorienverbrauch, Puls, Schritte und Schlafqualität analysieren zu lassen
  • Motivation durch Online-Challenges
  • Erfolge mit Community und Freunden teilen

Die Banane:

  • Wenig Fett, viel Stärke und Fruchtzucker
  • Sättigt und liefert schnell Energie
  • Antioxidantien pushen das Immunsystem
  • Folsäure unterstützt einen guten Stoffwechsel
  • Kalium und Magnesium stärken Muskeln und Nerven

INTERESSANTE FACTS

  • Bananen wachsen an Stauden. Aufgrund des Gewichts neigt sich die Bananenblüte nach unten, da die Frucht aber zur Sonne wächst, ist die Banane krumm
  • Je reifer Bananen sind, desto süßer schmecken sie (die enthaltene Stärke wird mit zunehmendem Reifegrad in Zucker umgewandelt)
  • Wer auf viel Fruchtzucker verzichten möchte, kann trotzdem zu Bananen greifen, denn noch nicht ganz reife Bananen enthalten mehr Stärke als Zucker und lassen darum den Blutzuckerspiegel langsamer und gleichmäßiger ansteigen
  • Beim Backen kann eine reife Banane zwei Eier ersetzen.

LAGERUNG

  • Am besten bei Zimmertemperatur lagern, im Kühlschrank verfärben sich Bananen braun.
  • Grüne Bananen können bei Zimmertemperatur nachreifen.
  • Tipp: Um Bananen schneller reifen zu lassen, lagern Sie sie zusammen mit Äpfeln, denn das von Äpfeln ausgestoßene Gas Methylen beschleunigt den Reifeprozess.

FOLSÄURE:

  • Notwendig für viele Stoffwechselvorgänge (Zellteilungs-und Wachstumsprozesse)
  • Besonders wichtig in der Schwangerschaft: Ein Mangel erhöht die Gefahr, dass das Kind mit einem Neuralrohrdefekt zur Welt kommt

CAROTINOIDE:

  • Dadurch entsteht die rote und gelbe Farbe
  • Antioxidative Wirkung
  • Beta-Carotin wird in Vitamin A umgewandelt
  • Vitamin A ist wichtig für den Sehvorgang, das Immunsystem und die Zellerneuerung (Haut, Schleimhäute und Knorpelgewebe)

Banane

Unsere Rezeptideen

Ob als süßes Dessert, als erfrischendes Getränk oder als fruchtiger Bestandteil der wichtigsten Mahlzeit des Tages: die Banane macht stets eine gute Figur. Außer man überzieht sie mit Schokolade. Da sollte man aufpassen. Wir haben ein paar verführerische Rezeptideen für Sie zusammengestellt.

Bunt, rund und super gesund:

  • Viele Vitamine, kaum Kalorien, über 90% Wasseranteil
  • Vitamin C hält Immunsystem und Stoffwechsel fi
  • Lycopin ist wichtig für starke Abwehrkräfte
  • Kalium und Magnesium stärken die Nerven und Muskeln

DIE BUNTE VIELFALT

  • Über 3.800 eingetragene Sorten
  • Saftiges Fruchtfleisch, Süße variiert je Sorte
  • Farben von grün bis dunkel-violett möglich
  • Meist rund, pflaumen-, dattel- oder birnenförmig

LAGERUNG UND REIFE-CHECK

  • Am besten bei Zimmertemperatur lagern, damit sie das volle Aroma entfalten können
  • Im Kühlschrank können Qualität und Geschmack leiden
  • Tomaten sondern das Gas Ethylen ab, deshalb sollten sie nicht in der Nähe von reifem Gemüse oder Obst gelagert werden
  • Reife-Check: Der Reifegrad ist hervorragend, wenn das Fruchtfleisch leicht nachgibt
  • Unser Tipp: Tomaten aus regionalem Bio-Anbau haben meist ein kräftigeres Aroma, weil sie länger in der Sonne reifen können

WICHTIGE LYCOPIN-LIEFERANTEN:

