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Der kleine Superkohl

  • Vitamine und Mineralstoffe
  • Gut für Verdauung und Abwehrkräfte
  • Bekömmlich und sättigend

Schmeckt und stärkt!

  • Reichlich Vitamin A, B, C und K, dazu noch Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium, Kalium und Phosphor – Rosenkohl steckt voller wichtiger Vitalstoffe und bringt einen echten Boost für Körper und Abwehrkräfte.
  • Die Kombination aus Ballaststoffen und Bitterstoffen unterstützt die Verdauung, tut dem Magen sowie der Magenschleimhaut gut und macht Rosenkohl besonders bekömmlich.
  • Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe stärken den Körper im Kampf gegen Infektionen und Entzündungen.

Schon gewusst?

  • Moderne Rosenkohlzüchtungen schmecken weitaus weniger bitter als das früher der Fall war. Besonders mild schmeckt Rosenkohl übrigens nach dem ersten Frost – denn durch die Kälte erhöht sich sein Zuckergehalt.
  • Rosenkohl wurde erstmals im 16. Jahrhundert in Belgien in der Region um Brüssel angebaut. Darum trägt er auch den Beinamen „Brüsseler Sprossen“ oder „Brüsseler Kohl“. Im Englischen heißt er tatsächlich nur „Brussels sprout“.
  • Ähnlich wie bei Koriander sollen die Gene dafür entscheidend sein, ob ein Mensch Rosenkohl mag oder den Geschmack ungenießbar findet – schuld daran ist wohl der Bitterstoff Phenylthiocarbamid.

Rosenkohl einkaufen:

  • Einkauf: Frischer Rosenkohl hat geschlossene  Köpfe, ist fest und komplett grün.
  • Lagerung: Ungeputzt und ungewaschen 4 bis 5 Tage im Gemüsefach des Kühlschranks lagern – oder alternativ kurz kochen und dann einfrieren.
  • Saison: Oktober bis Januar

Rosenkohl

Zubereitungstipps

Rosenkohl roh zu essen ist keine gute Idee - er liegt ziemlich schwer im Magen. Aber er braucht auch keine lange Garzeit. Einfach die äußersten Blätter entfernen, kurz putzen und dann entweder kochen, blanchieren, anbraten oder grillen. Wie es für ein Wintergemüse üblich ist, passt er hervorragend zu herzhaften Fleischgerichten wie Entenkeulen, Steaks oder Wildbraten. Aber auch in leichteren Gerichten wie in Salaten, Suppeh oder Gemüsetöpfen schmeckt er super. Für den puren Rosenkohl-Genuss empfehlen wir, ihn einfach mal mit Speck und Nüssen zu glasieren.

Das leckere Multitalent

  • Kalium für Herz, Blutdruck und Nerven
  • Reichlich Ballaststoffe
  • Sekundäre Pflanzenstoffe gegen Entzündungen

Rundum gut versorgt!

  • Süßkartoffeln sind exzellente Kaliumquellen. Kalium kann unter anderem Stresssymptome ausbremsen oder zur Stabilität des Blutdrucks und des Flüssigkeitshaushalts beitragen.
  • Mit reichlich Ballaststoffen tun Süßkartoffeln der Verdauung gut und machen ordentlich satt. Die meisten Ballaststoffe stecken direkt in der Schale – einfach ordentlich säubern und mitessen.
  • Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe leisten einen wichtigen Beitrag zum Zellschutz. Sie können helfen, Alterungsprozesse, Entzündungen oder sogar Rheuma abzumildern.

Schon gewusst?

  • Süßkartoffeln und Kartoffeln sind zwar Namensvetter, botanisch gesehen sind sie aber nicht miteinander verwandt: Die Kartoffel zählt zu den Nachtschattengewächsen, die Süßkartoffel zu den Windengewächsen.
  • Der Name ist bei der Süßkartoffel übrigens wirklich Programm: Sie schmeckt aufgrund ihres hohen Stärkegehaltes tatsächlich süßlich und erinnert im Aroma etwas an Karotten oder Kürbis – je nach Sorte ist der Süßegrad mal stärker und mal schwächer ausgeprägt.
  • Wahrscheinlich stammt die Süßkartoffel aus Südamerika und wurde von spanischen Seefahrern nach Europa mitgebracht. Weil sie viel Sonne und Wärme braucht, wird sie vor allem in warmen Klimazonen angebaut – z. B. in den USA, in Brasilien, Israel oder in Afrika.

Süsskartoffeln einkaufen:

  • Einkauf: Optimal sind Süßkartoffeln mit gleichmäßiger Färbung und festem Fruchtfleisch – sie enthalten die meisten Nährstoffe und das beste Aroma.
  • Lagerung: in einem dunklen, trockenen Raum bei 18 bis 22 Grad. Am besten sollten sie innerhalb von 1 bis 2 Wochen aufgebraucht werden. Achtung: Süßkartoffeln vertragen Kälte eher schlecht und sollten unverarbeitet nicht im Kühlschrank gelagert werden.
  • Saison: das ganze Jahr

Süßkartoffeln

Zubereitungstipps

Ob mit Schale oder ohne - Süßkartoffeln sind genauso vielseitig wie ihre Namensverwandten, die normalen Kartoffeln. Ob Püree, Ofenkartoffel, Suppe, Gratin, Pommes, Puffer oder Auflauf - alle möglichen Varianten sind denkbar. Dabei sollte man berücksichtigen, dass Süßkartoffeln aufgrund ihrer Größe eine entsprechend lange Garzeit haben. Wenn's doch mal schnell gehen muss und wenn's kreativ sein darf, haben wir übrigens einen super Rezepttipp: Süßkartoffel-Toasts!

Volle Flockenpower!

  • Viele wertvolle Nährstoffe
  • Bekömmlich und magenschonend
  • Gut für den Blutfettspiegel

Futter für Muskeln, Nerven und Darm.

  • B-Vitamine, Phosphor, Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer, Omega-6-Fettsäuren, Antioxidantien – das ist nur eine Auswahl der vielen wertvollen Nährstoffe, die Haferflocken liefern. Sie stärken die Muskeln, die Nerven, die Knochen, die Verdauung, regulieren den Bluttfettspiegel und das allgemeine Wohlbefinden!
  • Mit vielen Ballaststoffen und Proteinen sind Haferflocken nicht nur sättigend, sondern geben auch ordentlich Power – der perfekte Start in den Tag!
  • Gekocht sind Haferflocken unglaublich magenschonend, bekömmlich und versorgen die Magenschleimhaut mit einem natürlichen Schutzfilm.

Schon gewusst?

  • Hafer wird in Nordeuropa schon seit etwa 100 Jahren v. Chr. angebaut und gegessen. Bis im 18. Jahrhundert andere Getreidesorten immer beliebter wurden, war er eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel.
  • Hafter gilt als besonders umwelt- und klimafreundlich. Er ist robust, wenig anfällig für Schädlinge oder Krankheiten und braucht beim Anbau vergleichsweise wenig Wasser, Energie, Dünger oder Pestizide.
  • Aus Hafer lässt sich Hafermilch herstellen, eine vegane Alternative zur tierischen Milch. Hafermilch ist im Vergleich zu anderen Milchersatzprodukten ressourcen-schonender und nachhaltiger.

Haferflocken einkaufen:

  • Einkauf: Da Haferflocken viel Fett enthalten, sollte man nicht zu viel auf Vorrat kaufen, sondern lieber regelmäßig kleinere Mengen. Bei langer Lagerung kann der Geschmack leicht ranzig werden.
  • Lagerung: Am besten werden die Flocken kühl, lichtgeschützt und trocken gelagert.
  • Saison: das ganze Jahr

Haferflocken

Zubereitungstipps

Als Müsli, Brei oder Porridge zum Frühstück, als Zutat für kernige Powerriegel, Cookies, Brötchen, Brot, Kuchen oder als Grundlage für Suppen, Bowls oder verschiedene vegane Gerichte - Haferflocken sind ausgesprochen vielseitig und setzen der eigenen Fantasie kaum Grenzen. Anregung gefällig? Wie wäre es mit unglaublich leckeren Veggie-Burgern? Die Anleitung und viele weitere leckere Haferflockenrezepte gibt's unter real-markt.de/rezepte/

Der schlanke Fitmacher!

  • Protein für die Muskeln
  • Kalzium für Knochen und Zähne
  • Antioxidantien für den Zellschutz

Toll für Bauch und Muskeln!

  • Der isländische Frischkäse steckt voller probiotischer Milchsäurebakterien für eine gesunde Darmflora und Magenschleimhaut. Damit unterstützt Skyr das Wohlbefinden und sorgt für ein gutes Bauchgefühl.
  • Der hohe Anteil an Eiweißproteinen unterstützt den Muskelaufbau und hilft bei der Regeneration nach sportlichen Workouts. Weil Skyr gleichzeitig sehr kalorienarm, fettfrei und trotzdem sehr sättigend ist, eignet er sich perfekt für Diäten und die schlanke, sportliche Linie.
  • 100 Gramm Skyr decken bereits 15 % des Tagesbedarfs an Kalzium und stärken sowohl die Knochen als auch die Zähne.

Schon gewusst?

  • Skyr stammt aus Island und wurde bereits von den Wikingern gegessen und geschätzt. Heute zählt er zu den isländischen Grundnahrungsmitteln.
  • Im Gegensatz zu Joghurt und Quark wird Skyr zuerst entrahmt und enthält dadurch deutlich mehr Milch, ist besonders kalorienarm und fettfrei. Außerdem zählt Skyr zu den Frischkäsen.
  • Der Name Skyr leitet sich vom Skyrgámur ab, einem der dreizehn isländischen Weihnachtsmänner, der eine besondere Vorliebe für die cremige Magermilchspeise hat.

Skyr einkaufen:

  • Einkauf: Skyr findet man bei den Molkereiprodukten im Kühlregal – entweder im Becher oder im Glas.
  • Lagerung: Nach dem Öffnen ist Skyr gut 3 bis 4 Tage im Kühlschrank haltbar.
  • Saison: das ganze Jahr

Skyr

Zubereitungstipps

Durch seine cremige Konsistenz und seinen mildsäuerlichen Geschmack eignet sich Skyr überall dort, wo man sonst zu Quark greifen würde: Entweder komplett pur oder mit Früchten, Müsli, Cerealien oder einem Schuss Honig garniert kann man ihn von morgens bis abends wunderbar genießen. Aber auch als Dip, Brotaufstrich oder als Zutat zum Backen eignet er sich hervorragend.

Gepflücktes Glück!

  • Kalium für den Wasserhaushalt
  • Vitamin A und B für Augen und Nerven
  • Antioxidantien für den Zellschutz

Gut fürs Bauchgefühl!

  • Pflaumen – gerade wenn sie richtig reif sind – enthalten kaum Säure. Darum sind sie besonders bekömmlich und magenschonend. Bei jungen und frischen Pflaumen ist der Säuregehalt aber höher!
  • Mit einer ordentlichen Portion Vitamin A und B-Vitaminen unterstützen Pflaumen die Sehkraft und fördern ein gesundes Hautbild, starke Nerven und den Stoffwechsel. Das enthaltene Kalium wirkt außerdem entwässernd und hilft, den Wasserhaushalt im Körper zu regulieren.
  • Reichlich Flavonoide mit antioxidativer Wirkung bieten einen Schutz für die Körperzellen und machen sie widerstandsfähiger gegen Krankheiten und äußere Einflüsse.

Schon gewusst?

  • Pflaumen stammen ursprünglich aus Asien. Aber bereits vor über 2.000 Jahren wurden sie unter Alexander dem Großen nach Griechenland gebracht. Von dort aus kamen sie mit den Römern bis ins heutige Deutschland.
  • Apropos 2.000 – es gibt über 2.000 Sorten des beliebten Steinobstes. Am bekanntesten: die Pflaume, die Zwetschge und die Mirabelle. Pflaumen sind recht rund, blauviolett und saftig-süß. Zwetschgen sind dunkelblau, länglicher und süß-säuerlich. Mirabellen sind kirschgroß, gelb und von besonders intensiver Süße.
  • Pflaumen zählen zu den Rosengewächsen.

Pflaumen einkaufen:

  • Einkauf: Reife, genussfertige Früchte erkennt man am klar wahrnehmbaren, charakteristischen Duft. Die Haut ist durch eine natürliche Wachsschicht geschützt und gibt auf leichten Fingerdruck etwas nach.
  • Lagerung: Pflaumen sind bei Zimmertemperatur 1–2 Tage, im Kühlschrank bis zu 3 Wochen lagerbar. Man sollte sie gut von anderem Obst und Gemüse trennen, weil sie schnell Gerüche annehmen, aber auch die Reifung von Lebensmitteln beschleunigen.
  • Saison: Juli-Oktober

Pflaumen

Zubereitungstipps

Weil Pflaumen sprichwörtlich zum Anbeißen lecker sind, kann man sie wirklich super direkt roh als süßen Obstsnack zwischendurch oder als Belag für Kuchen und Torten genießen. Gekocht eignen sie sich für Marmeladen und Kompotte. Aber auch zu herzhaften Speisen passen Pflaumen prima - z. B. in Saucen oder als aromatisch-süße Zutat für verschiedene Fleischgerichte. Unser Rezepttipp: Pfeffer-Rahm-Geschnetzeltes mit Pflaumen - jetzt nachlesen auf real-markt.de/rezepte

Saft mit Tomatenkraft

  • Lycopin für Herz und Körperzellen
  • Kalium für den Wasserhaushalt
  • Vitamin A und Ballaststoffe

Beflügelt die Abwehrkräfte

  • Der antioxidative Farbstoff Lycopin hilft, Körperzellen, Gefäße und das Herz zu schützen. Laut Studien kann er beitragen, das Risiko von Krebs und Infarkten zu senken.
  • Mit einer ordentlichen Portion Kalium unterstützt Tomatensaft den Körper dabei, den Wasserhaushalt zu regulieren. Zum Beispiel werden überschüssige Wasseransammlungen dadurch besser ausgeschieden.
  • Vitamin A ist bekannt dafür, die Sehkraft und ein gesundes Hautbild zu fördern. Die im Tomatensaft enthaltenen Ballaststoffe sorgen dafür, dass der Saft gut sättigt – ideal für jede Diät.

Schon gewusst?

  • Es heißt, dass Tomatensaft über den Wolken besonders gut schmeckt. Laut Fraunhofer-Institut liegt das daran, dass unsere Geschmacksnerven die Aromen durch den niedrigeren Luftdruck und die geringere Luftfeuchtigkeit stärker wahrnehmen.
  • Tomatensaft gilt nicht gerade als Durstlöscher, auch wenn er flüssig ist. Die enthaltenen Ballaststoffe machen ihn aber zu einer guten und sättigenden Zwischenmahlzeit.
  • Wer sich gerne ausgewogen ernährt und fünf Gemüseportionen am Tag zu sich nehmen will, kann ein Glas Tomatensaft als volle Gemüseportion mitzählen!

Tomatensaft einkaufen:

  • Einkauf: Ob bio oder konventionell, aus der Flasche oder dem Tetra Pak – beim Kauf kommt es vor allem auf die persönlichen Vorlieben an. Die Nährstoffe bleiben immer vergleichbar.
  • Lagerung: Ungeöffnet ist Tomatensaft auch ungekühlt bis zu 2 Jahre haltbar. Nach dem Öffnen sollte man ihn kühl lagern und innerhalb von 3 Tagen verbrauchen.
  • Saison: ganzjährig erhältlich

Tomatensaft

Zubereitungstipps

Ein gutes Glas Tomatensaft ist – wie bereits erwähnt – eine tolle Zwischenmahlzeit, die sich zum Beispiel durch Pfeffer, Salz, Tabasco, Kräuter oder andere Säfte noch ordentlich nach eigenem Geschmack verfeinern lässt. Tomatensaft ist aber auch eine super Grundlage für Drinks wie Bloody Mary oder auch für Suppen und Pastagerichte. Fans der schnellen, einfachen Küche empfehlen wir, den Saft mal für eine Tomaten-One-Pot-Pasta zu verwenden.

Cremig, frisch und gesund.

  • Kalorienarm und fettarm
  • Reichlich Vitamine und Mineralstoffe
  • Viel Eiweiß

Knabbert Euch fit.

  • Viel Magnesium, Vitamin A, Vitamin E, Eiweiß, Kalzium und Phosphor – damit liefert Ricotta eine Wohlfühlkur für Zähne, Knochen, Muskeln, Darm, die Körperzellen und die Augen.
  • Ricotta ist trotz seiner Cremigkeit relativ fettarm, hat je 100 g nur 175 Kilokalorien und wenig Cholesterin – also ein Frischkäse wie gemacht für die schlanke Linie.
  • Ricotta wird aus Molke gewonnen und ist daher gut verdaulich. Da er jedoch auch Laktose enthält, sollten laktoseintolerante Menschen trotzdem zurückhaltend bleiben.

Schon gewusst?

  • Im Gegensatz zu anderen Frischkäsesorten wird Ricotta nicht aus Milch, sondern aus Molke hergestellt. Er hat eine etwas krümelige Konsistenz und wird in Italien gerne auch gesalzen genossen.
  • Ricotta wird bei der Herstellung zwei Mal gekocht, daher auch sein Name: ricottare heißt so viel wie glühen. Anschließend wird die Masse erneut erhitzt, damit die Käsemasse sich von der Flüssigkeit trennt. Die Masse wird schließlich zum Abkühlen in Körbchen gegeben, in denen der Ricotta seine typische Form erhält.
  • Ricotta wird wahlweise aus Kuh-, Büffel- oder Schafsmolke hergestellt. Sein Geschmack reicht daher von mild bis recht würzig.

Ricotta einkaufen:

  • Einkauf: Ricotta findet man üblicherweise im Kühlregal. Wenn man Glück hat, kann man aber auch hausgemachten Ricotta direkt aus der Frischetheke ergattern.
  • Lagerung: Ungeöffnet kann abgepackter Ricotta bis zum MHD und oft noch 2 Wochen darüber hinaus im Kühlschrank gelagert werden. Einmal geöffnet, sollte er rasch innerhalb weniger Tage verzehrt werden.
  • Saison: ganzjährig erhältlich

Ricotta

Zubereitungstipps

Wie andere Frischkäse ist Ricotta sehr vielseitig verwendbar: Klassischerweise wird er zum Füllen von Cannelloni, Ravioli oder als Schicht in Aufläufen genutzt. Aber auch in Pfannkuchen, Torten, Desserts oder Kuchen macht er sich trotz seiner leicht salzigen Note hervorragend. Pur schmeckt er besonders gut, wenn man ihn mit etwas Honig, Marmelade oder Kräutern anmacht. Ein besonderer Tipp von uns: weiße Pizza mit Ricotta und karamellisierten Zwiebeln. Das Rezept und weitere Ricotta-Ideen gibt’s auf real-markt.de/rezepte

Der perfekte Snack.

  • Kalzium und Phosphor für starke Knochen
  • Wertvolle Omega-Fettsäuren
  • Eisen und B-Vitamine

Knabbert Euch fit.

