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Der Brokkoli: perfekt für den Kohldampf

  • Gehört zur Kohlfamilie
  • Ist leicht verdaulich und sättigt
  • Hat wenig Kalorien, kaum Kohlenhydrate und so gut wie kein Fett
  • Regt wichtige Stoffwechselvorgänge im Körper an

LAGERUNG

  • Lässt sich bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren
  • Nicht mit Äpfeln zusammen lagern, da das Reifegas Ethylen das Welken beschleunigt
  • Eignet sich auch gut zum Einfrieren, dazu vorher blanchieren
  • Frische-Indikator: intensive grüne Farbe, Blüten sollten geschlossen sein

INTERESSANTE FACTS

  • Wird aufgrund seines Geschmacks auch Spargelkohl genannt
  • Geschmack: sehr zart kohlartig, erinnert an grünen Spargel
  • Am besten nur dünsten/dämpfen, da Vitamin C hitzeempfindlich ist
  • Ein Alleskönner in der Küche: Pizza, Wok, Couscous, Curry, Pasta, Salat

NÄHRSTOFFE

  • Ballaststoffe: fördert eine gesunde Verdauung, kann Verdauungsprobleme lindern, verlängern das Sättigungsgefühl
  • Folsäure: notwendig für viele Stoffwechselvorgänge (Zellteilungs- und Wachstumsprozesse), besonders wichtig in der Schwangerschaft
  • Vitamin C: beteiligt am Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme

Brokkoli

Unsere Rezeptideen

Brokkoli kochen ist ein Kinderspiel. Ob für den Auflauf, als Bestandteil eines Salats oder in Pfannengerichten - kein Hobbykoch sollte bei der Zubereitung des grünen Kohlgemüses an seine Grenzen stoßen. Wir haben Ihnen ein paar tolle Rezeptideen zusammengestellt.

Der Apfel: einfach zum Anbeißen

  • Trägt aufgrund seines 85 prozentigen Wasseranteils zur Hydrierung des Körpers bei
  • Fördert durch die enthaltenen Ballaststoffe eine gesunde Verdauung und sättigt
  • Sekundäre Pflanzenstoffe schützen die Körperzellen vor freien Radikalen
  • Enthält wertvolle Vitamine und zahlreiche Mineralstoffe

LAGERUNG

  • Äpfel mögen es kühl und halten sich relativ lange frisch
  • Im Gemüsefach bleiben sie mehrere Wochen knackig
  • Am besten in Beuteln mit kleinen Löchern im Kühlschrank, Keller oder in der Garage aufbewahren
  • Äpfel verströmen Ethylen, wodurch z. B. Bananen schneller reifen. Deshalb nicht zusammen mit Äpfeln lagern. Wer allerdings unreife Früchte schneller nachreifen lassen möchte, kann sich diesen Effekt zu Nutze machen

INTERESSANTE FACTS

  • „An apple a day keeps the doctor away” - Eine leicht übertriebene Aussage, obwohl sie einen wahren Kern hat
  • Sorten unterscheiden sich in Geschmack, Konsistenz und durch die enthaltenen Nährstoffe
  • Sortenbeispiele: Braeburn, Elstar, Jonagold, Gala, Boskop, Granny Smith
  • Vielseitig einsetzbar: Roh, gekocht, als Mus oder Kompott, in herzhaften Gerichten oder in Süßspeisen und Gebäck

NÄHRSTOFFE

  • Äpfel sind tolle Vitamin C Lieferanten (Menge ist sortenabhängig) und helfen somit beim Aufbau des Bindegewebes und fördern die Eisenaufnahme
  • Die enthaltenen Mineralstoffe tragen zur Aufrechterhaltung der Zellfunktion bei (besonders Muskeln, Herz und Nerven sind auf Kalium angewiesen), stärken Knochen und Zähne und fördern die Muskelfunktion (Calcium) und unterstützen den Aufbau des Muskelgewebes, sodass man weniger anfällig für Krämpfe wird (Magnesium)

Äpfel

Unsere Rezeptideen

Ob in herzhaften Gerichten, im Dessert oder als Bestandteil von Kuchen oder anderem Gebäck - Äpfel lassen sich vielseitig einsetzen und machen in nahezu allen kulinarischen Disziplinen eine gute Figur. Wir haben die besten Rezepte für Sie zusammengetragen.