  • Das Carotinoid sorgt für die gelbe und rote Farbe der Tomaten
  • Lycopin ist ein Antioxidans, welches das Immunsystem stärken und freie Raddikale im Körper zerstören kann
  • Es ist hitzebeständig und kann am besten aus püriertten Lebensmitteln und in Verbindung mit Fetten aufgenommen werden

Tomate

Unsere Rezeptideen

Ob im sommerlichen Salat, einer One-Pot-Pasta oder einem herzhaftem Frühstücksomelett: Entdecken Sie jetzt, wie vielfältig Tomaten sind, mit unseren raffinierten Rezeptideen.

Nutri-Score: Ernährung gut balancieren

  • Der Nutri-Score bewertet die Zusammensetzung von Lebensmitteln hinsichtlich ihrer Ausgewogenheit
  • Informiert Verbaucher über Inhaltsstoffe und soll Hersteller motivieren, Rezepturen ausgewogener zu gestalten
  • Stellt Bewertungen anhand einer farbigen Skala dar: je grüner, desto besser ist der Score

INTERESSANTE FACTS

  • Fast alle Lebensmittel, die eine Nährwerttabelle auf der Verpackung tragen, dürfen mit dem Nutri-Score gekennzeichnet werden.
  • Für die korrekte Einordnung werden der Energiegehalt sowie die Gehalte ernährungsphysiologisch günstiger und ungünstiger Nährstoffe miteinander verrechnet.
  • Der Nutri-Score wurde von einem unabhängigen Team von Wissenschaftlern der Pariser Université 13 entwickelt.

RICHTIGE INTERPRETATION

  • Der Nutri-Score ist nur dann aussagekräftig, wenn Sie Produkte der gleichen Kategorie miteinander vergleichen. Eine Gegenüberstellung von Fertigpizzen und Schokoriegeln ergibt also nur wenig Sinn.
  • Mit dem Nutri-Score lassen sich aber gut Produkte der gleichen Kategorie vergleichen, z.B. Schokoriegel A mit Schokoriegel B (gleiche Produkte unterschiedlicher Hersteller) bzw. ähnliche Produkte derselben Produktkategorie, wie z.B. Schokomüsli mit Früchtemüsli.

ERNÄHRUNGSPYRAMIDE:

  • Bietet eine grundsätzliche Orientierung über die Ausgewogenheit der gesamten Ernährung und macht keine Aussagen zum Gesundheitswert eines einzelnen Lebensmittels.

NUTRI-SCORE:

  • Bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern Orientierung beim Einkauf, indem er die Auswahl der ernährungsphysiologisch günstigeren Produkte innerhalb einer Produktgruppe erleichtert.

Die Mango: tropisches Früchtchen

  • Enthält mehr als 80% Wasser
  • Versorgt uns mit Vitamin C, Vitamin E und der Vitamin A Vorstufe Beta-Carotin
  • Folsäure ist wichtig für viele Stoffwechselvorgänge
  • Liefert dem Körper außerdem Kalium, Magnesium, Calcium sowie Ballaststoffe

FRISCHE-CHECK UND LAGERUNG

  • Der Reifegrad ist hervorragend, wenn das Fruchtfleisch beim Fingerdruck leicht nachgibt und die Frucht ein leicht süßliches Aroma verströmt
  • Vollreife Mangos idealerweise am Tag des Kaufes oder am Folgetag verzehren
  • Bei Zimmertemperatur lagern, da die Frucht bei Kühlschranktemperaturen ihren Geschmack verliert

VERARBEITUNG

  • Entfernen Sie entweder zunächst die komplette Schale z.B. mit einem Sparschäler, sodass Sie das Fruchtfleisch anschließend rund um den Kern abschneiden können
  • Oder lösen Sie erst das Fruchtfleisch mit der Schale vom Kern, schneiden dann das Fruchtfleisch mit Schale würfelförmig ein und lösen erst am Ende die Schale vom Fruchtfleisch ab

MANGO:

  • Importiert via Schiff
  • Wird unreif geerntet und reift während der Überfahrt
  • Aroma ist weniger intensiv

FLUGMANGO:

  • Importiert via Flugzeug
  • Frucht reift vollständig am Baum
  • Hat deshalb ein besonders intensives Aroma

Mango

Unsere Rezeptideen

Als süßlich frische Frucht eignet sich die Mango natürlich für eine Vielzahl an leckeren Desserts. Doch sie lässt sich ebenso in Salaten und herzhaften Hauptspeisen verarbeiten und gibt jedem Gericht die extra Portion Pfiff. Hier finden Sie eine Auswahl an leckeren Rezeptideen.

Die Paprika: der kunterbunte Snack

  • Eignet sich aufgrund der Kalorienärme als idealer Diätsnack
  • Ist reicht an Vitamin C (ca. 3 mal so viel wie in einer Orange oder Zitrone)
  • Enthält Kalium, Magnesium, Zink und Calcium
  • Kommt als kulinarischer Allrounder daher, da man sie vielseitig verarbeiten kann

INTERESSANTE FACTS

  • Paprika sind in verschiedenen Farben erhältlich: in Grün, Gelb, Orange und Rot
  • Sie unterscheiden sich nicht nur in der Farbe, sondern auch in Größe, Form, Geschmack und Schärfe
  • Außerdem sind sie vielseitig einsetzbar: egal ob roh, gebraten, gegrillt oder gefüllt

LAGERUNG

  • Im Idealfall lagern Sie Paprika bei Temperaturen zwischen acht und zehn Grad Celsius.
  • Der gewählte Lagerungsort sollte zudem möglichst dunkel sein. Keller- und Abstellräume sowie Speisekammern sind also bestens geeignet.
  • Frischecheck: Achten Sie beim Kauf auf eine glänzende, knackige und unverletzte Haut, die keine Flecken aufweist

Vitamin C:

  • Beteiligt am Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme
  • Kann das Immunsystem stärken und den körpereigenen Stoffwechsel anregen

Carotinoide:

  • Verantwortlich für die Farbgebung
  • Haben eine antioxidative Wirkung
  • Beta-Carotin wird in Vitamin A umgewandelt
  • Vitamin A ist wichtig für den Sehvorgang, das Immunsystem und die Zellerneuerung (Haut, Schleimhäute und Knorpelgewebe)

Paprika

Unsere Rezeptideen

Was als Rohkost schon lecker ist, kann gepaart mit anderen Zutaten doch einfach nur genial werden, oder?! Ob im Salat, als Bestandteil mediterraner Speisen oder als Hülle für eine leckere Füllung - wir haben die besten Paprika-Rezepte für Sie zusammengestellt.

Der Champion unter den Speisepilzen

  • Champignons sind flüssigkeitsspendend (sie bestehen zu 91 % aus Wasser)
  • Sie sind kalorienarm und enthalten nur wenig Fett
  • Sie sind reich an Vitamin B und unterstützen den Körper beim Energiestoffwechsel
  • Champignons lassen sich vielseitig zubereiten: kochen, braten, dünsten, backen

LAGERUNG

  • Nur einige Tage haltbar, deshalb möglichst schnell verzehren
  • Luftig, kühl, trocken und locker lagern
  • Frischecheck: die Köpfe sollten unversehrt sein, keine Flecken oder Verfärbungen aufweisen und der Geruch sollte dezent sein
  • Bei Champignons, die in Plastikschälchen und -folie verpackt sind, die Folie entfernen; befindet sich Flüssigkeit im Schälchen, die Champignons besser in einem Tuch oder einer Papiertüte im Gemüsefach aufbewahren

INTERESSANTE FACTS

  • Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich in Farbe, Größe und Form des Hutes
  • Champignons sind vielfältig einsetzbar: Pilzpfanne, Champignon-Cremesuppe, Jägerschnitzel, Omelette, Salat ...
  • Sie enthalten Vitamin B: kann die Nerven stärken, ist an der normalen Nervenfunktion in unserem Körper beteiligt und unterstützt den Energiestoffwechsel sowie die Herzfunktion

WEISS ODER BRAUN?