  • Pistazien sind recht fetthaltig. Die gute Nachricht: Bei 90 % der Fettsäuren handelt es sich um mehrfach ungesättigte Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Dadurch können Pistazien zum Beispiel helfen, die Blutfettwerte und den Cholesterinspiegel zu senken.
  • Knochen und Zähne freuen sich über die Kombination aus 135 mg Kalzium und 500 mg Phosphor pro 100 g. B-Vitamine, Magnesium und Tryptophan stärken zusätzlich die Nerven und das Wohlbefinden.
  • Mit rund 7 mg Eisen liefern Pistazien einen wertvollen Beitrag zur Blutbildung – das ist übrigens mehr, als viele Fleischsorten enthalten.

Schon gewusst?

  • Die Pistazie zählt nicht zu den Nüssen, sondern zu den Sumachgewächsen – wie übrigens auch Cashewkerne. Sie wächst in Trauben an Pistazienbäumen und wird bis heute noch häufig von Hand geerntet.
  • Pistazienbäume stammen traditionell aus Afghanistan und dem antiken Persien. Heute wachsen sie unter anderem auch in verschiedenen arabischen und orientalischen Ländern oder in den USA.
  • Obwohl die Erntezeit für Pistazien der Frühherbst ist, erhält man sie geröstet und gesalzen das ganze Jahr über.

Pistazien einkaufen:

  • Einkauf: Ob man Pistazien lieber unbehandelt oder geröstet und gesalzen kaufen sollte, hängt vor allem vom persönlichen Geschmack ab.
  • Lagerung: Ungeschälte Pistazien sind kühl und trocken gelagert einige Monate haltbar. Geschält sollte man sie luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. So bleiben sie etwa 4 Wochen frisch.
  • Saison: ganzjährig erhältlich

Pistazien

Zubereitungstipps

Der Geschmack der Pistazie lässt sich als leicht süßlich, buttrig und vor allem nussig bezeichnen. Sie ist schon pur ein super Snack, eignet sich aber für Kuchen und Desserts genauso wie für Salate, Suppen, Reis- oder Nudelgerichte. In der arabisch-orientalischen Küche hat sie einen festen Platz. Gerade in der Sommerzeit sollte man unbedingt mal Pistazieneis probieren - am besten selbst gemacht! Das Rezept dazu gibt's auf real-markt.de/rezepte

Low Carb, viel Fun.

  • kaum Kalorien
  • kein Fett und keine Kohlehydrate
  • reichlich Ballaststoffe

Macht satt, hält schlank.

  • 8 Kilokalorien pro 100 g, maximal 0,4 g Fett und Kohlehydrate – die Konjaknudel ist die perfekte Sättigungsbeilage für alle, die bei den Energiewerten kürzer treten wollen.
  • Mit 4 g Ballaststoffen pro 100 g liefern Konjaknudeln mehr von den Sattmachern als zum Beispiel Kartoffeln.
  • Konjaknudeln sind 100 % vegan. Außerdem sind sie glutenfrei und damit für alle geeignet, die an Zöliakie leiden.

Schon gewusst?

  • Die Konjaknudel hat nichts mit französischem Cognac zu tun! Ihren Namen hat sie von der asiatischen Konjakwurzel. Aus dem Mehl der Wurzel wird die Nudel nämlich hergestellt.
  • Wonach schmecken Konjaknudeln? Fairerweise muss man zugeben: nach nichts! Man braucht also eine gute Sauce oder geschmackvoll zubereitetes Fleisch oder Gemüse, damit auch die Geschmacksknospen auf ihre Kosten kommen.
  • Äußerlich erinnern Konjaknudeln an Glasnudeln und werden in der japanischen, chinesischen und koreanischen Küche auch für die gleichen Gerichte verwendet: vor allem für Suppen und Eintöpfe!

Konjaknudeln einkaufen:

  • Einkauf: Konjaknudeln findet mein meist bei den asiatischen Spezialitäten. Manchmal findet man sie dort auch unter dem Namen „Shirataki-Nudeln“.
  • Lagerung: Ungeöffnet sind die Nudeln bei lichtgeschützter Lagerung bis zum MHD haltbar. Nach dem Öffnen sollte man sie im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen genießen.
  • Saison: ganzjährig erhältlich

Konjaknudeln

Zubereitungstipps

Das Wichtigste zuerst: Bevor man die Nudeln zubereitet, sollte man sie einmal unter kaltem, fließendem Wasser gut abspülen. Von da an lebt die Konjaknudel komplett von den anderen Zutaten im Gericht, denen sie nur als bissfeste, nudelige Begleitung dient. Man kann die Nudeln vorab für 2 bis 3 Minuten kochen oder sie zusammen mit den anderen Zutaten kochen oder braten. Entscheidend ist, dass die Nudeln lange genug in Sud, Sauce oder Suppe mitziehen, um auch genügend Geschmack aufzunehmen. Lust auf eine schnelle Rezeptidee?

Harte Schale, guter Kern.

  • gut verdaulich
  • Mineralstoffe und B-Vitamine
  • Eisen für die Blutbildung

Die tropische Powerfrucht.

  • Kokosnüsse liefern mit Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor gleich 4 Mineralien, die helfen, fit zu bleiben. Die enthaltenen B-Vitamine unterstützen zudem das gesunde Hautbild und stärken Haare und Nägel.
  • Reichlich Ballaststoffe, mittelkettige Fettsäuren, wenig Kohlehydrate und eine satte Portion Kalorien – Kokosnüsse sind leicht verdaulich, unterstützen die Darmtätigkeit und machen dabei wunderbar satt. Ideal für die Low-Carb-Ernährung.
  • Eisen unterstützt die Bildung roter Blutkörperchen und stärkt zudem das Immunsystem sowie die Nerven- und Muskelfunktion.

Schon gewusst?

  • Die Kokosnuss ist in Wahrheit keine Frucht! Sie zählt zur Gruppe der Steinfrüchte. Die äußere Haut der Kokosnuss wird meist schon bei der Ernte entfernt. Die Kokosnüsse, die bei uns verkauft werden, sind also im Prinzip schon der Steinkern.
  • Woher die Kokosnuss ursprünglich herkommt, ist nicht exakt zu klären. Die gängige Meinung ist aber, dass sie ursprünglich aus Melanesien stammt. Mittlerweile wächst sie weltweit in den tropischen Gebieten Afrikas, Asiens und Südamerikas.
  • Eine Kokospalme trägt bis zu 60 Früchte, die ca. 12 Monate lang wachsen und dann bis zu 2,5 kg schwer werden.

Kokosnuss einkaufen:

  • Einkauf: Mit dem Schütteltest erkennen Sie, ob eine Kokosnuss noch frisch und genießbar ist. Hören Sie beim Schütteln kein Wasser mehr, ist die Frucht komplett fest geworden und nicht mehr genießbar.
  • Lagerung: Frische Kokosnüsse sind im Kühlschrank bis zu 3 Wochen haltbar.
  • Saison: ganzjährig erhältlich

Kokosnuss

Zubereitungstipps

Die Kokosnuss bietet zwei Bestandteile, die man zum Kochen, Backen oder für Drinks verwenden kann. Man kann das Kokosnussfleisch würfeln, raspeln, hobeln und für Desserts & Kuchen verwenden oder damit zum Beispiel einen Salat, Curry oder eine Suppe verfeinern. Das Kokoswasser macht sich hervorragend in Suppen, Saucen, Smoothies und vor allem in verschiedenen Cocktails. Unser Tipp: Ein cremiger Mango-Kokos-Smoothie mit Joghurt - für diesen Smoothie wird sowohl Kokosfleisch als auch Kokoswasser verwendet.

Vital, schlank, lecker.

  • viele B-Vitamine und Eiweiß
  • antibakteriell und antiviral
  • reichlich Magnesium für Nerven und Muskeln

Volle Pilzpower!

  • Shiitake-Pilze liefern wertvolle Eigenschaften für die Abwehrkräfte: Sie sind antibakteriell, antiviral, antiallergen und bieten Schutz vor Erkältungen, grippalen Infekten und Allergien.
  • Der hohe Gehalt an Vitamin B und Eiweiß liefert wichtige Bausteine für die vegetarische und vegane Ernährung. Sie bieten zudem vollen Geschmack bei wenig Kalorien und praktisch keinem Fett!
  • Magnesium stärkt die Nerven und die Muskeln. Eritadenin hilft, den Cholesterinspiegel zu senken. Adenosin und Triterpene schützen Herz,Gefäße und regulieren den Blutdruck.

Schon gewusst?

  • Der Shiitake zählt zu den Baumpilzen, denn ursprünglich nutzt er Baumholz als Grundlage, um zu wachsen und sich mit Nährstoffen zu versorgen. Der deutsche Beiname „Eichenpilz“ unterstreicht das noch einmal besonders.
  • Der Shiitake wird in Japan und China schon seit dem 3. Jahrhundert vor Chr. geschätzt. Mittlerweile wird er auch in Europa angebaut, allerdings vor allem in Gewächshäusern, die ideale Bedingungen für das Wachstum bieten.
  • Shiitake-Pilze liefern das Umami-Aroma: also würzig, salzig bis fleischig. Das Pilzfleisch der bis zu 15 cm breiten Hüte eignet sich auch aus Geschmacksgründen hervorragend als Fleischersatz.

Shiitake einkaufen:

  • Einkauf: Frische Shiitake-Pilze sind prall und saftig. Schuppen, Flecken oder Risse auf dem Hut können aber durchaus vorkommen und sind kein Anzeichen von mangelnder Frische. Als Alternative kann man getrockneten Shiitake wählen und entsprechend einweichen.
  • Lagerung: Shiitake wird idealerweise frisch verbraucht, kann aber eingewickelt gut bis zu 7 Tage im Gemüsefach gelagert werden
  • Saison: ganzjährig erhältlich

Shiitake

Zubereitungstipps

Zuerst wird der Shiitake-Pilz mit einem Pinsel oder Küchentuch geputzt und trockene Stellen sowie der Stil entfernt. Anschließend kann er zubereitet werden. In Butter oder Öl mit Zwiebeln oder Schalotten gedünstet, passt er zum Beispiel perfekt zu Nudelgerichten, Suppen, Wok-Gerichten, Geschnetzeltem, Risotto oder in ein Omelette. Ein guter, einfacher Start in die Welt der Shiitake-Gerichte ist z. B. Rindfleisch mit Pilzen und Frühlingszwiebeln.

Bitter macht munter!

  • stärkt die Sehkraft
  • unterstützt die Verdauung
  • fördert die Abwehrkräfte

Power in den Blättern

  • Mit 571 Mikrogramm Vitamin A stärkt Radicchio nicht nur die Sehkraft, sondern unterstützt auch ein gesundes Hautbild. Vitamin C und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Phosphor fördern zusätzlich die Abwehrkräfte.
  • Der enthaltene Bitterstoff Intybin kurbelt den Magen, die Leber und die Galle an und unterstützt so die Verdauung.
  • Mit dem Ballaststoff Inulin kann Radicchio helfen, Fette im Darm zu binden und den Cholesterinspiegel zu regulieren.

Schon gewusst?

  • Radicchio (ausgesprochen: Radikio) kennen wir vorwiegend in seiner roten Form als „Radicchio rosso“ mit seinem typisch bitterwürzigen Aroma. Es gibt aber auch gelbe und grüne Varianten, die etwas milder schmecken.
  • Der Beiname „roter Chicorée“ verrät es schon: Radicchio ist mit dem Chicorée verwandt und ähnelt ihm in Geschmack und Anbauweise.
  • Radicchio wird seit dem 16. Jahrhundert in Süditalien angebaut – klassischerweise als Wintergemüse. Mit der Zeit hat er sich aber weiter verbreitet und wird mittlerweile auch in anderen europäischen Ländern gezüchtet. Je milder das Klima, desto eher im Freilandanbau.

Radicchio einkaufen:

  • Einkauf: Die Blätter sollten frisch und knackig sein und keine welken Stellen aufweisen. Der Strunk sollte hell sein und keine braunen Verfärbungen haben.
  • Lagerung: Radicchio sollte möglichst schnell verarbeitet werden. In ein feuchtes Tuch oder Papier gewickelt kann man ihn aber bis zu einer Woche im Gemüsefach lagern.
  • Saison: Hauptsaison Juni bis Oktober, oft ganzjährig erhältlich

Radicchio

Zubereitungstipps

Radicchio kann man ganz klassisch wie jeden anderen Salat zubereiten und verwenden. Eine Besonderheit liegt darin, dass auch der Strunk genießbar ist, sofern man dessen intensiv bitteres Aroma schätzt. Die zweite Besonderheit ist, dass er gerade in der italienischen Küche auch warm und sogar gebraten besonders gerne in Gerichten landet, z. B. im Risotto, in der Pasta oder auf der Pizza. Für alle Fans von Trendfood und Fitness haben wir aber einen besonderen Rezepttipp: Radicchio-Burger mit Truthahnfleisch.

Fruchtfleisch satt!

  • Tolle Fleischalternative
  • Viele wichtige Nährstoffe
  • Reich an Ballaststoffen

Die hat’s in sich!

  • Eisen für die Blutbildung, Magnesium für starke Nerven, Kalium für Körperzellen, dazu B-Vitamine, Kupfer, Zink, Kalzium – die Jackfrucht ist echtes Superfood!
  • Die enthaltenen Ballaststoffe – immerhin 4,2 Gramm pro 100 Gramm Frucht – helfen beim Sattwerden und fördern die gesunde Verdauung.
  • Die essbaren Kerne enthalten ebenfalls die wertvollen Nährstoffe Eisen, Schwefel, Magnesium und B-Vitamine.

Schon gewusst?

  • Die Jackfrucht ist die größte Baumfrucht der Welt und bringt es auf bis zu 30 Kilogramm Gewicht. Da sowohl das Fruchtfleisch als auch die Kerne essbar sind, gehört sie in Indien, Südostasien und Brasilien zu den wichtigen Grundnahrungsmitteln.
  • Das Fruchtfleisch der Jackfrucht ist sehr nahrhaft. Unreif hat es die Konsistenz von Hühnerfleisch und lässt sich auch vergleichbar verwenden. Das macht die Jackfrucht zur tollen Fleischalternative in der vegetarischen und veganen Ernährung.
  • Die Jackfrucht lässt sich sowohl reif als auch unreif verarbeiten. Ähnlich wie die Banane reift die Jackfrucht nach der Ernte weiter. Im Geschmack erinnert die Jackfrucht an eine Mischung aus Banane und Ananas, während die Kerne eher wie Esskastanien schmecken.

Jackfrucht einkaufen: Darauf können Sie achten

  • Einkauf: Wer die Jackfrucht frisch und unverarbeitet kauft, sollte auf eine unversehrte Schale achten. Reif erkennt man sie an ihrem intensiven Duft. Auf Druck mit dem Finger geben reife Früchte leicht nach.
  • Lagerung: unreif bis zu 10 Tage bei Zimmertemperatur. Geschnitten oder verarbeitet einige Tage im Kühlschrank.
  • Saison: ganzjährig erhältlich

Jackfrucht

Zubereitungstipps

Die Jackfrucht ist in der Zubereitung wunderbar vielseitig. Das unreife Fruchtfleisch lässt sich zum Beispiel kochen, dünsten, braten, grillen und in Suppen, Salaten, Currys, zu Nudeln oder auch sonst überall da verwenden, wo auch Hühnchenfleisch zum Einsatz kommt. Reif eignet sich die Jackfrucht vor allem als eine süße Zutat für Pürees, Sorbets, Eis oder Fruchtsalate. Reif wie unreif kann man Jackfruchtfleisch aber auch einfach roh genießen.

Edel und lecker!

  • Reich an Vitamin A und Eisen
  • Kalorien- und fettarm
  • Ballaststoffe für die Verdauung

Echt fein für die Ernährung

  • 100 Gramm Pfifferlinge decken ein Viertel des Tagesbedarfs an Vitamin A. Das ist gut für die Sehkraft und eine gesunde Haut. Mit einer ordentlichen Dosis Eisen fördern Pfifferlinge außerdem die Blutbildung und die Sauerstoffversorgung im Körper.
  • Das in Pfifferlingen reichlich enthaltene Tryptophan wird vom Körper in Serotonin umgewandelt – Serotonin gilt als Glückshormon, weil es die Laune spürbar verbessern kann.
  • Pfifferlinge bestehen größtenteils aus Wasser und Ballaststoffen, enthalten aber kaum Fett und Kalorien. Sie eignen sich also besonders gut für eine figurbewusste Ernährung!

Schon gewusst?

  • Früher war der Pfifferling hierzulande weitverbreitet und sehr günstig zu haben. Weil das Angebot die Nachfrage sogar überstieg, kam es zum Sprichwort „Das ist keinen Pfifferling wert“.
  • Heutzutage sind die Edelpilze deutlich begehrter und werden aufgrund ihrer goldgelben Farbe und des delikat-würzigen Aromas unter Kennern auch als „Gold des Waldes“ bezeichnet.
  • Pfifferlinge kann man in Laub- und Nadelwäldern auch selbst sammeln. Weil sie leicht mit dem „Falschen Pfifferling“ oder dem „Spitzgebuckelten Raukopf“ zu verwechseln sind, sollte man aber einen erfahrenen Pilzsammler oder zumindest ein Pilzbestimmungsbuch mitnehmen.

Pfifferlinge einkaufen: Darauf können Sie achten!

  • Einkauf: Frische Pfifferlinge sind immer goldgelb und sollten keine dunklen und feuchten Stellen haben. Feuchtigkeit sorgt dafür, dass Pfifferlinge zäh und geschmacklos werden.
  • Lagerung: Frische Pfifferlinge sollte man möglichst schnell und frisch verarbeiten und maximal 1 bis 2 Tage im Gemüsefach lagern.
  • Saison: Mitte Juni bis Oktober

Pfifferlinge

Zubereitungstipps

Pfifferlinge mögen keine Feuchtigkeit, weil sie dadurch sehr schnell zäh werden und den Geschmack verlieren. Vor der Zubereitung muss man sie trotzdem zwingend reinigen. Dazu putzt man sie am besten mit Pinsel oder Küchenpapier sanft ab. AnschlieBend müssen Pfifferlinge unbedingt erhitzt und gegart werden, ehe man sie genießt: Zum Beispiel im Salat, in einer Suppe, zu Fleisch, Nudeln oder im Omelette schmecken sie hervorragend. Unser Genusstipp: herrliches Pilzrisotto mit Parmesan und Weißwein.

Kimchi kann mehr als sauer!

  • Gut für die Darmflora
  • Viele wertvolle Nährstoffe
  • Kalorienarm und bekömmlich

Gut für Darm und Körper

  • Durch die Fermentation mit Milchsäurebakterien unterstützt Kimchi die Darmflora – ein Vorteil fürs Wohlbefinden und fürs Immunsystem.
  • Kimchi enthält kaum Kalorien, dafür aber viele Nährstoffe wie Vitamin C, Provitamin A, B-Vitamine, Vitamin K, Folsäure, Natrium, Kalium und Kalzium.
  • Viele Ballaststoffe sorgen dafür, dass Kimchi gut sättigt und dabei sogar die Verdauung und die Herzgesundheit unterstützen kann.

Schon gewusst?