Die Heidelbeere: beerenstarkes Superfood

  • Enthält Carotinoide (Provitamin A), die im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden
  • Versorgt den Organismus mit Vitamin C und fördert so den Aufbau des Bindegewebes
  • Trägt durch das enthaltene Kalium zur Aufrechterhaltung der Zellfunktion bei
  • Wirkt antioxidativ, antimikrobiel und hat einen positiver Einfluss auf Herz und Kreislauf
  • voller Ballaststoffe, die eine gesunde Verdauung fördern und erhöhten Cholesterinwerten entgegenwirken

FUN FACTS

  • Heidelbeeren sind auch als Blaubeeren bekannt
  • Frisch können sie bei Verstopfungen helfen
  • Getrocknet sind sie ein natürliches Mittel gegen Durchfallerkrankungen
  • Schmecken leicht süß

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Sie sollten stets pralle Früchte mit einer unverletzten Haut wählen, die nicht feucht sind
  • Werden die Heidelbeeren in Papierschachteln angeboten, darauf achten, dass diese weder nass noch verfärbt sind
  • Die Früchte sollten schnell verzehrt werden, da sie recht druckempfindlich sind und vergleichsweise schnell schimmeln
  • Im Kühlschrank sind Heidelbeeren ca. eine Woche lagerbar

SORTEN

Wilde Heidelbeere:

  • dunkles Fruchtfleisch

  • kleine Früchte
  • intensives Aroma

Kulturheidelbeere:

  • helleres Fruchtfleisch

  • größere Früchte
  • weniger intensives Aroma

Heidelbeeren

Unsere Rezeptideen

Blaubeer-Muffins sind wohl jedem bekannt. Doch nicht nur beim Backen können die kleinen Superfrüchte zum Einsatz kommen. Sie lassen sich z.B. auch ideal zu Saucen verarbeiten, um herzhaften Gerichten eine dezent süßliche Note zu verleihen. Lassen Sie sich von unseren Rezeptideen inspirieren!

Die Möhre: mit jedem Biss ein bisschen fitter

  • Enthält wertvolle Ballaststoffe, die eine gesunde Verdauung fördern
  • Erzeugt ein wohltuendes Sättigungsgefühl
  • Unterstützt die Wachstumsprozesse der Körperzellen
  • Fördern die Funktionsweise der Augen
  • Halten Haut und Schleimhäute gesund

FUN FACTS

  • Namen: Möhre, Karotte, Wurzel, Mohrrübe, Rübli, gelbe Rübe (regionale Unterschiede)
  • Vielseitig einsetzbar: egal ob roh, als Snack, im Salat, gekocht oder gedünstet als Beilage, in Suppen und Eintöpfen oder verarbeitet in Brot und Kuchen - die Möhre ist ein Alleskönner
  • Im Geschmack mild und leicht süß
  • In verschiedenen Farben erhältlich: z. B. orange, hellgelb, violett

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Beim Lagern sollte bei Bundmöhren das „Grün“ (Laub) entfernt werden, da es zum schnelleren Verderb führt
  • Bei verpackten Möhren (z. B. Plastikschalen oder Tüten) sollte vor der Lagerung die Verkaufsverpackung entfernt werden, da sich sonst Feuchtigkeit ansammelt, die zur Schimmelbildung führen kann
  • Beim Kauf auf ein frisches, kräftiges „Grün“ (Laub) und die Festigkeit der Möhre als Frischeindikator achten

CAROTIN

Carotinoide (Beta Carotin)

  • geben den Möhren die orangene Farbe

  • haben eine antioxidative Wirkung

  • Beta Carotin wird in Vitamin A umgewandelt
  • Vitamin A: Beteiligt am Sehvorgang, wichtig für die Funktionsweise der Augen, fördert die Wachstumsprozesse der Zellen, hält Haut und Schleimhäute gesund

Möhren

Unsere Rezeptideen

Möhren sind echte Alleskönner. Man findet sie in allen erdenklichen Gerichten und kulinarischen Disziplinen. Und weil sie aus der Küche kaum noch wegzudenken sind, haben wir die besten Rezeptideen für Sie zusammengestellt.

Die Kiwi: eine kleine Vitaminbombe

  • Enthält viel Vitamin C, Vitamin E und Vitamin K
  • Stärkt das Immunsystem, regt den Stoffwechsel an und unterstützt die Abwehrkräfte
  • Kann Infektionen der oberen Atemwege vorbeugen und in akuten Fällen Symptome lindern
  • Die schwarzen Kerne enthalten Ballaststoffe, die die Verdauung in Schwung bringen
  • Unterstützt den Körper bei der Aufnahme von Eisen

FUN FACTS

  • Namensgebung vom neuseeländischen Kiwi-Vogel
  • Auch bekannt unter dem Namen “chinesische Stachelbeere”
  • Die Schale der Kiwi ist zuerst grün und färbt sich später bräunlich
  • Geschmack wird hauptsächlich durch Fruchtsäure und -zucker bestimmt

VERARBEITUNG

Kiwis lassen sich sehr gut zu Gelees, Marmelade oder Kompott verarbeiten. Oft werden Sie auch in Joghurts verwendet, doch aufgrund des Enzyms Actinidain sollte man hier etwas vorsichtig sein, da es das Milcheiweiß zersetzt und der Joghurt schnell zu bitter geraten könnte. Bei der Kiwi handelt es sich um nachreifendes Obst. Im Kühlschrank oder kühlen Räumen ist sie mehrere Wochen lagerbar. Bei Zimmertemperatur reift sich schnell nach.