Weiße Champignons

  • angenehm mild im Geschmack
  • enthalten mehr Wasser als die braune Variante

Braune Champignons

  • sind weniger druckempfindlich
  • aromatischer, mit einem leicht nussigen Aroma
  • ähneln im Geschmack Wildchampignons

Champignon

Unsere Rezeptideen

Der eine liebt sie, der andere kann mit ihnen so gar nichts anfangen. Aber vielleicht ändert sich das noch, wenn Sie das passende Rezept gefunden haben. Wir haben Ihnen ein paar leckere Kochideen zusammengestellt, in denen Champignons mal als Star und mal in der Rolle des kullinarische Begleiters sind.

Der Brokkoli: perfekt für den Kohldampf

  • Gehört zur Kohlfamilie
  • Ist leicht verdaulich und sättigt
  • Hat wenig Kalorien, kaum Kohlenhydrate und so gut wie kein Fett
  • Regt wichtige Stoffwechselvorgänge im Körper an

LAGERUNG

  • Lässt sich bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren
  • Nicht mit Äpfeln zusammen lagern, da das Reifegas Ethylen das Welken beschleunigt
  • Eignet sich auch gut zum Einfrieren, dazu vorher blanchieren
  • Frische-Indikator: intensive grüne Farbe, Blüten sollten geschlossen sein

INTERESSANTE FACTS

  • Wird aufgrund seines Geschmacks auch Spargelkohl genannt
  • Geschmack: sehr zart kohlartig, erinnert an grünen Spargel
  • Am besten nur dünsten/dämpfen, da Vitamin C hitzeempfindlich ist
  • Ein Alleskönner in der Küche: Pizza, Wok, Couscous, Curry, Pasta, Salat

NÄHRSTOFFE

  • Ballaststoffe: fördert eine gesunde Verdauung, kann Verdauungsprobleme lindern, verlängern das Sättigungsgefühl
  • Folsäure: notwendig für viele Stoffwechselvorgänge (Zellteilungs- und Wachstumsprozesse), besonders wichtig in der Schwangerschaft
  • Vitamin C: beteiligt am Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme

Brokkoli

Unsere Rezeptideen

Brokkoli kochen ist ein Kinderspiel. Ob für den Auflauf, als Bestandteil eines Salats oder in Pfannengerichten - kein Hobbykoch sollte bei der Zubereitung des grünen Kohlgemüses an seine Grenzen stoßen. Wir haben Ihnen ein paar tolle Rezeptideen zusammengestellt.

Der Apfel: einfach zum Anbeißen

  • Trägt aufgrund seines 85 prozentigen Wasseranteils zur Hydrierung des Körpers bei
  • Fördert durch die enthaltenen Ballaststoffe eine gesunde Verdauung und sättigt
  • Sekundäre Pflanzenstoffe schützen die Körperzellen vor freien Radikalen
  • Enthält wertvolle Vitamine und zahlreiche Mineralstoffe

LAGERUNG

  • Äpfel mögen es kühl und halten sich relativ lange frisch
  • Im Gemüsefach bleiben sie mehrere Wochen knackig
  • Am besten in Beuteln mit kleinen Löchern im Kühlschrank, Keller oder in der Garage aufbewahren
  • Äpfel verströmen Ethylen, wodurch z. B. Bananen schneller reifen. Deshalb nicht zusammen mit Äpfeln lagern. Wer allerdings unreife Früchte schneller nachreifen lassen möchte, kann sich diesen Effekt zu Nutze machen

INTERESSANTE FACTS

  • „An apple a day keeps the doctor away” - Eine leicht übertriebene Aussage, obwohl sie einen wahren Kern hat
  • Sorten unterscheiden sich in Geschmack, Konsistenz und durch die enthaltenen Nährstoffe
  • Sortenbeispiele: Braeburn, Elstar, Jonagold, Gala, Boskop, Granny Smith
  • Vielseitig einsetzbar: Roh, gekocht, als Mus oder Kompott, in herzhaften Gerichten oder in Süßspeisen und Gebäck