  • Kimchi wird in Korea seit etwa 2.000 Jahren gegessen. Die Zubereitungsweise entstand, um die Menschen auch in strengen Wintermonaten mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen.
  • Traditionell wird Kimchi in Korea als Vorspeise oder als Beilage gegessen und passt zu vielen verschiedenen Gerichten wie Bowls, Reis, Fisch, Fleisch, zu Salaten oder Suppen.
  • Kimchi schmeckt salziger, würziger und schärfer als deutsches Sauerkraut. Außerdem wird Kimchi nicht gekocht, sondern komplett roh fermentiert, was ihn auch bekömmlicher macht.

Kimchi herstellen: Zutaten und Lagerung

  • Grundzutaten für 8 Personen: 1 Kopf Chinakohl, 90 g Salz, 1 Möhre, 2 Radieschen, 3 Frühlingszwiebeln, Knoblauch, 1 Ingwer, Chilipulver, Paprikapulver, 1 großes Einmachglas mit etwa 2 Literfassungsvermögen
  • Lagerung: Im Einmachglas luftdicht verschlossen ist Kimchi im Kühlschrank 2 Monate haltbar.
  • Saison: ganzjährig

Kimchi

Zubereitungstipps

1.: Den Chinakohl waschen, zupfen u. in Stücke schneiden. 2 Liter Wasser in eine Schale füllen, den Kohl u. das Salz hinzugeben, mischen u. 3 Stunden ziehen lassen. 2.: Die Salzlake abgießen u. aufbewahren. Den Kohl abspülen u. trocken tupfen. 3.: Für die Würzmarinade alle anderen Zutaten hacken, miteinander vermengen u. anschließend pürieren. 4.: Den Kohl per Hand mit der Würzmarinade einreiben u. dann in ein ausgekochtes Einmachglas füllen. Die Salzlake aus 2. aufgießen. Glas schließen u. für 3 Tage bei Zimmertemperatur gären lassen. Genießen oder lagern.

Cremig, zart und vielseitig!

  • viel Eiweiß
  • Kalzium und Phosphor
  • auch fettarm erhältlich

Kaum Fett, aber Vorteile satt!

  • Mit reichlich Eiweiß, Kalzium und Phosphor bietet Mozzarella wichtige Nährstoffe für starke Muskeln, stabile Knochen sowie gesunde Zähne.
  • Mozzarella ist sogar ein Vitaminlieferant – er enthält Vitamin A und E und ist zudem eine Quelle für die Mineralstoffe Eisen, Fluor, Zink und Kupfer.
  • Ein üblicher Mozzarella enthält rund 23 Gramm Fett und 290 Kalorien pro 100 Gramm – nicht außergewöhnlich viel! Aber es gibt ihn auch in einer Lightvariante mit gerade einmal 8,5 Gramm Fett und 165 Kalorien pro 100 Gramm.

Schon gewusst?

  • Der Mozzarella ist ein richtiger Italiener und wird bereits seit dem 2. Jahrhundert aus Büffelmilch hergestellt. In Deutschland erhält man ihn vielfach auch aus Kuhmilch. Der Unterschied? Büffelmozzarella ist fluffiger, cremiger und aromatischer als Kuhmilchmozzarella.
  • Für originalen Büffelmozzarella, den „Mozzarella di Bufala Campana“ mit Echtheitssiegel, muss die Büffelmilch von den Weidebüffeln rund um Benevent, Caserta, Frosinone, Latina, Neapel oder Salerno stammen.
  • Der Name Mozzarella leitet sich von der Frischkäsemasse „mozzare“ ab, aus der die typischen Mozzarellakugeln geknetet werden.

Mozzarella kaufen: Darauf können Sie achten

  • Einkauf: Wenn man am Kühlregal die Wahl hat, echten Büffelmozzarella zu kaufen, lohnt es sich, den Aufpreis zu investieren. Aber immer aufs Echtheitssiegel achten!
  • Lagerung: Einmal angebrochen bleibt er im Kühlschrank bis zu 3 Tage haltbar.
  • Saison: ganzjährig

Mozzarella

Zubereitungstipps

Wer Mozzarella hört, denkt natürlich sofort an Caprese (Tomate-Mozzarella mit Öl und Basilikum) oder an authentische italienische Pizza. Damit ist auch gleich klar: Er schmeckt roh richtig klasse, ist aber auch perfekt zum Überbacken und Gratinieren geeignet, weil er sehr gleichmäßig schmilzt und eine schöne, dichte Käsedecke bildet. Schon mal darüber nachgedacht, Caprese zu überbacken? Höchste Zeit - mit unserem Rezepttipp auf real-markt.de/rezepte: köstliches Mozzarella-Tomaten-Gratin für vier Personen!

Eine tolle Bohne!

  • Kalorienarm
  • Reich an Eiweiß
  • Sättigend durch Ballaststoffe

Kaum Fett, aber Vorteile satt!

  • Edamame sind ein wirklich kalorienbewusster Snack. Mit 125 Kilokalorien pro 100 Gramm schlagen die Hülsenfrüchte kaum an. Dazu sind sie fast fettfrei und machen durch den hohen Ballaststoffanteil schön satt.
  • Neben 12 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm bietet Edamame auch zahlreiche Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium und Zink sowie die Vitamine A, C, E, K und einige B-Vitamine.
  • Mit ungesättigten Omega-3- und -6-Fettsäuren liefern Edamame außerdem Vorteile fürs Immunsystem sowie für die Hirn- und Herzfunktion.

Schon gewusst?

  • Bei Edamame handelt es sich um unreif geerntete Sojabohnen.
  • Edamame stammen ursprünglich aus Japan. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Bohnen am Zweig“.
  • Obwohl Edamame zu vielen Gerichten passen, snacken Japaner die Bohnen gerne auch einfach so – zum Beispiel zum Bier in der Bar.

Edamame kaufen: Darauf können Sie achten

  • Einkauf: Edamame erhält man meist als tiefgekühlte Schoten in der Kühltruhe von Supermärkten. Mit etwas Glück erhält man sie aber auch frisch oder bereits ausgelöst.
  • Lagerung: Im Kühlschrank kann man Edamame einige Tage lagern, im Tiefkühlfach mehrere Monate.
  • Saison: Juni bis September, aber ganzjährig erhältlich

Edamame

Zubereitungstipps

Edamame zuzubereiten ist kinderleicht: Die Schoten werden einfach 5–7 Minuten in Salzwasser gekocht und können dann im Grunde in einer Schale serviert und gesnackt werden – einfach die Bohnen aus der Schale drücken. Man kann Edamame aber auch dämpfen, dünsten oder braten. Edamame passen aber auch als Zutat in Bowls, zu Pasta und Reisgerichten, in Eintöpfen oder Suppen – überall da, wo man den süßlich-nussigen Geschmack und die knackige Konsistenz gerne hinzufügen möchte!

Der Kult aus Japan!

  • Schutz für Körperzellen
  • Wirkt anregend
  • Fördert die Konzentration

Für Körper und Geist genial!

  • Matcha enthält bis zu 134-mal mehr Antioxidantien als andere grüne Teesorten. Flavonoide und Phenole helfen den Körperzellen dabei, sich vor schädlichen Einflüssen zu schützen.
  • Die Kombination aus Koffein und L-Theanin sorgt dafür, dass Matcha zugleich anregend als auch entspannend wirken kann und dazu noch die Konzentration fördert.
  • Matcha hat so gut wie keine Kalorien. Studien ergeben sogar, dass Matcha obendrein die Fettverbrennung ankurbeln und den Kalorienverbrauch steigern kann.

Schon gewusst?

  • Matchatee kommt ursprünglich aus China, ist aber vor allem in Japan verbreitet und Teil der typischen japanischen Teezeremonie.
  • Das Besondere am Matchatee ist, dass er nicht in Blattform, sondern in Pulverform zubereitet wird. Dafür nutzt man einen Matchabesen und eine Matchaschale, in der das Pulver im heißen Wasser aufgeschäumt wird.
  • Matcha gehört zu den edelsten Teesorten der Welt und ist je nach Qualität auch etwas kostspieliger als andere Tees. Die Qualität erkennt man in der Regel an der leuchtend-grünen Farbe.

Matcha kaufen: Darauf können Sie achten

  • Einkauf: Am besten kauft man sich zum Matcha direkt ein passendes Zubereitungsset aus Schale und Besen.
  • Lagerung: Einmal angebrochenes Matchapulver ist im Kühlschrank bis zu 4 Wochen haltbar. Verschlossen kann der Tee im Eisfach weit länger aufbewahrt werden.
  • Saison: ganzjährig

Matcha

Zubereitungstipps

 

Die Zubereitung von Matcha ist ganz einfach, wenn man einmal den Dreh raus hat: 1 bis 2 Gramm Matchapulver in eine Schale geben, ein wenig kaltes Wasser hinzufügen und daraus mit dem Bambusbesen eine Paste rühren. Anschließend ca. 70 bis 100 Milliliter Wasser aufgekochtes, auf ca. 80 Grad abgekühltes Wasser hinzufügen und die Matchapaste im Wasser cremig aufschlagen - fertig!

Fit gegen Fett

  • Reichlich Vitamin C
  • Stoffwechselturbo
  • Gut für die Verdauung

Nicht nur bei Erkältungen gut

  • Mit viel Vitamin C und Capsaicin regen scharfe Peperoni nicht nur den Stoffwechsel, sondern auch die Fettverbrennung an! Übrigens: Schon zwei große Peperoni decken den Vitamin-C-Tagesbedarf.
  • Sowohl Capsaicin als auch die vielen Ballaststoffe der Peperoni tun der Verdauung gut und bringen den Darm auf Touren. Capsaicin hat darüber hinaus eine schmerzlindernde Wirkung.
  • Sekundäre Pflanzenstoffe wie Luteolin und Apigenin können dabei helfen, weniger Fett und Zucker aufzunehmen. Das ist gut für die Figur und soll sogar dabei helfen, Diabetes vorzubeugen.

Schon gewusst?

  • Die Peperoni gehört wie die Chili zu den Paprikagemüsen und stellt eine der kleineren und schärferen Unterarten dar. Dabei reicht das Aroma der Peperoni von süßlich-mild bis feurig-scharf. Je größer die Peperoni, umso milder der Geschmack.
  • Peperoni stammen ursprünglich aus Südostasien. Im 16. Jahrhundert brachten türkische Eroberer die kleinen Schoten über den Balkan nach Europa.
  • Capsaicin ist der Stoff, der nicht nur für viele gesundheitliche Vorteile, sondern auch für die Schärfe der Peperoni verantwortlich ist. Die schärfste Peperonisorte ist übrigens die „Carolina Reaper“, die mit satten 2,4 Millionen Scoville heiße 275-mal schärfer ist als ein Jalapeño!

Peperoni kaufen: Darauf können Sie achten

  • Einkauf: Je kleiner die Peperoni, umso schärfer ist sie auch. Achten Sie aber auch auf die Schärfeangaben, damit Sie sicher sein können, Ihren Geschmack zu treffen.
  • Lagerung: Im Gemüsefach des Kühlschranks sind frische Peperoni etwa eine Woche haltbar.
  • Saison: Erntezeit von August bis Oktober

Peperoni

Zubereitungstipps

Wo man sich eine ordentliche Portion Paprikawürze wünscht, ist die Peperoni goldrichtig: Ob Gulasch, Paprikaschnitzel, Schmorgericht, Curry, Chili oder Pasta – Peperoni kann je nach Sorte mit dem mildsüßen bis scharfem Aroma die verschiedensten Gerichte ordentlich aufpeppen. In Salaten oder Sandwiches bietet sie nicht nur ordentlich Pep, sondern auch einen schönen, knackigen Biss.

Ein echter Wohltäter!

  • Entzündungshemmende Wirkstoffe
  • Reichlich Antioxidantien
  • Frei von Fett und Cholesterin

Nicht nur bei Erkältungen gut

  • Bienenhonig enthält eine Reihe von entzündungshemmenden, antibiotischen Wirkstoffen wie Enzyme, Harze oder Flavonoide. Darum kann Honig zum Beispiel bei einer aufziehenden Erkältung helfen oder Halsschmerzen, Darmbeschwerden und Hustenreiz lindern.
  • Mit seinen vielen Antioxidantien kann Honig etwa die Sehkraft unterstützen oder die Haut vor Umwelteinflüssen schützen. Antioxidantien spielen aber auch eine wichtige Rolle beim Schutz vor Schlaganfällen oder Herzerkrankungen.
  • Honig enthält kein Fett und kein Cholesterin – im Gegenteil kann er sich positiv sowohl auf die Blutfettwerte als auch auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Schon gewusst?

  • Bienenhonig zählt zu den wenigen fast vollkommen natürlichen Lebensmitteln, die wir heute im Supermarkt finden. Für echten Bienenhonig gibt es in Deutschland seit 1925 sogar ein eigenes Reinheitsgebot.
  • Die antibiotische und entzündungshemmende Wirkung von Bienenhonig kommt auch bei äußerer Anwendung zum Tragen. So soll er die Wundheilung ankurbeln oder bei der Behandlung von Herpes oder Schuppenflechte helfen.
  • Eine Honigbiene lebt vom Ei bis zum Tod etwa 9 Wochen lang. 5 Wochen davon arbeitet sie aktiv als Honigbiene und produziert in der Zeit etwa einen Löffel Honig.

Bienenhonig kaufen: Darauf können Sie achten

  • Einkauf: Wenn Sie unverfälschten, reinen Honig ohne Zusätze kaufen möchten, wählen Sie am besten immer deutschen Honig – dieser unterliegt dem Reinheitsgebot und wird streng kontrolliert.
  • Lagerung: Bienenhonig muss nicht in den Kühlschrank. Trotzdem empfiehlt sich ein kühler, dunkler Ort wie eine Speisekammer zur Aufbewahrung – dort bleibt er nach dem Öffnen einige Monate haltbar.
  • Saison: ganzjährig

Bienenhonig

Zubereitungstipps

Zuckersüß und dabei auch noch aromatisch – diese Eigenschaften machen Bienenhonig zu einem Allrounder in der Küche! Wer es ganz puristisch mag, genießt einfach eine warme Scheibe Brot mit Butter und Honig. Oder eine Tasse warme Milch mit einem Schuss Honig, was übrigens eine traumhafte Einschlafhilfe ist.

Der Frischkäse Italiens

  • Reich an Vitamin A
  • Kalzium und Phosphor für starke Knochen
  • Eine gute Portion Proteine

Reichhaltige Vorteile

  • 100 Gramm Mascarpone decken bereits zwei Drittel des Tagesbedarfs an Vitamin A. Vitamin A stärkt die Sehkraft, die Haut und die Schleimhäute.
  • Mit 4,5 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm liefert Mascarpone auch wertvolles Protein für die Muskeln.
  • Mascarpone ist recht fetthaltig, was den italienischen Frischkäse nicht nur wunderbar cremig macht, sondern auch äußerst sättigend. In Maßen genossen kann er also auch vor Heißhunger schützen.

Schon gewusst?

  • Mascarpone hat in Italien den Spitznamen „formaggio di lusso“, was so viel bedeutet wie „Luxuskäse“. Der Name Mascarpone leitet sich vom lombardischen „Mascherpa“ ab, einem regionalen Ausdruck für Rahm.
  • Wie schon der Namensursprung verrät, stammt Mascarpone ursprünglich aus der italienischen Lombardei, genauer genommen aus dem Ort Lodi. Mittlerweile wird er aber in ganz Italien und auch in anderen Ländern hergestellt.
  • Mascarpone war traditionell eine Winterspeise, da er durch die kalten Temperaturen länger genossen werden konnte. In Zeiten von Kühlschränken kann man ihn heute aber Gott sei Dank das ganze Jahr über genießen.

Mascarpone kaufen: Darauf sollten Sie achten

  • Einkauf: Mascarpone findet man im Kühlregal bei den Milchprodukten – mittlerweile oft auch in fettreduzierten Varianten, laktosefrei oder mit Joghurt.
  • Lagerung: Mascarpone enthält keine Konservierungsstoffe und sollte nach dem Öffnen sehr schnell verbraucht werden. Außerdem sollte man ihn immer gut verschlossen in den Kühlschrank stellen, da er leicht Fremdgerüche aufnimmt.
  • Saison: ganzjährig

Mascarpone

Zubereitungstipps

Sahnig, cremig, unvergleichlich lecker – Mascarpone ist bereits pur ein echter Genuss. Verfeinern Sie ihn mit etwas Zucker, Kakao oder Honig und löffeln Sie ihn zum Beispiel zum Frühstück oder als Dessert. Ansonsten eignet er sich überall dort, wo man sonst zu Frischkäse, Sahne, Crème fraîche oder Crème double greifen würde: in Saucen, Suppen, Torten oder Kuchen!

Rund und aromatisch

  • Langkettige Kohlenhydrate
  • Hochwertiges Eiweiß
  • Besonders cremig

Gut für Körper und Seele

  • Rund 60 bis 70 Gramm Kohlenhydrate stecken in 100 Gramm Risotto-Reis. Da es sich um langkettige Kohlenhydrate handelt, die den Blutzuckerspiegel nur sehr langsam steigen lassen, ist der Reis besonders sättigend.
  • Mit ganzen 7,2 Gramm hochwertigem Eiweiß je 100 Gramm freuen sich auch die Muskeln über eine Portion Risotto.
  • Risotto-Reis ist fettfrei, glutenfrei und enthält neben Magnesium und Kalium auch noch Vitamin B.

Schon gewusst?

  • Risotto-Reis ist ein Mittelkornreis mit 5 bis 6 Millimeter langen und 1,5 bis 2 Millimeter breiten Körnern. Die Größe und der Stärkegehalt sorgen gemeinsam für die typische Konsistenz: bissfest und trotzdem wunderbar cremig.
  • Risotto wird bereits seit dem 15. Jahrhundert in der Po-Ebene zwischen den Städten Novara, Vercelli und Pavia angebaut.
  • Die drei bekanntesten Risotto-Reis-Sorten sind Arborio (der beliebte Allrounder), Carnaroli (kerniger und weniger klebrig) und Vialone (größere Körner, kürzere Garzeit).

Risotto-Reis kaufen: Darauf können Sie achten

  • Echtheit: Bei Reis-Sorten mit der Bezeichnung „Type Risotto“ oder „Type Arborio“ handelt es sich meist nicht um echten Risotto-Reis.
  • Lagerung: Risotto-Reis ist länger haltbar als normaler Reis. Luftdicht, dunkel und trocken gelagert kann die Haltbarkeit bis zu 3 Jahre betragen.
  • Saison: ganzjährig

Risotto-Reis

Zubereitungstipps

Die Anzahl an Risotto-Gerichten ist sehr vielfältig – man kann also richtig kreativ werden und je nach Saison auf ganz frische Zutaten wie Kürbis, Spargel oder Waldpilze zurückgreifen. Die Basis besteht dabei immer aus dem Reis, der mit Zwiebeln angedünstet, mit Weißwein abgelöscht und dann langsam bei etwa 70 Grad unter kontinuierlichem Rühren in Brühe gegart wird.

Die Schale macht’s

  • Phosphor für Zähne und Knochen
  • Kann Giftstoffe binden
  • Reich an Ballaststoffen

Vorteile satt.