SORTENUNTERSCHIEDE

Grüne Kiwis

  • grünfleischig
  • süß-säuerlich im Geschmack
  • Schale ist behaart

Goldene Kiwis (Gold Kiwis)

  • gelbfleischig
  • süß im Geschmack
  • Schale ist glatt (unbehaart)

Kiwi

Unsere Rezeptideen

Kiwis lassen sich nicht nur im Obstsalat verarbeiten. Mit ihrer süß-säuerlichen Note eignet sich die Frucht sowohl als tolle Ergänzung in warmen Hauptgerichten als auch als Highlight in Dessert-Kreationen.

Darum ist die Ingwerknolle ein echt scharfes Teil:

  • Ingwer unterstützt das Immunsystem
  • Kann Erkältungen und anderen Infekten vorbeugen
  • Wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und antimikrobiell
  • Kann gegen Übelkeit und Verdauungsbeschwerden helfen
  • Ingwer ist reich an Antioxidantien, die freie Radikale im Körper neutralisieren

FUN FACTS

  • Ingwer dient in China als Heilpflanze und wird in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet
  • Reich an ätherischen Ölen und Scharfstoffen
  • Die wertvollen Inhaltsstoffe sitzen vor allem unter der Schale
  • Kann roh aber auch erhitzt verzehrt werden. Im rohen Zustand gehen am wenigsten Nährstoffe verloren

VERARBEITUNG

  • Ingwer kann auch problemlos eingefroren werden und lässt sich im gefrorenen Zustand gut reiben.
  • Bio Qualität wählen, damit Ingwer nicht geschält werden muss oder die Schale lediglich abgeschabt werden muss
  • Ungeschält und unangeschnitten lässt sich Ingwer an einem dunklen und kühlen Ort, außerhalb des Kühlschranks, mehrere Wochen lagern. Am besten in ein Küchentuch wickeln und in einer verschließbaren Dose aufbewahren

ERKÄLTUNGSTEE

Um Erkältungen vorzubeugen, kann es hilfreich sein, hin und wieder mal einen Ingwertee zu trinken. Schneiden Sie dafür den Ingwer in kleine Stücke oder Streifen und lassen Sie ihn in einem Topf mit heißem Wasser aufkochen. Anschließend einfach je nach Geschmack mit Honig süßen oder Zitronensaft verfeinern. Für Abwechslung in der Tasse sorgen zusätzlich Minze, Orangen- und/oder Zitronenscheiben.

Ingwer

Unsere Rezeptideen

Mit Ingwer können Sie Ihre Lieblingsgerichte aufpeppen und je nach Geschmack würzen. So lassen sich Suppen und viele weitere Speisen ganz individuell schärfen und die Gerichte bekommen eine zusätzliche Finesse.

Sauer macht lustig - und hält fit:

  • Zitrusfrüchte erfrischen, enthalten viel Wasser und sind kalorienarm
  • Sie sind mit ihrem hohen Anteil an Vitamin C echte Vitaminbomben
  • Das in ihnen enthaltene Calcium unterstützt die Muskelfunktionen und den Energiestoffwechsel
  • Außerdem versorgen sie den Körper mit Kalium und tragen so zur Aufrechterhaltung der Zellfunktion bei
  • Zitrusfrüchte enthalten Frucht- und Traubenzucker und sind somit tolle Energielieferanten

SORTENVIELFALT

  • Limette
  • Mandarine
  • Orange
  • Pampelmuse
  • Grapefruit
  • Zitrone
  • Pomelo

DIE ORANGE

Egal ob pur, als Saft oder Zutat in Gerichten - die Orange ist besonders in den Wintermonaten beliebt. Sie deckt nahezu den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C. Da man Orangen nur äußerlich betrachten kann, kann sich hinter einer wunderschönen Schale auch ein saftarmes und wenig aromatisches Fruchtfleisch verbergen. Deshalb ist Optik hier nicht immer alles. Aber auf jeden Fall sollten Sie stets zu unverletzten Früchten greifen. Wird die Schale bei der Zubereitung mit verwendet, sollten Bio-Orangen gekauft werden.

DIE ZITRONE

Zitronen können das Immunsystem unterstützen, Körperzellen schützen, die Wundheilung fördern und den Körper entgiften. Sie sorgen in Speisen und Getränken für eine erfrischend säuerliche Note und auch die Schale ist ein besonders beliebtes Würzmittel. Empfohlen wird, beim Einkauf kleine und schwere Früchte auszuwählen, da diese häufig viel Saft in ihrem Fruchtfleisch enthalten. Genau wie bei Orangen sollten Sie im Falle der weiteren Verwendung der Schale zu Bio-Zitronen greifen.