NÄHRSTOFFE

  • Äpfel sind tolle Vitamin C Lieferanten (Menge ist sortenabhängig) und helfen somit beim Aufbau des Bindegewebes und fördern die Eisenaufnahme
  • Die enthaltenen Mineralstoffe tragen zur Aufrechterhaltung der Zellfunktion bei (besonders Muskeln, Herz und Nerven sind auf Kalium angewiesen), stärken Knochen und Zähne und fördern die Muskelfunktion (Calcium) und unterstützen den Aufbau des Muskelgewebes, sodass man weniger anfällig für Krämpfe wird (Magnesium)

Äpfel

Unsere Rezeptideen

Ob in herzhaften Gerichten, im Dessert oder als Bestandteil von Kuchen oder anderem Gebäck - Äpfel lassen sich vielseitig einsetzen und machen in nahezu allen kulinarischen Disziplinen eine gute Figur. Wir haben die besten Rezepte für Sie zusammengetragen.

Die Heidelbeere: beerenstarkes Superfood

  • Enthält Carotinoide (Provitamin A), die im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden
  • Versorgt den Organismus mit Vitamin C und fördert so den Aufbau des Bindegewebes
  • Trägt durch das enthaltene Kalium zur Aufrechterhaltung der Zellfunktion bei
  • Wirkt antioxidativ, antimikrobiel und hat einen positiver Einfluss auf Herz und Kreislauf
  • voller Ballaststoffe, die eine gesunde Verdauung fördern und erhöhten Cholesterinwerten entgegenwirken

FUN FACTS

  • Heidelbeeren sind auch als Blaubeeren bekannt
  • Frisch können sie bei Verstopfungen helfen
  • Getrocknet sind sie ein natürliches Mittel gegen Durchfallerkrankungen
  • Schmecken leicht süß

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Sie sollten stets pralle Früchte mit einer unverletzten Haut wählen, die nicht feucht sind
  • Werden die Heidelbeeren in Papierschachteln angeboten, darauf achten, dass diese weder nass noch verfärbt sind
  • Die Früchte sollten schnell verzehrt werden, da sie recht druckempfindlich sind und vergleichsweise schnell schimmeln
  • Im Kühlschrank sind Heidelbeeren ca. eine Woche lagerbar

SORTEN

Wilde Heidelbeere:

  • dunkles Fruchtfleisch

  • kleine Früchte
  • intensives Aroma

Kulturheidelbeere:

  • helleres Fruchtfleisch

  • größere Früchte
  • weniger intensives Aroma

Heidelbeeren

Unsere Rezeptideen

Blaubeer-Muffins sind wohl jedem bekannt. Doch nicht nur beim Backen können die kleinen Superfrüchte zum Einsatz kommen. Sie lassen sich z.B. auch ideal zu Saucen verarbeiten, um herzhaften Gerichten eine dezent süßliche Note zu verleihen. Lassen Sie sich von unseren Rezeptideen inspirieren!

Die Möhre: mit jedem Biss ein bisschen fitter

  • Enthält wertvolle Ballaststoffe, die eine gesunde Verdauung fördern
  • Erzeugt ein wohltuendes Sättigungsgefühl
  • Unterstützt die Wachstumsprozesse der Körperzellen
  • Fördern die Funktionsweise der Augen
  • Halten Haut und Schleimhäute gesund

FUN FACTS

  • Namen: Möhre, Karotte, Wurzel, Mohrrübe, Rübli, gelbe Rübe (regionale Unterschiede)
  • Vielseitig einsetzbar: egal ob roh, als Snack, im Salat, gekocht oder gedünstet als Beilage, in Suppen und Eintöpfen oder verarbeitet in Brot und Kuchen - die Möhre ist ein Alleskönner
  • Im Geschmack mild und leicht süß
  • In verschiedenen Farben erhältlich: z. B. orange, hellgelb, violett