  • Natur-Langkornreis enthält doppelt so viele Ballaststoffe wie weißer Langkornreis und ist dadurch besonders nahrhaft und sättigend.
  • Mit 280 Milligram Phosphor und 120 Milligramm Magnesium pro 100 Gramm hilft der naturbelassene Reis dabei, Zähne, Knochen, Nerven und Muskeln zu stärken. Hinzu kommen Kalzium und Eisen.
  • Bei Verdauungsproblemen wie Durchfall soll Natur-Langkornreis Abhilfe bieten. Er kann Giftstoffe binden und den Körper beim schnellen Abtransport unterstützen.

Schon gewusst?

  • Langkornreis hat besonders schmale Körner mit einer Kornlänge von 6 bis 8 Millimetern. Im Vergleich zum Rundreis bleibt er nach dem Kochen locker und verklebt nicht.
  • Natur-Langkornreis wird nicht geschält und behält dadurch seine Schale, in der ein Großteil der Vitalstoffe sitzt.
  • Es gibt zahlreiche Langkornreissorten, wie zum Beispiel Basmati, Jasmin, roter Reis, Sadri Reis, Klebreis und lila Reis. Sie unterscheiden sich in Aroma, Herkunft und Konsistenz.

Natur-Langkornreis kaufen: Darauf können Sie achten

  • Haltbarkeit: Durch das im Korn enthaltene Fett ist Natur-Langkornreis bei richtiger Lagerung etwa 1 Jahr haltbar.
  • Lagerung: am besten dunkel, luftdicht und maximal bei Zimmertemperatur zwischen 15 und 20 Grad.
  • Saison: ganzjährig.

Natur-Langkornreis

Zubereitungstipps

Natur-Langkornreis braucht eine längere Garzeit als weißer geschälter Reis. Zum Garen kocht man ihn im Idealfall in reichlich sprudelndem Wasser, das man anschließend komplett weggießt. So werden mögliche Schadstoffe herausgespült. Wenn es um die Gerichte geht, erlaubt der Reis jede Menge Kreativität: gebratener Reis, Reissalate, Suppen, Gemüsepfannen, Wok-Gerichte oder Beilage zu fast allem! 

Schlankes Superfood

  • Reich an Vitalstoffen
  • Fettfrei und kalorienarm
  • Leicht verdaulich und sättigend

Super viele Vitalstoffe

  • In Sojasprossen steckt eine Menge Gutes: neben viel Vitamin C z.B. einige B-Vitamine, Folsäure, Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Zink, Phosphor und Spurenelemente.
  • Figurbewusste dürfen sich über die fettfreien und kalorienarmen Sattmacher gleich doppelt freuen: Die pflanzeneigenen Hormone und die enthaltene Linolsäure helfen, Haut und Bindegewebe zu stärken.
  • Isoflavone, Saponine und Phytinsäure, Daidzien und Genistein gelten als Hemmer für Krebszellen.

Schon gewusst?

  • Sojasprossen sind streng genommen die Keime der grünen Mungobohne und haben einen festen Platz in der asiatischen Küche. Ob wir sie hierzulande als Mungobohnenkeimlinge oder Sojasprossen kaufen, macht keinen Unterschied bei Geschmack und Qualität.
  • Die Mungobohne und damit auch ihre Keime zählen übrigens zu den Hülsenfrüchten. Obwohl sie ursprünglich aus Indien stammt, gibt es mittlerweile viele europäische Züchter.
  • Der Geschmack von Sojasprossen ist neutral bis leicht herb und wird meist mit dem von Chinakohl verglichen. Punkten können die Sprossen vor allem durch ihre Knackigkeit.

Sojasprossen kaufen: Darauf können Sie achten

  • Frische: Frische Sojasprossen sind weiß, prall, knackig und weisen keine welken Stellen und Verfärbungen auf.
  • Lagerung: Sojasprossen sollte man sehr schnell zubereiten. Im Kühlschrank sind sie maximal 1 bis 2 Tage haltbar. Bei noch verschlossenen Packungen kann man sich grob ans Mindesthaltbarkeitsdatum halten.
  • Saison: ganzjährig

Sojasprossen

Zubereitungstipps

Die einfachste Art, um Sojasprossen zu nutzen: frische Sprossen einfach zum Anrichten über das Gericht streuen. Das sieht toll aus und sorgt für ein angenehm knackiges Topping. Besonders eignen sich dafür z.B. asiatische Reisgerichte, Nudelgerichte oder Salate. Die andere gängigste Zubereitung ist, die knackigen Sprossen zum Füllen von diversen Rollen zu nutzen – bei der weiteren Füllung darf man darüber hinaus sehr kreativ werden.

Richtig reife Leistung!

  • Viel Kalzium und Eiweiß
  • Phosphor und Vitamin A
  • Fast laktosefrei

Echter Spitzenkäse

  • Parmesan bringt gut 1,2 Gramm Kalzium pro 100 Gramm mit. Damit gehört er zu den Spitzenreitern unter den Kalziumlieferanten. Der aromatische Käse zählt außerdem zu den eiweißreichsten Lebensmitteln. Damit liefert Parmesan wichtige Nährstoffe für Zähne, Knochen und Muskeln.
  • Parmesan gehört mit gerade einmal 25 bis 35 Gramm Fett pro 100 Gramm zu den fettärmeren Käsesorten. Das dürfte figurbewusste Genießer freuen.
  • Da Parmesan mit 0,06 Gramm Laktose pro 100 Gramm als laktosefrei gilt, dürfen auch alle zugreifen, die den Milchzucker nicht vertragen.

Schon gewusst?

  • Echter Parmesan bzw. Parmigiano Reggiano stammt immer aus Parma und Umland. Bekannte Alternativen, die nicht aus Parma stammen, aber gleichwertigen Genuss bieten, sind z.B. der Grana Padano oder der Pecorino Romano.
  • Je länger Parmesan reift, desto aromatischer und intensiver wird er. Genießer greifen zu Parmesan, der mindestens 12 bis 14 Monate gereift ist. Ab 18 bis 24 Monaten redet man vom Parmigiano Reggiano Vecchio. Das höchste der Gefühle ist der Stravecchio, der 3 bis 4 Jahre Reifezeit mitbringt.
  • Apropos Reifezeit: Parmesan gibt es in Italien schon seit etwa 800 Jahren.

Parmesan kaufen: Darauf können Sie achten

  • Qualität: Wer originalen Parmesan kaufen möchte, kann auf das geschützte Herkunftssiegel achten. Bei der Reifezeit liegt man je nach Geschmack mit 12 bis 14 Monaten in der goldenen Mitte. Man kann ihn aber auch zu Hause nachreifen lassen.
  • Lagerung: Leicht gekühlt und in Wachspapier gewickelt kann man Parmesan bis zu 4 Wochen oder länger lagern. Am besten im Kühlschrank oder in einer kühlen Speisekammer.
  • Saison: Parmesan erhält man immer.

Parmesan

Zubereitungstipps

Die schlechte Nachricht zuerst: Parmesan eignet sich aufgrund seines geringen Fettgehaltes nicht sonderlich gut zum Überbacken. Die gute Nachricht: Er ist trotzdem sehr vielseitig. Frisch gehobelt kann man mit ihm viele Gerichte würzen und verfeinern. Pasta, Suppen, Salate, Pesto, Risotto, Fisch, Fleisch, Spargel oder Carpaccio sind dabei nur die bekanntesten Gerichte, zu denen Parmesan richtig glänzen kann.

Jetzt ordentlich reinbuttern!

  • Wichtige ungesättigte Fettsäuren
  • Reichlich Proteine
  • Phosphor, Kalzium und Magnesium

Kraft für Body und Brain!

  • Erdnussbutter ist ziemlich fettreich. Sie enthält aber vor allem wertvolle mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die zur Funktion von Herz und Hirn beitragen.
  • Erdnussbutter ist ein toller Proteinlieferant und dazu noch rein pflanzlich. Das macht sie zur beliebten Eiweißquelle bei Fitnessfans, Vegetariern und Veganern.
  • Mit reichlich Phosphor, Kalzium, Magnesium und Vitamin E stärkt Erdnussbutter außerdem die Nerven, die Körperzellen, den Stoffwechsel und die Knochen.

Schon gewusst?

  • Erdnussbutter wurde ursprünglich von den Azteken und Inkas als Heilmittel gegen Zahnschmerzen eingesetzt.
  • Die Erdnussbutter die wir heute kennen, wurde unter anderem von Dr. John Harvey Kellogg erfunden – von dem auch die berühmten Frühstücksflocken stammen.
  • Streng genommen ist Erdnussbutter eher eine Erdnusscreme oder Erdnusspaste, da sie keine für Butter übliche Milch enthält.

Erdnussbutter kaufen: Darauf können Sie achten

  • Qualität: je höher der Anteil an Erdnüssen, desto höher die Qualität der Erdnussbutter. Topprodukte haben einen Erdnussanteil von 90% bis 100%.
  • Lagerung: Erdnussbutter muss nicht in den Kühlschrank, aber sollte trotzdem nicht zu warm gelagert werden. Wenn sich Erdnussöl an der Oberfläche sammelt, reicht es aus, die Butter vor dem Verzehr kurz umzurühren.
  • Saison: Erdnussbutter erhält man das ganze Jahr.

Erdnussbutter

Zubereitungstipps

Erdnussbutter ist eine super Alternative zu normaler Butter oder zu Margarine und schmeckt auf Toastbrot genauso gut wie auf anderen Brotsorten und Brötchen. Durch den intensiven, aromatischen Erdnussgeschmack kann man mit ihr aber auch wunderbar kochen und backen. Besonders gut eignet sich Erdnussbutter für Soßen, Dips, Dressings und zum Verfeinern.

Schlank und lecker!

  • Viel hochwertiges Eiweiß
  • Reichhaltige Jodquelle
  • Fettarm, kaum Kohlenhydrate

Genial für Hirn und Fitness

  • Garnelen liefern viele wertvolle Proteine – und unterstützen so die Hirnfunktion, steigern die Konzentrationsfähigkeit und helfen beim Erhalt und Aufbau von Muskeln.
  • 125 Gramm Garnelen decken den kompletten Tagesbedarf an Jod. Jod ist für die Funktion der Schilddrüse unersetzlich. Außerdem ist Jod für Schwangere und stillende Mütter ein besonders wichtiges Spurenelement.
  • Garnelen enthalten wenig Fett und kaum Kohlenhydrate. Wer aber auf seinen Cholesterinspiegel achten muss, sollte es beim Verzehr nicht übertreiben.

Schon gewusst?

  • „Garnelen” ist die Oberbezeichnung für Langschwanzkrebse ohne Scheren. Garnelen leben frei schwimmend in den Bodenzonen von süßen oder salzigen Gewässern.
  • Je nach Größe und Herkunft werden Garnelen unterschiedlich bezeichnet. Zu den kleinsten Sorten zählen Nordseekrabben und Shrimps, zu den großen Sorten etwa Riesengarnelen und Gambas, zu den größten Sorten zählen Tigerprawns und Kingprawns.
  • Die typische rosarote Farbe erhalten die meisten Garnelen erst beim Garen. Roh sind Garnelen eher glasig-grau, blaugrau bis gelblich.

Garnelen kaufen: Darauf können Sie achten

  • Einkauf: TK-Garnelen sind ideal für alle, die Garnelen nicht tagesfrisch kaufen und verzehren möchten.
  • Beim Kauf lohnt sich der Blick auf Siegel für Ware aus nachhaltigem und ökologischem Fang bzw. aus Aquakulturen – ASC, MSC, Bio oder Naturland.
  • Verarbeitung: Ob tagesfrisch oder aufgetaut – Garnelen müssen zügig verarbeitet werden. Einmal zubereitete Garnelen sind gekühlt zwar haltbarer, sollten aber nicht wieder erhitzt werden.
  • Saison: saisonunabhängig

Garnelen

Zubereitungstipps

Garnelen sind angenehm zart und knackig und schmecken unverwechselbar süßlich nach Meer. Man kann Garnelen wunderbar einsetzen, um Pasta, Salate oder Pizzen zu verfeinern. Gegrillt sind sie aber auch als Hauptgang ein absolutes Urlaubserlebnis für den Gaumen. Weil sie in der nordeuropäischen Küche genauso gerne verwendet werden wie in der mediterranen oder asiatischen Küche, ist die Rezeptvielfalt riesig.

Schmeckt gut. Tut gut.

  • Kann sowohl anregen als auch beruhigen
  • Antibakterielle Gerbstoffe für die Darmschleimhaut
  • Wertvolle Nährstoffe für die Gesundheit

Tolle Alternative zum Kaffee

  • Schwarztee enthält etwa so viel Koffein wie Kaffee. Lässt man ihn bis zu 2 Minuten ziehen, wirkt er anregend. Bei längerer Ziehzeit (ca. 3bis 5 Minuten) wirkt er zunehmend beruhigend.
  • Die enthaltenen Gerbstoffe können die Darmschleimhaut stimulieren. Lässt man den Tee etwa 8 bis 10 Minuten ziehen, entfalten sie ihre volle Wirkung und helfen unter anderem gegen Durchfall.
  • Mit Vitamin B, Mineralstoffen, Spurenelementen, ätherischen Ölen und weiteren Nährstoffen tut er der Gesundheit gut und wirkt sogar entzündungshemmend.

Schon gewusst?

  • Schwarzer Tee und grüner Tee stammen von der gleichen Teepflanze. Erst durch die unterschiedliche Weiterverarbeitung wird die entsprechende Teesorte gewonnen. Beim schwarzen Tee werden die Teeblätter nach der Ernte fermentiert.
  • Die meisten Schwarzteesorten sind nach ihrem Anbaugebiet benannt. Zu den beliebtesten Sorten zählen der würzige Assam-, der milde Darjeeling- und der fruchtige Ceylontee.
  • Bei englischem Tee handelt es sich in der Regel um kräftigen, aber puren Schwarztee. Eine Ausnahme macht aber z.B. der berühmte Earl Grey, für den schwarzen Tee mit Bergamotteöl aromatisiert wird.

SchwarzTee kaufen: Darauf können Sie achten

  • Teebeutel sind sehr praktisch und auch recht günstig. Für ein optimales Aroma lohnt es sich aber, den Tee lose zu kaufen. Wählen Sie möglichst Ganzblatttee.
  • Lagerung: Schwarzer Tee ist empfindlich gegenüber Sauerstoff, Licht, Feuchtigkeit und Fremdgerüchen. Bewahren Sie ihn am besten in einer luftdichten Dose an einem kühlen Ort auf.
  • Saison: Schwarztee ist das ganze Jahr erhältlich.

Schwarztee

Zubereitungstipps

Die klassischste Zubereitung für Schwarztee ist folgende: Nehmen Sie pro Tasse einen Messlöffel Schwarzen Tee. Gießen Sie sprudelnd-kochendes Wasser darüber und lassen Sie den Tee dann für die gewünschte Zeit ziehen. Anschließend gießen Sie Ihren Tee durch ein Sieb in eine vorgewärmte Teekanne. Wenn Sie mögen, geben Sie dann noch einen Schuss Milch, etwas Zucker oder Honig dazu. Lust auf etwas Abwechslung? Probieren Sie mal Cold Brew Tea! Dazu gießen Sie Ihre Teeblätter mit kaltem Wasser auf und lassen Sie den Tee dann für mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen. Der Cold Brew Tea ist auch die perfekte Grundlage für selbst gemachten Eistee oder Longdrinks mit Teeinfusion. Mit Cold Brew Tea lassen sich z.B. Gin, Rum oder Wodka ganz nach Geschmack verfeinern.

Richtig feine Wurzel!

  • Unterstützt Fettstoffwechsel und Darmflora
  • Reich an Vitaminen und Mineralien
  • Kalorienarm und entwässernd

Richtig feine Wurzel

  • Schwarzwurzeln zählen zu den nährstoffreichsten Gemüsen überhaupt. Neben viel Kalzium und Phosphor enthalten sie unter anderem Magnesium, Eisen, Kalium, Vitamin A, C und E sowie B-Vitamine.
  • Eine Menge Ballaststoffe macht Schwarzwurzeln sehr sättigend und regt dabei die Verdauung an. Der lösliche Ballaststoff Inulin kurbelt gleichzeitig den Fettstoffwechsel an und reguliert die Darmflora.
  • Weil Schwarzwurzeln pro 100 g nur mit 16 kcal zu Buche schlagen und sogar entwässern können, sind sie ein tolles Gemüse für die schlanke Linie.

Schon gewusst?

  • Der Spitzname„Winterspargel“ rührt daher, dass Schwarzwurzeln ebenfalls gestochen werden und nach dem Schälen genauso länglich, schlank und weiß aussehen wie weißer Spargel.
  • Schwarzwurzeln schmecken deutlich anders als Spargel. Der Geschmack lässt sich als mild, würzig, nussig und leicht erdig beschreiben. Er erinnert ein wenig an Rettich, Pastinaken oder Sellerie.
  • Schwarzwurzeln wurden bis ins 17. Jahrhundert vor allem als Heilmittel bei Schlangenbissen verwendet. Erst mit der Zeit landeten sie als günstige und gesunde Gemüsesorte auf europäischen Tellern.

Schwarzwurzeln kaufen: Darauf können Sie achten

  • Frische: Wählen Sie gerade und unversehrte Schwarzwurzeln. Gebrochene Stellen lassen die Wurzeln schnell austrocknen.
  • Lagerung: im Gemüsefach des Kühlschranks 1 bis 2 Wochen. Am besten wickelt man die Schwarzwurzeln in Frischhaltefolie oder feuchte Tücher.
  • Saison: Oktober bis April

Schwarzwurzeln

Unsere Rezeptideen

Schwarzwurzeln sollten zuerst ordentlich unter fließendem Wasser geputzt werden. Danach kann man sie wie Spargel mit einem Sparschäler schälen. Anschließend ab damit in eine Schale voller kalten Wassers. Ein Spritzer Essig oder Zitronensaft sorgt dafür, dass die Farbe erhalten bleibt. Schwarzwurzeln eignen sich für ähnliche Gerichte wie Spargel, Pastinaken oder Sellerie.

Kein Käse!

  • Eiweiß für Muskelpower
  • Vitamin A für Augen und Haut
  • Kalzium für Zähne und Knochen

Volle Portion Käsepower

  • Schon 100 Gramm Gouda decken fast den kompletten Tagesbedarf an Kalzium ab. Der Mineralstoff stärkt das Zahngebiss und die Knochen.
  • Mit rund 25 Gramm Eiweiß regt Gouda das Muskelwachstum kräftig an und ist für alle Fitnessfreunde eine tolle Wahl.
  • Magnesium und Vitamin A liefern darüber hinaus einen schönen Boost für die Sehkraft, die Nerven und die Hautgesundheit.

Schon gewusst?

  • Je älter der Gouda, umso höher auch der Fettanteil in Trockenmasse und umso intensiver auch die Farbe und der Geschmack. Junger Gouda ist besonders cremig und enthält dabei die meisten Nährstoffe, alter Gouda ist eher bröckelig und schmeckt besonders würzig.
  • Gouda enthält sehr wenig Milchzucker und wird auch von Menschen mit Laktoseintoleranz gut vertragen.
  • Der Käse ist nach der niederländischen Stadt Gouda benannt, in der es bereits im Mittelalter einen berühmten Käsemarkt gab. Der Gouda wurde laut Aufzeichnungen erstmals im Jahr 1184 hergestellt.