Zitrusfrüchte

Unsere Rezeptideen

Verfeinern Sie Vorspeisen, Hauptgänge, Desserts und Getränke mit der besonderen Frischenote von Orange, Zitrone & Co. Wir haben die angesagtesten Rezeptideen aus der kulinarischen Welt der Zitrusfrüchte für Sie zusammengestellt.

Deshalb ist die Avocado nicht nur bei Hipstern hip:

  • Sie liefert dem Körper Vitamin B und trägt so zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie der Herzfunktion bei
  • Das ebenfalls enthaltene Vitamin E kann die Körperzellen schützen und beugt einer vorzeitigen Hautalterung vor
  • Die Avocado versorgt uns außerdem mit Kalium und Magnesium und unterstüzt das Nervensystem sowie den Muskelaufbau
  • Sie steckt außerdem voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren, die das Herz-Kreislaufsystem in Schwung halten
  • Durch das Enzym “Lipase” unterstützen Avocados den natürlichen Fettabbau-Prozess des Körpers
  • Durch ihr weiches und buttriges Fruchtfleisch kann die mild-aromatische Frucht vielseitig zubereitet werden

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Früchte werden unreif geerntet, deshalb findet man häufig harte Avocados im Supermarkt

  • Da sie schnell reifen, sollten sie hart gekauft werden. Avocados sind verzehrfertig, wenn die Schale leicht nachgibt

  • Tipp für Eilige: Einen Apfel neben die Avocado legen – Ethylen beschleunigt den Reifeprozess

Zubereitung

Avocado der Länge nach durchschneiden. Vorsichtig die Hälften voneinander trennen, am besten gegeneinander drehen. Die Hälften entweder Schälen oder das Fruchtfleisch mit einem Löffel von der Schale entfernen. Der Kern kann mit einem scharfen Messer gelockert und anschließend mit einem Löffel entnommen werden. Wird nur eine Hälfte benötigt, die andere Hälfte mit Kern beiseitestellen, dadurch bleibt die Hälfte länger frisch.

SORTENUNTERSCHIEDE

Hass

  • Schale: dunkel bis leicht schwarz, rau
  • Form: eierförmig bis rund
  • Geschmack: nussig

Fürte

  • Schale: grün, glatt
  • Form: birnenförmig
  • Geschmack: cremig und mild

Avocado

Unsere Rezeptideen

Mit Avocados lässt sich weit mehr anstellen, als sie zu Guacamole zu verarbeiten. Entdecken Sie eine Vielzahl an raffinierten Rezepten, in denen die vielseitige Superfrucht entweder als Star oder als leckerer Nebenspieler zum Einsatz kommt.

Darum ist der Granatapfel eine echte Granate:

  • Seine Kerne enthalten zahlreiche Ballaststoffe, die den Verdauungsprozess begünstigen
  • Der Granatapfel enthält Antioxidantien, die die Körperzellen schützen und entzündungshemmend wirken
  • Die Frucht liefert dem Organismus Kalium und begünstigt so die Aufrechterhaltung der Zellfunktionen
  • Granatäpfel enthalten Eisen und tragen somit zur Sauerstoffversorgung des Körpers bei
  • Die süß-säuerliche Superfrucht schmeckt nicht nur lecker, sondern versorgt den Körper auch mit wichtigen B-Vitaminen

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Große und schwere Früchte wählen

  • Mit glatter, fester und verletzungsfreier Haut

  • Dunkelrote Früchte haben meistens süße Kerne, aber Achtung: es gibt unterschiedliche Sorten, weshalb die Farbe nicht immer aussagekräftig ist

GRANATAPFEL - SAFT

So erhalten Sie den leckeren Granatapfelsaft: Frucht halbieren und die beiden Hälften einfach auf einer Zitronenpresse auspressen.

GRANATAPFEL - KERNE

Wie komme ich an die knackigen Kerne? Vor dem Halbieren der Frucht sollten Sie den Granatapfel etwas hin und her rollen, damit sich die Kerne im Inneren lösen. Sollten die Kerne immer noch zu fest stecken, können Sie diese auch von außen mit einem Holzlöffel herausklopfen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, die Hälften in eine Schüssel voll Wasser zu halten und die Kerne per Hand zu entfernen. Es empfiehlt sich immer eine Schürze zu tragen, denn Granatäpfel gelten als regelrechte „Fleckenteufel“.

Granatapfel

Vielseitige Rezepte

Früchte eignen sich nicht nur zur Zubereitung von Süßspeisen. Auch Salate und herzhafte Gerichte lassen sich super mit Granatäpfeln abschmecken und bekommen so nochmal einen besonders geschmackvollen Pfiff.