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Beim Lagern sollte bei Bundmöhren das „Grün“ (Laub) entfernt werden, da es zum schnelleren Verderb führt
  • Bei verpackten Möhren (z. B. Plastikschalen oder Tüten) sollte vor der Lagerung die Verkaufsverpackung entfernt werden, da sich sonst Feuchtigkeit ansammelt, die zur Schimmelbildung führen kann
  • Beim Kauf auf ein frisches, kräftiges „Grün“ (Laub) und die Festigkeit der Möhre als Frischeindikator achten

CAROTIN

Carotinoide (Beta Carotin)

  • geben den Möhren die orangene Farbe

  • haben eine antioxidative Wirkung

  • Beta Carotin wird in Vitamin A umgewandelt
  • Vitamin A: Beteiligt am Sehvorgang, wichtig für die Funktionsweise der Augen, fördert die Wachstumsprozesse der Zellen, hält Haut und Schleimhäute gesund

Möhren

Unsere Rezeptideen

Möhren sind echte Alleskönner. Man findet sie in allen erdenklichen Gerichten und kulinarischen Disziplinen. Und weil sie aus der Küche kaum noch wegzudenken sind, haben wir die besten Rezeptideen für Sie zusammengestellt.

Die Kiwi: eine kleine Vitaminbombe

  • Enthält viel Vitamin C, Vitamin E und Vitamin K
  • Stärkt das Immunsystem, regt den Stoffwechsel an und unterstützt die Abwehrkräfte
  • Kann Infektionen der oberen Atemwege vorbeugen und in akuten Fällen Symptome lindern
  • Die schwarzen Kerne enthalten Ballaststoffe, die die Verdauung in Schwung bringen
  • Unterstützt den Körper bei der Aufnahme von Eisen

FUN FACTS

  • Namensgebung vom neuseeländischen Kiwi-Vogel
  • Auch bekannt unter dem Namen “chinesische Stachelbeere”
  • Die Schale der Kiwi ist zuerst grün und färbt sich später bräunlich
  • Geschmack wird hauptsächlich durch Fruchtsäure und -zucker bestimmt

VERARBEITUNG

Kiwis lassen sich sehr gut zu Gelees, Marmelade oder Kompott verarbeiten. Oft werden Sie auch in Joghurts verwendet, doch aufgrund des Enzyms Actinidain sollte man hier etwas vorsichtig sein, da es das Milcheiweiß zersetzt und der Joghurt schnell zu bitter geraten könnte. Bei der Kiwi handelt es sich um nachreifendes Obst. Im Kühlschrank oder kühlen Räumen ist sie mehrere Wochen lagerbar. Bei Zimmertemperatur reift sich schnell nach.

SORTENUNTERSCHIEDE

Grüne Kiwis

  • grünfleischig
  • süß-säuerlich im Geschmack
  • Schale ist behaart

Goldene Kiwis (Gold Kiwis)

  • gelbfleischig
  • süß im Geschmack
  • Schale ist glatt (unbehaart)

Kiwi

Unsere Rezeptideen

Kiwis lassen sich nicht nur im Obstsalat verarbeiten. Mit ihrer süß-säuerlichen Note eignet sich die Frucht sowohl als tolle Ergänzung in warmen Hauptgerichten als auch als Highlight in Dessert-Kreationen.

Darum ist die Ingwerknolle ein echt scharfes Teil:

  • Ingwer unterstützt das Immunsystem
  • Kann Erkältungen und anderen Infekten vorbeugen
  • Wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und antimikrobiell
  • Kann gegen Übelkeit und Verdauungsbeschwerden helfen
  • Ingwer ist reich an Antioxidantien, die freie Radikale im Körper neutralisieren

FUN FACTS

  • Ingwer dient in China als Heilpflanze und wird in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet
  • Reich an ätherischen Ölen und Scharfstoffen
  • Die wertvollen Inhaltsstoffe sitzen vor allem unter der Schale
  • Kann roh aber auch erhitzt verzehrt werden. Im rohen Zustand gehen am wenigsten Nährstoffe verloren