Gouda kaufen: Darauf können Sie achten

  • Bei Gouda haben Sie nicht nur die Auswahl an verschiedenen Alters- und Reifestufen von Jung bis Alt, sondern auch an unterschiedlichen Fettstufen zwischen 10% und 60% Fett sowie verschiedensten Gewürzen wie Bärlauch, Chili oder Kümmel.
  • Lagerung: Gouda lagern Sie immer im Kühlschrank. Spezielles Käsepapier schützt ihn besonders gut.
  • Saison: Gouda ist immer erhältlich.

Gouda

Unsere Rezeptideen

Je nach Reifegrad bietet sich Gouda für unterschiedliche Zubereitungen an. Der junge, eher neutrale Gouda passt auf jede Brotzeit und eignet sich hervorragend für leichte Salate oder zum Überbacken! Mittelalter Gouda ist die Wahl, wenn Salate, Brote, Aufläufe oder Pizza etwas mehr Würze und Aroma erhalten sollen. Alten Gouda kann man besonders gut roh zu einem leckeren Wein und etwas Brot genießen oder als Ersatz für andere aromatische Hartkäse wie Parmesan oder Pecorino verwenden.

Reife Leistung

  • Vitamin A, C und Kalium
  • Superenzym Papain
  • Sehr kalorienarm

Boost für innen und außen

  • Papain ist ein echtes Superenzym und ein Beautybooster. Es kurbelt den Fettstoffwechsel an und hilft dabei, das Bindegewebe zu stärken. Unterstützt wird es durch Kalium, das den Wasser- haushalt reguliert.
  • Die Kombination aus Vitamin A und C ist ebenfalls hilfreich für eine schöne und gesunde Haut. Vitamin A boostet zudem die Sehkraft. Vitamin C gibt Power fürs Immunsystem.
  • Papayas sind kalorienarm, leicht verdaulich und durch den geringen Säureanteil besonders magenschonend.

Schon gewusst?

  • Papayas werden auch Baummelonen genannt – und sie haben einiges mit Melonen gemeinsam: kaum Fett, wenig Kalorien, viel Wasser und einen ähnlichen mild-süßen Geschmack.
  • Weltweit gibt es über 50 Papaya-Sorten. Bei uns werden vor allem die kleinen bis mittelgroßen Früchte angeboten. Es gibt aber auch riesige Papayas, die bis zu 9 Kilogramm wiegen.
  • Die Kerne der Papaya kann man, wenn man sie für eine Weile bei 50 Grad backt, später als Gewürz verwenden. Das Aroma ähnelt schwarzem Pfeffer.

Papayas kaufen: Darauf können Sie achten

  • Frische: Papayas sollte man immer reif kaufen, da die Früchte nicht nachreifen. Eine frische, reife Papaya erkennt man an der gelb gefärbten Schale. Auf Fingerdruck gibt die Frucht leicht nach.
  • Lagerung: im Kühlschrank bis zu einer Woche, bei Zimmertemperatur 3 bis 4 Tage.
  • Saison: abhängig vom Herkunftsland ganzjährig

Papaya

Unsere Rezeptideen

Die Papaya eignet sich für leckere Drinks und Desserts – vom Smoothie bis zum Sorbet. Auch pur ist die Papaya ein Genuss und vor allem im Sommer ein richtig erfrischender Snack. Das butterweiche Fruchtfleisch macht sich hervorragend in Salaten und rundet herzhafte Gerichte – ob mit Fisch, Fleisch oder vegetarisch – wunderbar ab. Besonders begeistert sind wir vom Rinderspieß mit Papaya, Paprika und Rosmarin.

Die Wurzel der Kraft!

  • Kalium für Herz und Blutdruck
  • Magnesium für starke Nerven
  • Sättigend und magenschonend

Back to the roots!

  • Pastinaken sind sehr sättigend und äußerst bekömmlich. Das liegt zum einen am verdauungsfördernden Ballaststoff Pektin. Zum anderen an ätherischen Ölen – die für eine angenehme Würze sorgen und sogar antibakteriell wirken.
  • Mit rund 523 mg Kalium haben Pastinaken einen positiven Einfluss auf den Blutdruck und helfen, das Herz zu entlasten. Kalium wirkt zudem entwässernd und unterstützt die schlanke Linie.
  • Der mittelhohe Anteil an Magnesium tut Muskeln wie Nerven gut und macht Pastinaken zu einer guten Wahl im sportlichen Ernährungsplan.

Schon gewusst?

  • Pastinaken hatten früher den Stellenwert, den Kartoffeln heute einnehmen. In den letzten Jahren wurde die schmackhafte Wurzel von immer mehr Menschen wiederentdeckt – und kommt auch in der Gastronomie wieder häufig zum Einsatz.
  • Der leicht süßliche und nussige Geschmack ist nicht nur für Feinschmecker interessant – im Gegenteil: Schon bei Babys und Kleinkindern kommt er richtig gut an!
  • Wenn man es weiß, sieht man es sogar: Die Pastinake ist eine Kreuzung aus Karotte und Petersilie.

Pastinaken kaufen: Darauf können Sie achten

  • Frische: Eine frische Pastinake hat eine unversehrte Schale und keine Druckstellen. Das Grün sollte saftig und frisch aussehen. Außerdem gilt: Je kleiner, desto zarter! Große Pastinaken können beim Kochen schnell einmal etwas faserig werden.
  • Lagerung: Wenn kein kühler Lagerkeller vorhanden ist – ab ins Gemüsefach. Am besten ungewaschen und in feuchtes Küchenpapier gewickelt. So halten sie 2 bis 3 Wochen. Blanchiert und eingefroren sind Pastinaken sogar bis zu einem Jahr haltbar.
  • Saison: Oktober bis März

Pastinaken

Unsere Rezeptideen

Was kann man mit Pastinaken alles zubereiten? Im Grunde genommen alles, was man auch mit Kartoffeln, Karotten oder Sellerie kochen würde! Von Eintopf und Suppe über Auflauf und Gratin, einem leckeren Pastinakenpüree bis zur Pastinakenfritte ist vieles möglich. Weil sich Gleiches und Gleiches gerne gesellt, schmeckt die Pastinake sogar zu anderem Wurzelgemüse hervorragend. Beweis gefällig? Einfach ran an die Pfanne: mit gebratenem Wurzelgemüse an Meerrettich-Kerbel-Dip.

Milch

  • Viel Eiweiß für die Muskeln
  • Kalzium und Phosphor für die Knochen
  • Vitamin A für die Zellen

Power zum auftanken!

  • Kuhmilch steht zwar regelmäßig in der Kritik, gar nicht gesund zu sein – mit vielen gesunden Nährstoffen kann sie aber einen wertvollen Beitrag zur Ernährung leisten.
  • Die Kombination aus Magnesium, Kalzium, Phosphor, Vitamin A, Vitamin B, B12, Zink und Jod bieten übrigens alle Kuhmilchsorten – von der Rohmilch über Vollmilch bis zur H-Milch – unabhängig von der Fettstufe.
  • Weil Milch den Milchzucker Laktose enthält, der zu Verdauungsproblemen oder Entzündunagssymptomen führen kann, sollte man bei Laktoseintoleranz zur laktosefreien Variante greifen.

Schon gewusst?

  • Tierische Milch wird schon seit ca. 10.000 Jahren von Menschen konsumiert – Kuhmilch bzw. Rindermilch seit etwa 8.500 Jahren.
  • Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Menge von 200 bis 250 Gramm an Milchprodukten als Teil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Es gibt keine exakte rechtliche Regelung für die Begriffe „Weidemilch“ und „Landmilch“. Es lohnt sich also, die Verpackung genau zu studieren und sich ggf. auf der Hersteller-Homepage schlauzumachen.

Milch kaufen: Darauf können Sie achten

  • Rohmilch mit 3,5% bis 5% Fett ist nur schwer im Supermarkt zu finden.
  • Vollmilch mit mindestens 3,5% Fett schmeckt besonders cremig und ist durch den hohen Fettanteil die perfekte Wahl für Fans von Milchschaum!
  • Fettarme Milch mit 0,5% bis 1,5% Fett hat ein weniger intensives Aroma, ist aber trotzdem nicht nur zum Verzehr, sondern auch zum Kochen und Backen geeignet.
  • Alle Milchsorten außer Rohmilch werden durch Erhitzung haltbar gemacht – der Prozess tötet Keime ab. So ist es möglich, die verschiedenen Sorten im Einzelhandel regelmäßig anzubieten.

Milch

Unsere Rezeptideen

Käse, Quark, Sahne, Butter und Joghurt sind weiterverarbeitete Milch – insofern ist die Milch eine echte Größe in der Küche. Durch die cremige Konsistenz, das mild-süßliche Aroma und den eigenen Fettanteil kommt sie bei Kuchen und Desserts, als Grundlage von Müslis, Smoothies, Suppen, Eintöpfen und bei unzähligen weiteren Gerichten zum Einsatz. Unser Tipp für die kalte Jahreszeit: Ein frischer Vitamindrink auf Milchbasis.

Bohnenkraft voraus!

  • Wertvolle Eisenquelle
  • Magnesium und Proteine für die Muskeln
  • Gut für die Darmflora

Tolle Bohne!

  • Weiße Bohnen liefern reichlich Energie – mit 23 g Ballaststoffen pro 100 g sind sie aber auch richtig sättigend und darüber hinaus gut für die Verdauung.
  • Sie machen nicht nur satt, sondern liefern auch wertvolle Nährstoffe: neben reichlich Eisen fürs Blut auch eine ordentliche Portion Magnesium. Das stärkt die Nerven und die Muskelfunktion.
  • Apropos Muskeln: Mit 27 g Eiweiß (bzw. 7 g in der Dosenvariante) helfen weiße Bohnen beim Aufbau von Muskelmasse und sind gerade für Veganer und Vegetarier echt spitze.

Schon gewusst?

  • „Weiße Bohnen“ ist der Sammelbegriff für alle weißen bis cremefarbenen Bohnen – und streng genommen handelt es sich
dabei immer um die Bohnensamen.
  • Wer Angst davor hat, dass sein Böhnchen ein Tönchen macht: Je öfter man Bohnen isst, desto besser gewöhnt sich die Verdauung daran. Außerdem hilft langsames, sorgfältiges Kauen sowie Gewürze wie Kümmel, Fenchel oder Dill.
  • Die Folsäure aus weißen Bohnen unterstützt die Entwicklung und das Wachstum von Ungeborenen – darum sind die Bohnen eine echte Empfehlung für alle Schwangeren.

Weiße Bohnen kaufen: Darauf können Sie achten

  • Wenn Sie die Bohnen getrocknet kaufen: Die Hülsenfrüchte sollten prall und glatt aussehen. Runzelige Stellen sprechen für eine Überlagerung.
  • Getrocknet oder im Glas sind weiße Bohnen mehrere Jahre haltbar.
  • Getrocknete Bohnen müssen Sie vor der Zubereitung ca. 12 Stunden einweichen.
  • Saison: ganzjährig

Weisse Bohnen

Unsere Rezeptideen

Ein absoluter Klassiker mit weißen Bohnen sind Baked Beans – ob zum Frühstück, zum Abendessen oder als Zwischenmahlzeit. Die Bohnen eignen sich aber auch für viele Salate, Eintöpfe, Suppen oder als Beilage zu Gemüsegerichten, Fleisch oder Fisch. Eine Kombi, auf die Sie vielleicht noch nicht gekommen sind, möchten wir Ihnen besonders empfehlen: herzhafter Bohneneintopf mit Bratwurst und Tomaten.

Kichert Euch fit

  • Proteine und Magnesium für die Muskeln
  • Kalzium und Phosphor für Knochen und Zähne
  • Ordentliche Portion Eisen

Gibt Kraft, macht Laune

  • Kichererbsen sind für Vegetarier und Veganer ideal: Sie sind eine tolle pflanzliche Quelle für Protein und Eisen – weil sie auch Magnesium bieten, liefern sie gleich drei wichtige Bausteine für Fitness und starke Muskeln.
  • Weil Kichererbsen viele verdauungsfördernde Ballaststoffe enthalten, regulieren sie den Blutzuckerspiegel, sind sättigend und verhindern so manche Heißhungerattacke.
  • In 100 g Kichererbsen stecken ganze 3 mg Vitamin E – ein wertvoller Beitrag für gesunde Zellen und ein frisches Hautbild.

Schon gewusst?

  • Kichererbsen haben ihren Namen vom lateinischen Wort für Erbse: cicer. Weil sie so gut schmecken und viel Gutes für den Körper tun, ist gute Laune aber trotzdem vorprogrammiert.
  • In Südeuropa, Nordafrika, Indien und Vorderasien bilden Kichererbsen einen wichtigen Bestandteil der Grundnahrung. Sie machen satt, sind nahrhaft, sehr vielseitig einsetzbar und dazu noch sehr günstig.
  • Kichererbsenwasser – auch Aquafaba genannt – kann als veganer Ei-Ersatz verwendet werden. Aufgeschlagen kann man es z. B. wie Eischnee für Kuchen oder Desserts verarbeiten.

Kichererbsen: So werden sie gelagert

  • Vorgekochte Kichererbsen gibt’s in Konserven oder Gläsern – sie werden am besten kühl und dunkel gelagert und bleiben dann bis zum MHD einwandfrei.
  • Getrocknete Kichererbsen sind kühl, trocken und luftdicht verschlossen bis zu 2 Jahre haltbar. Bei längerer Lagerung sollte man sie gelegentlich kurz lüften.
  • Saison: ganzjährig

Kichererbsen

Unsere Rezeptideen

Kichererbsen schmecken mild-nussig und passen im Ganzen hervorragend in Currys, Salate, Suppen, Eintöpfe und Schmorgerichte. Wenn man sie püriert, kann man aus der Masse z. B. die berühmten Falafelbällchen machen. Als Hummus werden sie zur Allzweckwaffe. Das cremige Mus kann man mit vielen Zutaten und Gewürzen nach eigenem Geschmack verfeinern.

Natürlich gut

  • Kalzium für starke Knochen und Zähne
  • Probiotische Bakterien für Darmflora und Immunsystem
  • Eiweiß für die Muskeln

Power für Knochen und Muskeln

  • Joghurt ist ein perfekter Lieferant für Kalzium – das stärkt die Zähne, die Knochen und unterstützt darüber hinaus die Funktion der Zellwände und der Weiterleitung von Nervensignalen an die Muskeln.
  • Die probiotischen Milchsäurebakterien stärken die Darmflora und das Immunsystem und wirken sich positiv auf die Verdauung aus – als natürlicher Schutz vor Verstopfung, Durchfall oder Magen-Darm-Erkrankungen.
  • 100 g Joghurt mit 3,5 % Fett decken 6 % des Tagesbedarfs an Eiweiß. Das Protein ist eine tolle Energiequelle, stärkt und schützt die Muskeln, unterstützt das Immunsystem und den Stoffwechsel

Schon gewusst?

  • Das Wort Joghurt stammt aus dem Türkischen und heißt so viel wie „vergorene Milch“.
  • Wer figurbewusst unterwegs ist, wählt am besten Naturjoghurt. Der enthält alle wichtigen Nährstoffe, ist aber wesentlich freundlicher für die Linie als die vielen Varianten mit Zusatz von Zucker oder zuckerhaltigen Bestandteilen. Gut zu wissen: Eine ordentliche Portion Naturjoghurt macht auf natürliche Weise satt.
  • Joghurt enthält zwar Laktose, ist aber selbst für laktoseintolerante Menschen wesentlich besser verdaulich als reine Milch.

Joghurt kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Achten Sie auf eine unversehrte Verpackung – am sichersten ist die Wahl von Joghurt im Glas.
  • Lagerung: bei 3 °C - 9 °C im Kühlschrank und immer dicht verschlossen, da er schnell den Geruch anderer Lebensmittel aufnimmt.
  • Saison: ganzjährig

Joghurt

Unsere Rezeptideen

Joghurt ist eine Allzweckwaffe in der Küche. Er ist pur oder mit wenigen Zutaten verfeinert bereits ein Genuss und eine tolle Basis für Müslis, Eiscreme, Saucen, Dressings, Dips und Drinks. Beim Backen von Brot und Kuchen kann er ebenfalls glänzen. Wir schätzen ihn besonders dafür, dass er herzhafte und warme Gerichte mit einer frischen, leichten Note aufpeppt. Beispiel gefällig? Herrlicher Gnocchi-Salat mit Joghurt-Pesto-Dressing.

Die volle Stange Vorteile

  • Antibiotische Senföle
  • Inulin für die Darmflora
  • Wertvolle Vitamine und Mineralstoffe

Würzige Wellness

  • Lauch gilt als echtes Detox-Gemüse. Er kann entwässern, entschlacken, wirkt harntreibend und hilft den Nieren dabei, Giftstoffe abzutransportieren.
  • Sein tolles Aroma verdankt der Lauch den ätherischen Ölen. Sie wirken antibiotisch und können Bakterien im Mundraum und im Darmtrakt regulieren, die Darmflora und die Abwehrkräfte stärken.
  • Porree enthält die Vitamine A, B1, B2, B5, B6, C, D, E und K – und darüber hinaus Biotin, Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Fuor, Folsäure, Phosphor, Niacin und Zink – eine echte Allzweckwaffe für die Ernährung.

Schon gewusst?

  • Lauch wird auch als Porree bezeichnet. Während „Lauch“ in der modernen Jugendsprache eine schwache Person bezeichnet, war das in der Antike noch anders. Kaiser Nero rief seine furchtlosesten Untergebenen „Lauchesser“ – widerstandsfähig und stark.
  • Man unterscheidet zwischen langem, dünnen Sommerporree und kürzerem, kräftigeren Winterporree.
  • Die Farbe gibt Aufschluss über das Aroma des Lauches. Mildes Grün spricht für einen milden Geschmack, ein kräftiges Grün verspricht ein intensiveres, zwiebelartiges Aroma.

Lauch kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Frischer Lauch ist prall, saftig und hat eine schöne grüne Färbung.
  • Lagerung: Sie können Lauch unbedenklich längere Zeit im Kühlschrank lagern, er verliert jedoch nach und nach seine Vitamine.
  • Saison: Juni bis März

Lauch

Unsere Rezeptideen

Lauch gilt als ideales Suppengemüse und kann in der Kraftbrühe genauso glänzen wie in der Gemüsesuppe oder in einer der zahlreichen Lauchsuppen-Varianten, die auch bei Fans von Herzhaftem sehr beliebt sind. Das Schöne am Lauch ist, dass er im Grunde genommen zu fast allem richtig gut passt. Viele Rezepte kombinieren ihn mit Fisch, hellem Fleisch, Schinken, deftigen Würsten, Kartoffeln oder allerhand anderen Gemüsen. Unbedingt sollten Sie mal Lauch-Pilz-Gemüse mit Speck probieren.

Der gesunde Mix macht’s

  • Vitamine A, B und C fürs Immunsystem
  • Inulin für die Darmflora
  • Reichlich Mineralstoffe

Ein echter Top-Salat

  • Der Mix aus den Vitaminen A, B und C sowie den Mineralstoffen Calcium, Kalium, Magnesium und Phosphor machen den Chicorée zu einem tollen Booster für die Knochen und das Immunsystem – gerade in der kalten Jahreszeit.
  • Der Ballaststoff Inulin und der Bitterstoff Lactucopikrin wirken sich sehr positiv auf die Darmflora und die Verdauung aus und sorgen für ein natürliches Sättigungsgefühl.
  • Chicorée ist sehr kalorienarm. Gleichzeitig kann das Inulin noch helfen, Fett zu binden und den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Das macht Chicorée zum perfekten Diäthelfer.

Schon gewusst?

  • Der Korbblütler Chicorée gehört zu den Wintergemüsen, dem das kalte Wetter absolut nichts ausmacht. Ein echtes Glück: Seine Inhaltsstoffe tun gerade in der dunklen Jahreshälfte besonders gut.
  • Getrocknet und geröstet wird Chicorée auch als Kaffeeersatz verwendet: der Zichorienkaffee, der landläufig auch Muckefuck genannt wird.
  • Chinesische Forscher haben herausgefunden, dass die Säure des Chicorées positiven Einfluss auf die Gedächtnisleistung haben kann – und womöglich sogar den Verlauf von Alzheimer verlangsamen könnte.

Chicorée kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Braune Stellen oder welke Blätter sind beim Chicorée ein No-Go. Gleich liegen lassen. Eine starke Grünfärbung spricht für eine hohe Bitterkeit, auch hier sollte man vorsichtig sein.
  • Lagerung: Chicorée sollte schnell verbraucht werden. Im Gemüsefach sollte man ihn maximal 4 Tage lagern. Er fängt bald an, sich grün zu färben und bitter zu schmecken.
  • Saison: Oktober bis April

Chicorée

Unsere Rezeptideen

Chicorée ist ein Salat – und wenn es um die Zubereitung geht, liegen frische, süße oder herzhafte Salate natürlich ganz nah! Den Chicorée kann man übrigens wunderbar mit anderen Salatsorten wie Feldsalat oder Radicchio mischen. Mit seinem wunderbar bittersüßen Aroma eignet sich der Chicorée auch perfekt als Begleitung zu Fischgerichten oder herzhaften Wintergerichten. Ein absolutes Highlight und ein echter Herzwärmer ist die folgende Rezeptidee: Chicorée-Auflauf mit Camembert, Farmerschinken und Sahne!

Runde Sache für den Körper

  • Hochwertige Proteine für die Muskeln
  • Calcium für die Knochen
  • Vitamin A, B-Vitamine und Eisen

Einfach das Gelbe vom Ei

  • Reich an Eiweiß und wertvollen Proteinen sind Hühnereier eine tolle Wahl für alle, die sich mit natürlicher Power versorgen wollen. Das enthaltene Protein kann übrigens zu 100% verwertet werden.
  • Durch die Menge an Vitamin A, D, B-Vitaminen sowie Mineralstoffen wie Calcium und Eisen sind Hühnereier wahre Nährstoffbomben.
  • Durch die gute Portion Energie und Fett sind Hühnereier sehr sättigend und können im Rahmen einer Diät beim Abnehmen helfen.

Schon gewusst?

  • Laut einer US-Studie sollen Hühnereier das Wachstum von Kindern ab 6 Monaten sehr positiv beeinflussen.
  • Hühnereier enthalten zwar viel Cholesterin, die Aufnahme wird aber bei gesunden Menschen ganz natürlich reguliert – Angst vor einem hohen Cholesterinspiegel muss man darum nicht haben.
  • Ob ein Ei braun oder weiß ist, spielt für Geschmack und Qualität keine Rolle. Das Äußere des Hühnereis wird übrigens durch die Rasse des Mutterhuhns beeinflusst.

Hühnereier kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Achten Sie beim Kauf auf den Erzeugercode. Eine 0 steht für Bio-Haltung, eine 1 für Freilandhaltung, eine 2 für Bodenhaltung und eine 3 für Käfighaltung.
  • Lagerung: Um Salmonellengefahr zu vermeiden, lagern Sie Eier bitte grundsätzlich im Kühlschrank. Achten Sie auf das Verfallsdatum. Schütteln kann ebenfalls Aufschluss über die Frische geben: Hören Sie es schlackern, ist das Ei nicht mehr frisch.
  • Saison: ganzjährig

Hühnereier

Unsere Rezeptideen

Ein gekochtes Ei zum Frühstück, ein Omelett oder ein Spiegelei sind die pursten Formen, Hühnereier zu genießen. Beim Backen und Kochen sind sie zudem in vielen Gerichten und Rezepten fester Bestandteil. Wenn Sie Ei mögen, müssen Sie unbedingt einmal eine echte Tortilla Espagnola probieren. Das spanische begeistert Jung wie Alt und bietet eine tolle kulinarische Abwechslung zu unseren heimischen Eierspeisen.

Kraft für Körper und Seele

  • Viel Vitamin C
  • Provitamin A und Flavonoide für Sehkraft und den Herz-Kreislauf
  • Geruch kann die Stimmung aufhellen

Stärkung für die Abwehrkräfte

  • 100 Gramm Orangenfruchtfleisch decken mit 80 mg fast den kompletten Tages- bedarf an Vitamin C – ein echter Boost fürs Immunsystem.
  • Provitamin A und Flavonoide können die Sehkraft stärken, die Zellen schützen und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs senken.
  • Wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Kalium und Phosphor runden die Vorteile von Orangen ab.

Schon gewusst?

  • Studien von Universitäten in Washington und St. Gallen legen nah, dass der Geruch von Orangen die Stimmung aufhellen und gleichzeitig entspannend wirken kann.
  • Obwohl Orangen viel Fruchtzucker enthalten und süß schmecken, sind sie mit nur 42 Kalorien auf 100 Gramm ziemlich kalorienarm.
  • Orangen werden auch Apfelsinen genannt – chinesischer Apfel. Orangen gibt’s in China schon seit über 3.000 Jahren, mittlerweile werden sie aber in vielen warmen Ländern auf dem ganzen Globus angebaut.

Orangen kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Größe und Schalendicke geben wenig Aufschluss über Geschmack und Qualität. Greifen Sie zu Sorten, die sich für Sie bewährt haben. Wählen Sie zum Pressen aber lieber sogenannte Saftorangen!
  • Lagerung: Orangen kann man zwar bei Zimmertemperatur oder im Gemüsefach eine Weile lagern, sie verlieren aber bald an Vitaminen, Saft und Aroma. Also lieber bald verzehren.
  • Saison: Oktober bis April

Orangen

Unsere Rezeptideen

Pur, als frisch gepresster Saft, als Eis oder Sorbet, als Limonade oder im Obstsalat sind Orangen unglaublich beliebt und bekannt. Viele Klassiker der bürgerlichen oder gehobenen Küche greifen ebenfalls gern zur aromatischen Frucht.Orangen passen einfach zu unheimlich vielen Gerichten und es lohnt sich, mal über den Tellerrand zu blicken und zu experimentieren. Für die Festtage haben wir eine ungewöhnliche Dessert-Variante in petto: Probieren Sie doch mal ein Orangen-Tiramisu mit Mandeln!

Power für den Winter

  • Hoher Vitamin-C-Gehalt
  • Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphat
  • Kurbelt Fettverbrennung und Verdauung an

Volle Zitruspower

  • Grapefruits haben noch mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen – ganze 41 mg pro 100 Gramm. Hinzu kommen zahlreiche Mineralstoffe, B-Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe für gesunde Abwehrkräfte.
  • Der Bitterstoff Naringenin signalisiert der Leber, Fett besonders schnell abzubauen. Weil sie auch noch wenig Kalorien haben, sind Grapefruits ein toller Snack für die schlanke Linie.
  • Durch die enthaltenen Ballaststoffe – vor allem Pektin – sind Grapefruits recht sättigend und gleichzeitig gut für die Verdauung.

Schon gewusst?

  • Grapefruits wurden erstmals auf Barbados entdeckt und sind wohl aus einer Kreuzung von Orangen und Pampelmusen entstanden.
  • Es gibt über 20 Grapefruitsorten, die sich in Größe, Farbe, Form und Geschmack von süßlich über sauer bis bitter unterscheiden können.
  • Grapefruit heißt übersetzt Traubenfrucht – es sind aber keine Trauben, sie wachsen jedoch ähnlich wie Trauben sehr dicht beieinander.

Grapefruits kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Grapefruits sind sehr unempfindlich und selbst mit kleinen Makeln absolut genießbar.
  • Lagerung: Grapefruits kann man bedenkenlos wochenlang bei 15 Grad lagern, die Lagerzeit macht sie sogar aromatischer.
  • Saison: ganzjährig

Grapefruits

Unsere Rezeptideen

Bei Grapefruit denken viele zuerst an Frühstück – ob direkt aus der Schale gelöffelt oder als fruchtig-bittere Zutat im Müsli. Die Grapefruit kann aber auch in Desserts glänzen oder zum Beispiel in leckeren Salaten, knusprig-heißen Croques oder in Fischgerichten wie gebeiztem Lachs. Besonders überzeugend kommt das Aroma der Grapefruit aber auch in Cocktails und Longdrinks zur Geltung – und verpasst diesen eine herrlich erfrischende Note.

Echte Powerfrüchte

  • Echte Vitamin-C-Bomben
  • Helfen bei der Fettverbrennung
  • Boost für die Abwehrkräfte

Viel Schwung für den Winter.

  • Mandarinen enthalten Nobiletin – der Pflanzenstoff kann das Ansammeln von Fett hemmen und gleichzeitig die Fettverbrennung unterstützen.
  • Mit wenig Kalorien und praktisch keinem Fett sind Mandarinen zudem ein toller Snack, um die Lust auf Süßes zu stillen.
  • Mandarinen enthalten außerdem viel Vitamin A, Vitamin C, Carotinoide, Flavanoide – und unterstützen so Sehkraft, Immunsystem und Zellwachstum.

Schon gewusst?

  • Mandarinen stammen ursprünglich aus China und Indien, heutzutage werden sie aber sogar in Europa angebaut.
  • Die Mandarine ist eine Zitrusfrucht und hat unzählige Untersorten und verwandte Früchte, was schon an der optischen Ähnlichkeit deutlich wird.
  • Clementinen und Mandarinen sind nicht das Gleiche – Clementinen sind vermutlich einer Kreuzung aus Mandarinen und Pomeranzen entsprungen, haben eine dickere Schale und sind kernfrei.

Mandarinen kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Je frischer eine Mandarine, umso mehr wiegt sie. Zudem ist die Schale fest und gibt Druck wenig nach.
  • Lagerung: Mandarinen sollten immer kühl gelagert werden, damit sie nicht an Saftigkeit und Aroma verlieren.
  • Saison: November bis März

Mandarinen

Unsere Rezeptideen

Jedes Kind liebt es, in der Weihnachtszeit eine Mandarine zu schälen und direkt pur zu essen. Und auch in Kuchen sind die süßen Zitrusfrüchte gern gesehene Gäste. Aber es lohnt sich, über den Tellerrand zu schauen: Mandarinen verpassen auch herzhaften Gerichten mit ihrem süßen Aroma einen fruchtig-exotischen Touch. Wie wäre es z. B. mal mit fruchtigem Geschnetzelten?

Reich an Nährstoffen

  • Jede Menge Vitamin C und K
  • Reich an Vitalstoffen
  • Gut für Zellen, Herz, Verdauung und Laune

Viel Schwung für den Winter.

  • 100 Gramm Rotkohl decken den Tagesbedarf an Vitamin C – und bieten durch das enthaltene Vitamin K einen Boost für Herz und Kreislauf.
  • Mit Selen, Magnesium, Kalium, Phosphor, Zink und Eisen deckt Rotkohl eine Vielzahl von Mineralstoffen für das Wohlbefinden ab.
  • Viele Ballaststoffe und kein Fett – damit ist Rotkohl nicht nur sehr sättigend, sondern auch eine tolle Wahl für Verdauung und die Figur.

Schon gewusst?

  • Der rote Pflanzenfarbstoff im Rotkohl heißt Anthocyan – er gilt nicht nur als sehr gesund, sondern soll sogar helfen, Depressionen zu lindern.
  • Rotkohl wird je nach Region auch Rotkraut, Blaukraut, Blaukohl oder Chabis genannt.
  • Rotkohl stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und aus Kleinasien – das größte Anbaugebiet ist aber heutzutage in Norddeutschland!

Rotkohl kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Größe und Farbe können stark variieren, auch helle Stellen auf den Außenblättern sind nicht ungewöhnlich. Einen frischen Rotkohl erkennt man daran, dass er schön ist und die Blätter knackig.
  • Lagerung: im Gemüsefach. Im Ganzen bis zu 3 Wochen haltbar, angeschnitten in Frischhaltefolie gewickelt über 1 Woche.
  • Saison: September bis März.

Rotkohl

Unsere Rezeptideen

Rotkohl und deftige Herbst- und Winterküche – das passt perfekt zusammen. Das mild-süße Aroma ist eine unverzichtbare Beilage zur Martinsgans, Weihnachtsente oder zum Festtagsbraten. Aber auch in Salaten, Säften und Smoothies oder sogar in Suppen kann Rotkohl glänzen. Probieren Sie doch mal herrliche Rotkohlsuppe mit gebratener Mettwurst und Sahne-Endivien.

Reich an Nährstoffen

  • Viel Eisen für die Blutbildung
  • B-Vitamine und Kalium für starke Nerven
  • Calcium und Phosphor für Knochen und Zähne

Klein, aber oho!

  • Rosinen bieten viele Ballaststoffe – und helfen so gegen Heißhunger und kurbeln gleichzeitig die Verdauung an.
  • Mit 782mg Kalium auf 100 Gramm Rosinen helfen die kleinen Trauben dabei, den Körper auf sanfte Weise zu entwässern.
  • Um das wertvolle Eisen in Rosinen richtig zu verwerten, sollte man gleichzeitig eine Portion Vitamin C zu sich nehmen, z.B. über ein Glas frischen Orangensaft.

Schon gewusst?

  • Der Name Rosine leitet sich vom französischen Wort für Traube ab – raisin.
  • Als Rosinen bezeichnet man allgemein alle getrockneten Weinbeeren – die einzelnen Früchte der Weintraube.
  • Korinthen und Sultaninen sind ebenfalls Rosinen, jedoch von ganz speziellen Rebsorten. Korinthen stammen von griechischen Weinbeeren der Region Korinth. Sultaninen stammen von türkischen Weinbeeren aus der Region Sultana.

Rosinen kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Achten Sie darauf, bevorzugt ungeschwefelte Rosinen zu kaufen – manche Menschen reagieren auf geschwefelte Rosinen mit Haut- und Atemwegsreizungen. Geschwefelte Rosinen sollten Sie vor dem Verzehr gut abwaschen.
  • Lagerung: Kühl, trocken und möglichst luftdicht können Sie Rosinen auch in Großpackungen mehrere Monate lagern.
  • Saison: Wie alle Trockenfrüchte sind Rosinen ganzjährig erhältlich.

Kaki

Unsere Rezeptideen

Süße Rosinen sind ein toller Snack für zwischendurch, ob pur oder in einer Studentenfutter-Mischung. Sie passen auch gut in Müsli, Quark oder Joghurt. Aus der Backstube sind Rosinen ebenfalls nicht wegzudenken, z.B. bei Rosinenstuten, Christstollen oder in diversen Kuchen. Aber auch in herzhaften Gerichten der gutbürgerlichen, mediterranen oder orientalischen Küche haben sie einen festen Platz. Probieren Sie doch mal Paella mit Safran, Garnelen und Rosinen!

Reich an Nährstoffen

  • Viel Vitamin B für starke Nerven
  • Beta-Carotin und Vitamin A für die Haut
  • Magnesium, Kalium und Phosphor

Die inneren Werte stimmen

  • 100 Gramm Kaki decken 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin, das die Haut schützt, stärkt und die Schönheit zu bewahren hilft.
  • Mit Vitamin A, B, C und E ist die Kaki ein echter Booster für das Immunsystem und die Nerven. Hinzukommen wertvolle Mineralstoffe.
  • Das süße Fruchtfleisch enthält viele Ballaststoffe für eine gute Verdauung. Weil Kakis nur wenig Fruchtsäure enthalten, schonen sie gleichzeitig den Magen.

Schon gewusst?

  • Kakis zählen zu den Beerenfrüchten und wachsen an Bäumen und Sträuchern in den warmen Regionen von Spanien, Italien oder Brasilien.
  • Kakis und Sharonfrüchte sind miteinander verwandt. Die Sharonfrucht ist fester, enthält weniger Kerne und hat eine dünnere Schale.
  • Ähnlich wie Äpfel kann man gewaschene Kakis mit Schale essen. Ist die Schale dicker, kann man sie halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch einfach auslöffeln.

Kakis kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Frische Kakis sind prall, glasig-glänzend und man erkennt das Fruchtfleisch durch die Schale. Sie sollten keine Druckstellen und keine braunen Flecken auf der Haut haben.
  • Lagerung: Kakis sollten möglichst schnell verzehrt werden. Sie sind sehr druckempfindlich und sollten behutsam transportiert und gelagert werden.
  • Saison: In Europa von Oktober bis Januar. In Südamerika von März bis Juli.

Rosinen

Unsere Rezeptideen

Reife Kakis schmecken einzigartig süß und nach einer Mischung aus Tomate und Aprikose. Man sollte sie unbedingt einmal pur probiert haben. Sie eignen sich aber auch für Müslis, Obstsalate, als Püree, in Drinks oder Shakes und Smoothies. Wie wäre es z. B. mal mit einem Kaki-Porridge, bei dem sie zur Hälfte püriert und zur anderen Hälfe geschnitten wird? Das Rezept dazu gibt’s auf 
real-markt.de/rezepte

Reich an Nährstoffen

  • Calcium und Phosphor für Knochen und Zähne
  • B-Vitamine und Kalium fürs Herz
  • Magnesium für Nerven und Muskeln

Wohltat für den Körper

  • Das enthaltene Tryptophan unterstützt den Körper bei der Bildung des Schlafhormons Melatonin – dadurch können Datteln bei Einschlafproblemen helfen.
  • Mit 650 mg Kalium pro 100 Gramm helfen Datteln, den Körper auf natürliche Art zu entwässern – perfekt bei Flüssigkeits- ansammlungen. Der Mineralstoff reguliert die Nierenaktivität und den Wasserhaushalt.
  • Datteln liefern außerdem Eisen und Vitamin A – und können sich positiv auf Sehkraft und Blutbildung auswirken.

Schon gewusst?

  • Durch den hohen Gehalt an Ballaststoffen, Kohlehydraten und Fruchtzucker werden Datteln auch „Brot der Wüste“ genannt.
  • Der enthaltene Fruchtzucker ist sehr leicht verdaulich, sorgt aber
auch für einen hohen Brennwert von 297 Kalorien auf 100 g. Obwohl fast fettfrei, sind Datteln für die schlanke Küche nur in Maßen geeignet.
  • Datteln wachsen an Palmen – und die brauchen mind. 8 bis 10 Jahre und tropisches Klima bis zur ersten Ernte. Dann tragen sie bis zu 200 Früchte der süßen Köstlichkeit.

Datteln kaufen: Frische geht vor!