VERARBEITUNG

  • Ingwer kann auch problemlos eingefroren werden und lässt sich im gefrorenen Zustand gut reiben.
  • Bio Qualität wählen, damit Ingwer nicht geschält werden muss oder die Schale lediglich abgeschabt werden muss
  • Ungeschält und unangeschnitten lässt sich Ingwer an einem dunklen und kühlen Ort, außerhalb des Kühlschranks, mehrere Wochen lagern. Am besten in ein Küchentuch wickeln und in einer verschließbaren Dose aufbewahren

ERKÄLTUNGSTEE

Um Erkältungen vorzubeugen, kann es hilfreich sein, hin und wieder mal einen Ingwertee zu trinken. Schneiden Sie dafür den Ingwer in kleine Stücke oder Streifen und lassen Sie ihn in einem Topf mit heißem Wasser aufkochen. Anschließend einfach je nach Geschmack mit Honig süßen oder Zitronensaft verfeinern. Für Abwechslung in der Tasse sorgen zusätzlich Minze, Orangen- und/oder Zitronenscheiben.

Ingwer

Unsere Rezeptideen

Mit Ingwer können Sie Ihre Lieblingsgerichte aufpeppen und je nach Geschmack würzen. So lassen sich Suppen und viele weitere Speisen ganz individuell schärfen und die Gerichte bekommen eine zusätzliche Finesse.

Sauer macht lustig - und hält fit:

  • Zitrusfrüchte erfrischen, enthalten viel Wasser und sind kalorienarm
  • Sie sind mit ihrem hohen Anteil an Vitamin C echte Vitaminbomben
  • Das in ihnen enthaltene Calcium unterstützt die Muskelfunktionen und den Energiestoffwechsel
  • Außerdem versorgen sie den Körper mit Kalium und tragen so zur Aufrechterhaltung der Zellfunktion bei
  • Zitrusfrüchte enthalten Frucht- und Traubenzucker und sind somit tolle Energielieferanten

SORTENVIELFALT

  • Limette
  • Mandarine
  • Orange
  • Pampelmuse
  • Grapefruit
  • Zitrone
  • Pomelo

DIE ORANGE

Egal ob pur, als Saft oder Zutat in Gerichten - die Orange ist besonders in den Wintermonaten beliebt. Sie deckt nahezu den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C. Da man Orangen nur äußerlich betrachten kann, kann sich hinter einer wunderschönen Schale auch ein saftarmes und wenig aromatisches Fruchtfleisch verbergen. Deshalb ist Optik hier nicht immer alles. Aber auf jeden Fall sollten Sie stets zu unverletzten Früchten greifen. Wird die Schale bei der Zubereitung mit verwendet, sollten Bio-Orangen gekauft werden.

DIE ZITRONE

Zitronen können das Immunsystem unterstützen, Körperzellen schützen, die Wundheilung fördern und den Körper entgiften. Sie sorgen in Speisen und Getränken für eine erfrischend säuerliche Note und auch die Schale ist ein besonders beliebtes Würzmittel. Empfohlen wird, beim Einkauf kleine und schwere Früchte auszuwählen, da diese häufig viel Saft in ihrem Fruchtfleisch enthalten. Genau wie bei Orangen sollten Sie im Falle der weiteren Verwendung der Schale zu Bio-Zitronen greifen.

Zitrusfrüchte

Unsere Rezeptideen

Verfeinern Sie Vorspeisen, Hauptgänge, Desserts und Getränke mit der besonderen Frischenote von Orange, Zitrone & Co. Wir haben die angesagtesten Rezeptideen aus der kulinarischen Welt der Zitrusfrüchte für Sie zusammengestellt.