  • Frische Datteln sind prall und matt glänzend. Sie werden meistens in Schalen, Körbchen oder Schachteln verkauft, um die empfindlichen Früchte vor Druck zu schützen.
  • Lagerung: Frisch im Gemüsefach des Kühlschranks ca. 4-5 Tage. Getrocknet bei max. 2 Grad Celsius nahezu unbegrenzt.
  • Saison: Oktober bis Januar. Getrocknet ganzjährig erhältlich.

Datteln

Unsere Rezeptideen

Der süße Geschmack der Dattel past wunderbar zu Salaten und herzhaften Gerichten. Bestes Beispiel dafür sind Datteln im Speckmantel, der absolute Tapas-Klssiker. Es wundert nicht, dass Datteln einen festen Platz in der mediterranen und arabischen Küche haben.

Macht satt, nicht dick.

  • Komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe
  • Reich an Vitamin C und B-Vitaminen
  • Ganz wenig Fett

Nährwert mit Mehrwert

  • 125 Gramm Maronen decken ein Drittel des Tagesbedarfs an Ballaststoffen ab. Gut fürs Herz und gut für die Verdauung.
  • Komplexe Kohlenhydrate sind besonders sättigend und können sich positiv auf Blutzucker und Cholesterinspiegel auswirken.
  • Der hohe Kaliumgehalt, viel Vitamin C, Folsäure und B-Vitamine bringen einen zusätzlichen Boost für Wohlbefinden und gesunde Knochen.

Schon gewusst?

  • Maronen genießt man vor allem geröstet oder gekocht. Man kann sie aber auch roh verzehren – jedoch bieten sie dann wesentlich weniger Aroma.
  • Maronen sind von Natur aus glutenfrei und deshalb für alle interessant, die unter Zöliakie oder Glutensensitivität leiden.
  • Maronen und Esskastanien sind nicht das Gleiche – auch wenn beides Arten der Edelkastanie sind. Maronen sind u. a. größer und süßer im Geschmack.

Ganz wichtig: richtig lagern

  • Frische Maronen sind prall und haben eine glänzende Schale. Gibt man sie in Wasser, tauchen sie ab. Tauchen sie im Wasser nach oben, sind sie nicht mehr frisch.
  • Lagerung: bei Zimmertemperatur und trocken 1 Woche, im Kühlschrank bis zu 1 Monat. Wir raten jedoch, Maronen schnell zu verarbeiten.
  • Saison: September bis Dezember.

Maronen

Unsere Rezeptideen

Gegart und mit Butter sind Maronen pur schon ein echter Genuss in der Herbst- und Winterzeit. Man kann sie im Wasserbad kochen, in der Mikrowelle erhitzen, im Ofen backen oder über offenem Feuer rösten. Maronen eignen sich auch als tolle Zutat zu Salaten, als Beilage zu Herzhaftem oder als Füllung für die verschiedensten Braten. Eine weitere tolle Idee ist eine Maronensuppe mit Zimt-Chili-Croutons und Entenbrust. Dieses und weitere Maronenrezepte finden Sie auf real-markt.de/rezepte

Klein, aber oho!

  • Viel Vitamin E für Haut, Haar und Körperzellen
  • Calcium und Phosphor stärken Knochen und Zähne
  • Eisen, Magnesium und Niacin geben Brainpower

Haselnüsse geben Power

  • Schon 50 Gramm Haselnüsse decken den Tagesbedarf an Vitamin E. Vitamin E hilft, die Körperzellen vor freien Radikalen zu schützen.
  • 100 Gramm Haselnüsse liefern den halben Tagesbedarf an Eisen. Das macht Haselnüsse zur tollen Eisenquelle für Vegetarier und Veganer.
  • Das enthaltene mehrfach ungesättigte Fett liefert viel wertvolle Energie und kann sich positiv auf den Cholesterin- spiegel und Blutdruck auswirken.

Schon gewusst?

  • Die Haselnuss war lange ein Symbol für Fruchtbarkeit und Lebenskraft. Mit drei Haselnüssen in der Tasche versuchte man z.B., einen Kinderwunsch wahr werden zu lassen.
  • Früher standen Haselnüsse außerdem im Ruf, magische Kräfte  zu haben. Wünschelruten wurden daher oft aus Haselzweigen gefertigt.
  • Das größte Anbaugebiet für Haselnüsse liegt am Schwarzen Meer. Drei Viertel aller Haselnüsse, die auf der Welt gegessen werden, stammen von dort.

Ganz wichtig: richtig lagern

  • Haselnüsse können schimmeln und das enthaltene Fett ranzig werden, darum ist die richtige Lagerung sehr wichtig.
  • Lagerung: Gut verschlossen, trocken und nicht zu warm – so sind Haselnüsse mit Schale bis zu 6 Monate haltbar.
  • Saison: September bis Januar.h

Haselnüsse

Unsere Rezeptideen

Bei Haselnüssen denkt man natürlich zuerst an leckere Kuchen und Torten, an Eiscreme und Desserts. Auch Nussbrände erfreuen sich großer Beliebtheit. Aber auch in der herzhaften Küche finden die aromatischen Nüsse verdientermaßen einen Platz.Wie wäre es z.B. mal mit Schweinefilet an Nusspanade in Kürbisrahm! Diese und viele weitere Haselnuss-Ideen gibt’s auf real-markt.de/rezepte

Eine echte Powernuss

  • Viel Eiweiß für Muskeln und Knochen
  • B-Vitamine für starke Nerven
  • Ellagsäure stärkt die Abwehrkräfte

Walnuss schafft Wellness

  • Mit 14mg Eiweiß pro 100 Gramm ist die Walnuss eine erstklassige Proteinquelle – und bei Vegetariern und Veganern sehr beliebt
  • Die wertvollen Omega-3-Fettsäuren sorgen für einen hohen Kaloriengehalt. Wer Diät hält, sollte Walnüsse nur in Maßen genießen
  • Vitamin E neutralisiert freie Radikale und gilt als natürlicher Anti-Aging-Stoff. Die B-Vitamine sorgen für natürliche Entspannung
  • Walnüsse helfen, den Cholesterinspiegel zu regulieren

Schon gewusst?

  • Walnüsse gehören eigentlich zu den Früchten
  • Schon die alten Römer haben die Walnuss unter dem Namen „Jovis glans“ genossen – die Eichel des Jupiters
  • Heute kommen Walnussbäume fast auf der ganzen Welt vor – das größte Anbaugebiet liegt im warmen Kalifornien

Kauf und Lagerung

  • Vorm Einkauf schütteln: Klappert es, sind die Nüsse alt
  • Lagerung: kühl und dunkel – um den Nussöl-Anteil zu schützen. Im Kühlschrank sind Walnüsse bis zu 6 Monate haltbar
  • Saison: Ursprüngliche Erntezeit ist September bis Oktober. Aber heutzutage sind Walnüsse ganzjährig erhältlich

Walnüsse

Unsere Rezeptideen

Viele naschen Walnüsse am liebsten pur – aber sie sind eine tolle Zutat für viele Salate, Kuchen, Pasta- und Gemüsegerichte oder auch Desserts. Dabei profitiert man nicht nur vom vollmundig-nussigen Aroma mit der leichten Bitternote, sondern auch von den vielen wertvollen Nährstoffen. Wie wäre es z. B. mal mit Farfalle an Walnuss-Gorgonzola-Sauce? Diese und viele weitere Walnuss-Ideen gibt’s auf real-markt.de/rezepte

Prallvoll mit Vorteilen

  • Beta-Carotin für Haut, Haare und Sehkraft
  • Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen fürs Immunsystem
  • Kalorienarm und fast fettfrei

Vielseitiger Genuss

  • Man unterscheidet zwischen Speise- und Zierkürbissen. Zierkürbisse sind nicht für den Verzehr geeignet – aber als Dekoration im Herbst sehr beliebt
  • Zu den beliebtesten Kürbissen zählen der nussig-feste Hokkaido, der cremig-süße Buttercup, der milde Spaghettikürbis und der würzige Muskatkürbis
  • Das fettarme Fruchtfleisch der Kürbisse eignet sich zum Kochen und Backen vieler unterschiedlicher Gerichte
  • Die Kürbiskerne sind fettreiche Energielieferanten und eignen sich zum Knabbern, Verfeinern oder zur Herstellung des würzigen Kürbiskernöls

Schon gewusst?

  • Auch wenn das Aroma und der Nährstoffgehalt an Gemüse erinnert, ist der Kürbis eine Beerenfrucht. Er zählt sogar zu den größten Beeren der Welt
  • Der größte Kürbis aller Zeiten wog satte 1.190 Kilogramm
  • Der Kürbis stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Die ältesten je entdeckten Kürbissamen sind über 10.000 Jahre alt

Kauf und Lagerung

  • Klopftest machen: Klingt der Kürbis hohl, ist er reif
  • Lagerung: Kühl und dunkel bei 10 bis 13 Grad bis zu 6 Monate lagerbar. Kürbis kann auch eingefroren werden
  • Saison: September bis November

Kürbis

Unsere Rezeptideen

Kürbis ist ein kulinarischer Allrounder: Von der klassischen Kürbissuppe über Kürbispasta, Kürbiskuchen, herbstlichen Flammkuchen und Salate bis zum süßen Kürbissirup für Kaffee und Drinks sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Wie wäre es z.B. mal mit einem Flammkuchen mit Kürbis und Ziegenkäse?

Hol dir die Kohlkraft

  • reich an Vitamin A und C
  • Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium
  • Folsäure und Antioxidantien 

Gesund durch die kalte Jahreszeit

  • Kohl ist das perfekte Gemüse für Herbst und Winter
  • Er wirkt sich positiv auf Herz und Verdauung, Zellstoffwechsel und Immunsystem aus
  • Viel Geschmack bei wenigen Kalorien

Schon gewusst?

  • Kohl wird seit über 3.000 Jahren angebaut – mittlerweile gibt es über 40 Sorten
  • Die Zugabe von Essig, Kümmel, Walnuss oder Zitrone ins Kochwasser kann den strengen Kohlgeruch mindern
  • Kohl kann auch bedenkenlos eingefroren werden – vorher sollte er jedoch blanchiert werden

Kauf und Lagerung

  • Am besten ohne Folie kaufen. Frischer Kohl hat keine trockenen Stellen
  • Lagerung: Grünkohl und Wirsing kühl lagern und schnell verbrauchen. Rotkohl und Weißkohl sind im Kühlschrank bis zu 3 Wochen haltbar
  • Saison: September bis März

Kohl

Unsere Rezeptideen

Ob Roulade mit Chinakohl, Grünkohl mit Mettwurst, Wirsing-Kürbis-Auflauf, Blumenkohlsuppe oder Rotkohl mit Klößen – die vielen leckeren Kohlsorten bieten in der kalten Jahreszeit jede Menge Abwechslung!
Wie wäre es z. B. mal mit herzhaftem Hirschsteak an raffiniertem Rotkohlstrudel? Dieses und viele weitere Ideen gibt’s auf real-markt.de/rezepte

Powerquelle Koffein

  • Koffein steigert die Herzfrequenz und fördert die Fettverbrennung
  • Antioxidantien stärken die Abwehrkräfte
  • Wirkt anregend auf den Körper, hebt die Laune, unterstützt das Immunsystem, die Fitness und die Konzentration

Fit mit Kaffee

  • Eine Tasse (200ml) Kaffee enthält durchschnittlich 100mg Koffein. Ärzte raten, nicht mehr als 4 Tassen am Tag zu trinken
  • Kaffee ist praktisch kalorienfrei, kurbelt den Stoffwechsel an und hilft bei der Fettverbrennung. Um davon optimal zu profitieren, genießt man ihn am besten pur – ohne Zucker und Milch
  • Kaffee dehydriert nicht – er zählt im Gegenteil zur Flüssigkeitsbilanz. Jedoch wirkt er auch harntreibend

Schon gewusst?

  • Helle Kaffeeröstungen enthalten mehr Koffein als die dunkleren Bohnen
  • Die Kaffeebohne ist keine echte Bohne, sie zählt zu den Kirschfrüchten
  • Die teuerste Kaffeesorte der Welt ist der Black Ivory Coffee aus Thailand

Augen auf beim Kaffeekauf!

  • Auf den Mahlgrad achten: sehr fein für Siebträger, fein für Vollautomaten und Espressokocher, mittel für alle Filterarten und Mokkamaster, grob für French Press
  • Lagerung: Kaffee immer kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren
  • Zubereitungstipp: frisches, filtriertes Leitungswasser wählen. Für das perfekte Aroma sollte die Zubereitungstemperatur zwischen 92 und 97°C liegen

Kaffee

Unsere Rezeptideen

Kaffee wird gekocht – das weiß jedes Kind. Aber die Möglichkeiten sind wirklich zahlreich: Neben vielen Kaffeespezialitäten vom Latte macchiato bis zum Cortado ist Kaffee- und Espressopulver eine raffinierte Zutat für verschiedene Saucen, Drinks, Speisen und Desserts.

Stark mit Stiel

  • Kalium für die Nieren
  • Phosphor für Zähne und Knochen
  • Viel Eiweiß für den Proteinhaushalt
  • Vitamine B1, B2 und D

Kleine Pilzkunde

  • Kappe und Stiel sind nur die Frucht des Steinpilzes. Der eigentliche Pilz breitet sich netzförmig unter der Erde aus
  • Steinpilze verdanken ihren Namen dem besonders festen Fruchtfleisch
  • Steinpilze wachsen an schattigen Standorten in der Nähe von Laub- oder Nadelbäumen – oft an Wegen oder Waldrändern

Tipps zur Zubereitung

  • Nicht in Zugluft oder direktes Sonnenlicht legen. Kühl lagern und am besten noch am selben Tag verzehren
  • Vor der Verarbeitung sollten die Pilze immer geputzt werden – mit Küchenpapier oder einer weichen Bürste. Nicht zu lange wässern
  • Zum Trocknen den Pilz in dünne Scheiben schneiden und an einem schattigen, trockenen Ort auf Backpapier einige Tage liegen lassen

Für jeden gesund?

  • Steinpilze enthalten neben viel Eiweiß unter anderem Eisen, Kalium, Phosphor und Vitamine
  • Wie jeder Wildpilz können Steinpilze aber Schadstoffe aus der Umwelt speichern. Außerdem enthalten sie schwer verdauliches Chitin
  • Steinpilze sollten Sie daher immer durcherhitzt genießen. Babys, Kleinkinder, Schwangere und Stillende verzichten besser ganz auf Steinpilze und andere Wildpilze

Steinpilze

Unsere Rezeptideen

Der Steinpilz mit seinem fein nussigen Geschmack eignet sich ideal als Hauptgericht, als Beilage oder zum Verfeinern von Saucen. Unsere Lieblingsrezepte: frische Pasta mit Steinpilzsauce oder geschmorter Tafelspitz mit gebratenen Steinpilzen.

Mit Fisch in Form

  • Omega-3-Fettsäuren für Herz und Kreislauf
  • Mineralstoffe und Vitamin D für die Knochen
  • Jod für die Schilddrüse

Ungesättigter Sattmacher

  • Lachs enthält fast ausschließlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel und damit das Risiko von Gefäßverkalkungen senken können
  • Kalium, Phosphor und Vitamin D sind gut für Knochen und Zähne
  • Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, ein bis zwei Mal pro Woche Fisch zu essen

Schon gewusst?

  • Der in Deutschland verkaufte Lachs stammt größtenteils aus norwegischen Zuchtfarmen
  • Zuchtlachse bewegen sich weniger als Wildlachse – und setzen deshalb auch mehr Fett an. Dieses besteht jedoch hauptsächlich aus bekömmlichen Omega-6-Fettsäuren
  • An den Siegeln MSC, ASC oder Bio erkennen Sie, ob der Fisch aus nachhaltigen Quellen stammt

Lagerung und Vorbereitung

  • Frischer Lachs ist länger haltbar als weißer Seefisch. Lagern Sie ihn sehr kühl und verarbeiten Sie ihn nach spätestens zwei Tagen
  • Rohen Lachs (z.B. für Sushi) sollten Sie vor dem Verzehr unbedingt für mindestens einen Tag einfrieren
  • Lassen Sie tiefgekühlten Lachs im Kühlschrank auftauen. Vor der Verarbeitung kurz mit kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen

Lachs

Unsere Rezeptideen

Kaum ein Fisch lässt sich so einfach und vielseitig zubereiten. Gegrillt, gedünstet, gebacken oder roh in Sushi – Lachs geht immer. Unser Tipp: leckere Lachs-Quiche.

Volle Knollenpower:   

  • Vitamin B6, C, Zink und Mangan für Muskeln und Knochen
  • Allicin und Sulfide gegen Entzündungen
  • Sekundäre Pflanzenstoffe für den Kreislauf

Ganz viel Kraft – nicht nur im Geschmack

  • Knoblauch ist nicht nur als tolles Gewürz und echte Geschmacksbombe beliebt – er gilt auch als Heilpflanze und natürliches Antibiotikum.
  • Knoblauch soll unter anderem das Herz, den Kreislauf und die Verdauung stärken, Erkältungen und Grippebeschwerden lindern und bei Hautproblemen wie Akne helfen.

Schon gewusst?

  • Jede Menge Zehen: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Knoblauch ist fast 1 Kilo pro Jahr.
  • Knoblauch wird bereits seit fast 4000 Jahren genossen. Gegen den Geruch gibt es bis heute kein wirkungsvolles Mittel – man liebt oder hasst ihn.
  • Saison: ganzjährig

Alles frisch?

  • Frischecheck: Achten Sie auf helle pralle und kräftige Zehen.
  • Lagerung: kühl, dunkel und luftig lagern. Zu viel Luftfeuchtigkeit lässt Knoblauch schnell schimmeln.
  • Zubereitungstipp: Nicht zu heiß anbraten, da er schnell verbrennt. Verbrannter Knoblauch schmeckt scharf bis beißend-bitter.

Knoblauch

Unsere Rezeptideen

Knoblauch hat kaum Kalorien und viel Aroma – trotzdem essen ihn die allermeisten lieber nicht roh. Zum Glück gibt’s viele Rezepte, bei denen auf das tolle Aroma der weißen Knolle gesetzt wird und man gleichzeitig die heilsamen Stoffe aufnimmt. Wie wäre es z.B. ganz klassisch mit gegrilltem Roastbeef an Rosmarin und Knoblauch? 

Rohkost at its best

  • Provitamin A für Sehkraft und Haut
  • Vitamin E und Flavonoide für die Zellen
  • Ballaststoffe als Sattmacher
  • Sekundäre Pflanzenstoffe für Herz und Blutdruck

Geschmacksvielfalt von Grün bis Rot

  • Die beliebtesten Sorten sind: Batavia, Chicorée, Eichblatt, Eisberg, Endiviensalat, Feldsalat, Kopfsalat, Lollo bianco und Lollo rosso, Radicchio, Romana und Rucola
  • Generell gilt, dass das Aroma grüner Sorten mild bis nussig ist, während rote Sorten würzige, herbe oder sogar bittere Noten haben können
  • Salate sind voller wertvoller Nährstoffe, aber sehr kalorienarm – für eine ausgewogene Mahlzeit sollte man Rohkost, Gemüse, Saaten und Nüsse ergänzen

Schon gewusst?

  • Unsere Blattsalate stammen vom wilden Lattich ab und haben ihren Ursprung in Italien und China
  • Eisbergsalat hat seinen Namen von der Tatsache, dass er früher auf Bergen von Eis gelagert und so frisch gehalten wurde
  • Saison: Mai bis September

Alles frisch?