Deshalb ist die Avocado nicht nur bei Hipstern hip:

  • Sie liefert dem Körper Vitamin B und trägt so zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie der Herzfunktion bei
  • Das ebenfalls enthaltene Vitamin E kann die Körperzellen schützen und beugt einer vorzeitigen Hautalterung vor
  • Die Avocado versorgt uns außerdem mit Kalium und Magnesium und unterstüzt das Nervensystem sowie den Muskelaufbau
  • Sie steckt außerdem voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren, die das Herz-Kreislaufsystem in Schwung halten
  • Durch das Enzym “Lipase” unterstützen Avocados den natürlichen Fettabbau-Prozess des Körpers
  • Durch ihr weiches und buttriges Fruchtfleisch kann die mild-aromatische Frucht vielseitig zubereitet werden

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Früchte werden unreif geerntet, deshalb findet man häufig harte Avocados im Supermarkt

  • Da sie schnell reifen, sollten sie hart gekauft werden. Avocados sind verzehrfertig, wenn die Schale leicht nachgibt

  • Tipp für Eilige: Einen Apfel neben die Avocado legen – Ethylen beschleunigt den Reifeprozess

Zubereitung

Avocado der Länge nach durchschneiden. Vorsichtig die Hälften voneinander trennen, am besten gegeneinander drehen. Die Hälften entweder Schälen oder das Fruchtfleisch mit einem Löffel von der Schale entfernen. Der Kern kann mit einem scharfen Messer gelockert und anschließend mit einem Löffel entnommen werden. Wird nur eine Hälfte benötigt, die andere Hälfte mit Kern beiseitestellen, dadurch bleibt die Hälfte länger frisch.

SORTENUNTERSCHIEDE

Hass

  • Schale: dunkel bis leicht schwarz, rau
  • Form: eierförmig bis rund
  • Geschmack: nussig

Fürte

  • Schale: grün, glatt
  • Form: birnenförmig
  • Geschmack: cremig und mild

Avocado

Unsere Rezeptideen

Mit Avocados lässt sich weit mehr anstellen, als sie zu Guacamole zu verarbeiten. Entdecken Sie eine Vielzahl an raffinierten Rezepten, in denen die vielseitige Superfrucht entweder als Star oder als leckerer Nebenspieler zum Einsatz kommt.

Darum ist der Granatapfel eine echte Granate:

  • Seine Kerne enthalten zahlreiche Ballaststoffe, die den Verdauungsprozess begünstigen
  • Der Granatapfel enthält Antioxidantien, die die Körperzellen schützen und entzündungshemmend wirken
  • Die Frucht liefert dem Organismus Kalium und begünstigt so die Aufrechterhaltung der Zellfunktionen
  • Granatäpfel enthalten Eisen und tragen somit zur Sauerstoffversorgung des Körpers bei
  • Die süß-säuerliche Superfrucht schmeckt nicht nur lecker, sondern versorgt den Körper auch mit wichtigen B-Vitaminen

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Große und schwere Früchte wählen

  • Mit glatter, fester und verletzungsfreier Haut

  • Dunkelrote Früchte haben meistens süße Kerne, aber Achtung: es gibt unterschiedliche Sorten, weshalb die Farbe nicht immer aussagekräftig ist

GRANATAPFEL - SAFT

So erhalten Sie den leckeren Granatapfelsaft: Frucht halbieren und die beiden Hälften einfach auf einer Zitronenpresse auspressen.

GRANATAPFEL - KERNE

Wie komme ich an die knackigen Kerne? Vor dem Halbieren der Frucht sollten Sie den Granatapfel etwas hin und her rollen, damit sich die Kerne im Inneren lösen. Sollten die Kerne immer noch zu fest stecken, können Sie diese auch von außen mit einem Holzlöffel herausklopfen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, die Hälften in eine Schüssel voll Wasser zu halten und die Kerne per Hand zu entfernen. Es empfiehlt sich immer eine Schürze zu tragen, denn Granatäpfel gelten als regelrechte „Fleckenteufel“.

Granatapfel

Vielseitige Rezepte

Früchte eignen sich nicht nur zur Zubereitung von Süßspeisen. Auch Salate und herzhafte Gerichte lassen sich super mit Granatäpfeln abschmecken und bekommen so nochmal einen besonders geschmackvollen Pfiff.