  • Frische-Check: Wählen Sie nur Salate ohne welke, braune oder gar matschige Blätter
  • Lagerung: Frische ist das A und O. Am besten verarbeitet man Blattsalat noch am Tag des Einkaufs
  • Bei jeder Zubereitung gilt: Blätter zupfen, kurz mit kaltem Wasser waschen, abtropfen und gegebenenfalls schleudern

Salate

Unsere Rezeptideen

Wer an Blattsalate denkt, denkt natürlich zuerst an kalte Klassiker wie den Caesar Salad, einen Bauernsalat oder eine Melange aus verschiedenen Blattsalaten an Dressing. Es lohnt sich aber wirklich, ihn auch mal in der Pfanne zuzubereiten oder im Spiel mit warmen Komponenten zu genießen. Wie wäre es zum Beispiel mal mit Feldsalat an karamellisierten Birnen? Dieses und weitere Salatrezepte gibt’s auf real-markt.de/rezepte

Ganz stark für den Körper

  • Cynarin für Leber, Galle und Verdauung
  • Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium fürs Immunsystem
  • Entwässert und beruhigt den Bauch
  • Reich an Ballaststoffen

Delikatesse für die schlanke Linie

  • Der süßlich bis zartbitter-nussige Geschmack der Artischocke macht sie zur Allzweckwaffe in der Küche, z. B. als Antipasti und in Salaten, auf Pizzen, in Pasta oder in Gemüsepfannen
  • Artischocken bieten zahlreiche Eigenschaften, die beim Abnehmen unterstützen: Sie können helfen, den Appetit zu zügeln, zu entwässern oder den Fettabbau anzukurbeln

Schon gewusst?

  • Die Artischocke wurde 2003 zur „Arzneipflanze des Jahres” gewählt
  • Es gibt sowohl große grüne Artischockensorten als auch kleine junge Artischocken in Violett
  • Saison: Juni bis November – junge Artischocken aber auch im Frühjahr

Alles frisch?

  • Frische-Check: pralle, feste Artischocken ohne trockene und braune Stellen
  • Je länger der Stiel, desto länger ist die Artischocke haltbar. Der Stiel sollte nicht getrocknet sein und keine schwarzen Punkte aufweisen
  • Lagerung: in ein feuchtes Tuch gewickelt mehrere Tage im Gemüsefach des Kühlschranks

Artischocken

Unsere Rezeptideen

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – um an die köstlichen Blütenböden und Herzen zu kommen, muss man zuerst sämtliche Blätter abzupfen. Leichter geht’s mit den kleinen jungen Sorten, die man im Ganzen genießen kann. Wofür man sich auch entscheidet – Artischocken passen zu vielen Gerichten wie etwa in mediterrane Salate und Antipasti, auf Pizzen oder in Gemüsepfannen. Aber auch pur sind Artischocken ein wahrer Hochgenuss. Unser Tipp: gegrillte Artischocken in Kräuter-Öl.

Echte Nahrungsbooster

  • Enthalten essentielle Fettsäuren
  • Helfen bei der Vitaminaufnahme
  • Liefern viel Energie
  • Natürliche Geschmacksträger

Essentielle Fettlieferanten

  • Mehrfach ungesättigte Fette, die sogenannten essentiellen Fettsäuren, können nicht vom Körper selbst hergestellt werden.
  • Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Leinöl, Olivenöl und Rapsöl enthalten.
  • Omega-6-Fettsäuren werden von Sonnenblumenöl und Distelöl geliefert.

Schon gewusst?

  • Auch gesättigte Fette sind in Maßen gesund – sie sind am Schutz der inneren Organe, am Hormonhaushalt und am Stoffwechsel beteiligt.
  • Ungesättigte Fettsäuren können positiv auf den Cholesterinspiegel wirken.
  • Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, 30 % der täglichen Energie über Fette wie Speiseöle aufzunehmen.

Alles frisch?

  • Öle sind empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen, vor allem Licht, Temperatur und Sauerstoff.
  • Am besten werden Öle kühl, dunkel und luftdicht gelagert.
  • Für die meisten Öle ist eine Lagertemperatur von 10 bis 16 °C ideal.
  • Olivenöl sollte zwischen 16 und 20 °C gelagert werden.

Welches Öl wann benutzen?

Bei unseren Rezeptideen

Zum Frittieren eignen sich Rapsöl und Sonnenblumenöl. Zum Braten sind viele Öle geeignet, wie z. B. Erdnussöl, Keimöl, raffiniertes Oliven- und Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Zum Backen wählt man am besten Keimöl, Olivenöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Für Salate können Keimöl, Olivenöl, Rapsöl und Sonnenblumenöl verwendet werden. Auch aromatische Öle wie Walnuss-, Kürbiskern oder Mandelöl sind hier eine tolle Wahl.

Die Extraportion Nährstoffe

  • Viele B-Vitamine und Vitamin C
  • Magnesium, Kalium, Kalzium und Zink fürs Immunsystem
  • Nur 20 kcal pro 100 Gramm
  • Antioxidantien, Mineralien und Protein

Kurbeln Stoffwechsel und Immunsystem an

  • Auberginen sind mit dem tollen Mix aus Nährstoffen und Ballaststoffen sowohl für die Fitness als auch für jede Diät geeignet
  • Mit der Extraportion Antioxidantien bleibt gleichzeitig auch das Hirn in Schwung

Schon gewusst?

  • Es gibt Auberginen in zahlreichen Sorten und unterschiedlichen Farben von Violett über Rot bis Grün
  • Je nach Sorte schmecken Auberginen eher sahnig, würzig, süßlich oder nussig
  • Saison: August bis Oktober

Alles frisch?

  • Frische-Check: glatte, pralle und glänzende Schale ohne Risse
  • Einzelne weiche Stellen können vor der Zubereitung weggeschnitten werden. Das Fruchtfleisch sollte weiß und fest sein
  • Lagerung: bei kühlen 10 °C lagern und innerhalb von 3 Tagen verbrauchen. Unreife Früchte bei Zimmertemperatur bis zu 3 Tage nachreifen lassen

Aubergine

Unsere Rezeptideen

Ob gebacken, gegrillt oder gebraten, in Streifen, Würfeln oder gefüllt – Auberginen eignen sich als Mittelpunkt von leckeren Gerichten oder als köstlicher Bestandteil von Antipasti-Tellern, mediterranen Salaten oder Gemüsepfannen. Mit ihrem Aroma und ihrer Konsistenz kann die Aubergine vor allem auch in der fleischfreien Küche glänzen. Unser Tipp: vegetarische Burger mit Aubergine und Zucchini.

Volle Kraft voraus

  • Extraportion Vitamin C
  • Magnesium, Kalium, Kalzium und Eisen für schnelle Energie
  • Sehr kalorienarm
  • Anthocyane für die Regeneration

Arm an Kalorien,
reich an Vitamin C

  • Johannisbeeren haben gerade einmal etwa 42 Kalorien pro 100 Gramm
  • Ca. 186 mg Vitamin C pro 100 Gramm machen schwarze Johannisbeeren zu wahren Vitaminbomben

Schon gewusst?

  • Es gibt rote, weiße und schwarze Johannisbeeren
  • Rote Johannisbeeren schmecken säuerlich, weiße schmecken süßer und schwarze sind herber
  • Saison: Juni bis September

Alles frisch?

  • Frische-Check: unverletzte, pralle Haut
  • Vorsichtig transportieren und am besten rasch verzehren
  • Lagerung: im Kühlschrank nicht länger als 2–3 Tage

Johannisbeeren

Unsere Rezeptideen

Ob süß, sauer oder herb – Johannisbeeren passen perfekt in Obstsalate, Kompotte und Marmeladen, Quarkspeisen und Kuchen. Viele schwören auf den Saft – ob pur, in Schorlen oder in Drinks. Als Sauce, Dressing oder Chutney passen Johannisbeeren aber auch hervorragend zu herzhaften Speisen und Salaten.

3 Infos auf einen Streich

  • Streichfette heißen so, weil man sie gekühlt verstreichen kann
  • Z. B. aus Rapsöl, Leinöl, Sonnenblumenöl oder Olivenöl
  • Am beliebtesten ist die Margarine

Die pflanzliche Alternative zu Butter

  • Vitamine A, D und E
  • Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
  • Eiweiß für die Muskeln

Hier kommt man auf den Geschmack

  • Perfekt auf Brot, zum Backen, Braten und Kochen
  • Hohe Geschmacksvielfalt
  • Gesalzen oder ungesalzen

Richtig viel Auswahl

  • Auf Basis von Rapsöl, Leinöl, Olivenöl, Palmöl, Maiskeimöl oder Sonnenblumenöl
  • Unterschiedliche Fettstufen für jeden Ernährungsplan
  • Verfeinert mit Meersalz, Kräutern, Buttermilch, Molke oder Joghurt

Streichfett

Unsere Rezeptideen

Mehr Abwechslung aufs Brot oder an den Braten bringen? Kein Problem! Streichfette lassen sich richtig gut aufpeppen! Wie wäre es z. B. mal mit einer Portion Kräuter der Provence, Frühlingszwiebeln, Bärlauch, Zitrone oder frisch geriebenem Trüffel? Wir zeigen Ihnen gerne, wie es geht!

Tolle Knolle!

  • Vitamine B und C
  • Kalium für Herz und Nerven
  • Eiweiß für die Muskeln
  • Ballaststoffe für die Verdauung

Richtig viel Abwechslung

  • Kartoffeln gibt’s in vorwiegend festkochend, festkochend und mehlig
  • Je nach Kocheigenschaft eignen sie sich zum Braten, Backen, Pürieren, Dampfgaren oder Kochen

Schon gewusst?

  • Kartoffeln sind von Natur aus glutenfrei
  • Es gibt über 5.000 verschiedene Sorten
  • Saison: März bis November

Alles frisch?

  • Frische-Check: unverletzte, pralle Haut
  • Lagerung: bei Zimmertemperatur oder bis zu 7 Tage im Gemüsefach

Kartoffeln

Unsere Rezeptideen

Kartoffeln sind in Kocheigenschaft und Aroma einfach richtig vielseitig und eignen sich für unzählige Gerichte – angefangen bei Pommes und Bratkartoffeln über Pürees bis zu Eintöpfen und Gratins. Unser Tipp: Probieren Sie doch mal überbackene Kartoffelfächer.

Feine Früchtchen:

  • Vitamine A, B, C und E
  • Kalium für die Muskeln
  • Antioxidans Beta-Carotin
  • Magnesium für die Energie

Was ist Steinobst?

  • Früchte mit hartem Kern und saftig-süßem Fruchtfleisch
  • Neben Nektarinen z. B. Pflaumen, Pfirsiche, Kirschen oder Mangos

Schon gewusst?

  • Nektarinen sind verwandt mit dem Pfirsich
  • Sie sind aber glatter, fester und süßer
  • Saison: Juni bis Oktober

Alles frisch?

  • Frische-Check: unverletzte, pralle Haut
  • Lagerung: bei Zimmertemperatur oder bis zu 7 Tage im Gemüsefach

Nektarinen

Unsere Rezeptideen

Ob auf dem Kuchen oder im Crumble, zu Salaten, in Torten, Konfitüren oder zu herzhaften Gerichten – Nektarinen punkten immer mit ihrem intensiv-fruchtigen Aroma. Unser Tipp: Grillen Sie die süße Steinfrucht doch mal – eine echte Offenbarung!

Feine Früchtchen:

  • Vitamine A, B, C und E
  • Kalium für die Muskeln
  • Polyphenole gegen Entzündungen
  • Magnesium für die Energie

Was ist Steinobst?

  • Früchte mit hartem Kern und saftig-süßem Fruchtfleisch
  • Neben Pfirsichen z. B. Pflaumen, Nektarinen, Kirschen oder Mangos

Schon gewusst?

  • Aprikosen sind Rosengewächse
  • In Österreich besser bekannt als Marille
  • Saison: Juni bis September
  • Enthalten wenig Fruchtsäure und sind deshalb sehr bekömmlich

Alles frisch?

  • Frische-Check: fest, aber nicht hart
  • Lagerung: max. 5 Tage im Gemüsefach des Kühlschranks
  • Unreife Früchte bei Zimmertemperatur nachreifen lassen

Pfirsiche

Unsere Rezeptideen

Frische Pfirsiche eignen sich auch hervorragend für Desserts, Salate, Torten, als Konfitüre oder in herzhaften Gerichten. Unser Tipp: Probieren Sie auch mal einen fruchtigen Pfirsich-Shake – die ideale Erfrischung im Sommer!

Weiche Schale, starker Kern:

  • Vitamine A, B, C und E
  • Kalium und Kalzium für die Muskeln
  • Phosphor für Knochen und Zähne
  • Magnesium für die Energie

Was ist Steinobst?

  • Früchte mit hartem Kern und saftig, süßem Fruchtfleisch
  • Neben Aprikosen z.B. Pflaumen, Pfirsiche, Kirschen oder Mangos

Schon gewusst?

  • Pfirsiche sind Rosengewächse
  • Sie werden auch persische Äpfel genannt
  • Saison: Juni bis September
  • Enthalten viel Wasser und sind besonders delikat

Alles frisch?

  • Frischecheck: pralle Haut, aromatischer Duft
  • Lagerung: eine Woche im Gemüsefach des Kühlschranks
  • Bei Zimmertemperatur weniger lange haltbar, aber schmackhafter

Aprikose

Unsere Rezeptideen

Frische Aprikosen sind nicht nur pur ein Genuss. Sie eignen sich auch hervorragend zum Backen sowie für Konfitüren, Desserts und Salate. Unser Tipp: Probieren Sie auch mal herzhafte Gerichte mit Aprikosen – zum Beispiel Ravioli mit Aprikosenfüllung.

Kleine Vitaminbomben:

  • Reich an B-Vitaminen und Vitamin C
  • Melatonin unterstützt guten Schlaf, Antioxydanzien halten fit
  • Kalium, Kalzium, Folat und Magnesium unterstützen Nerven, Muskeln und Stoffwechsel

Rund um die Kirsche

  • Das Rosengewächs stammt ursprünglich vom Schwarzen Meer – und ist mittlerweile in ganz Europa zu Hause. Man unterscheidet zwischen knackigen Süßkirschen und saftigen Sauerkirschen.
  • Frische Kirschen erkennt man am festen Fleisch und dem grünen Stil. Kirschen reifen übrigens nicht nach. Weiche oder aufgeplatzte Früchte sollte man nicht verarbeiten.
  • Kirschen können bis zu 3 Tage kühl gelagert oder eingefroren werden.

In vielen Varianten Genuss

  • Süße und knackige Süßkirschen eignen sich besonders gut zum puren Verzehr. Sie passen auch super in Obstsalate, Eis oder Grütze.
  • Saftige Sauerkirschen eignen sich hervorragend für Säfte, zum Backen, Kochen und Einmachen.
  • Kirschen sind durch Farbe und Aroma eine perfekte Zutat für sommerliche Smoothies.

Kirschen

Unsere Rezeptideen

Ob im erfrischenden Supersmoothie voller Vitamine, als fruchtiges Chutney zu knusprigem Gebäck oder als Topping auf fluffigem Pfannkuchen – Kirschen sind richtig vielseitig einsetzbar. Probieren Sie unbedingt mal unsere tollen Rezepte aus:

Dicke Schale, süße Vorteile:

  • Fruchtig-süß, hoher Wasseranteil, kalorienarm und fast fettfrei
  • Citrullin kurbelt den Stoffwechsel an
  • Provitamin A, Vitamin C, Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium unterstützen Harndrang, Nerven und Muskeln

Rund um die Melone

  • Gehört zu den Kürbisfrüchten. Die vier häufigsten Sorten sind Netzmelonen, Cantaloup-Melonen, Honigmelonen und Galia-Melonen
  • In Stücken gekauft am besten noch am gleichen Tag verzehren

 

  • Melonen werden kühl gelagert. Bei zu viel Kälte verlieren sie aber ihr Aroma.
  • Frische Melonen riechen am Stilansatz intensiv und fruchtig

In vielen Varianten Genuss

  • Melonen kann man perfekt pur genießen. Meist werden sie dazu in Stücke oder Scheiben geschnitten
  • Melonen passen aber auch sehr gut in fruchtige und pikante Salate oder als Zutat in Smoothies, Müslis oder auf Kuchen und Torten
  • Die Kombination mit Schinken ist ein absoluter Klassiker

Melone

Unsere Rezeptideen

Mit Melonen bringst du frische Abwechslung in den Sommer! Ob in Salaten, Suppen, Desserts oder sogar in Cocktails – mit unseren Rezepten bringst du alles fruchtig-süße Melonenaroma immer richtig gut zur Geltung!

Fit vom Feld:

  • Enthält Kalium für Muskeln, Herz und Nerven
  • Eisen für die Sauerstoffversorgung
  • Vitamin C für das Immunsystem
  • Ballaststoffe zur Förderung der Verdauung

Rot oder Grün?

  • Rote Sorten sind süßer – ideal für Kuchen, Marmeladen, Smoothies oder selbstgemachte Limonade
  • Grüner Rhabarber schmeckt herb und säuerlich – die ideale Ergänzung in herzhaften Gerichten

Alles frisch?

  • Fest mit feuchten Schnittstellen
  • Gekühlt im feuchten Tuch lagern
  • Kann auch eingefroren werden

Wichtig! Immer erst garen!

  • Roher Rhabarber enthält unbekömmliche Oxalsäure
  • Deshalb vor der Weiterverarbeitung immer kochen bzw. blanchieren
  • Zuvor Blattansätze und Stielenden entfernen

Rharbarber

Unsere Rezeptideen

Einmal gegart, ist Rhabarber ein echtes Allroundtalent – zum Beispiel in Limonaden und Smoothies. Oder ganz klassisch als Kuchen, Marmelade oder Kompott. Hier haben wir Ihnen unsere liebsten Rhabarberrezepte zusammengestellt.

Starke Stange:

  • Enthält Provitamin A, Vitamin C, Kalium
  • Ist kalorienarm und harntreibend
  • Enthält den Pflanzenstoff Saponin
  • Zur Stärkung des Immunsystems und Senkung des Cholesterinspiegels

Schon gewusst?

  • Spargel ist „die Königin der Gemüse“.
  • Der charakteristische Geschmack entsteht durch schwefelartige Stoffe.
  • Weißer Spargel wächst unterirdisch, grüner Spargel reift an der Sonne und bekommt deshalb „Farbe“.
  • Die Spargelsaison endet offiziell am 24. Juni – also schnell in Ihren real Markt.

Der Frische-Check

  • Die Schale ist glänzend und unverletzt.
  • Achten Sie auf feuchte Schnittstellen.
  • Spargel mit ausgetrockneten Schnittenden ist oft nicht mehr frisch.

Lagerung und Vorbereitung

  • Holzige Enden ggf. abschneiden
  • Weißen Spargel komplett schälen, grünen Spargel nur am unteren Drittel
  • Direkt verbrauchen oder 2 bis 3 Tage im feuchten Tuch im Kühlschrank lagern
  • Spargel kann auch eingefroren werden. Weißen Spargel zuvor schälen.

Spargel

Unsere Rezeptideen

Ganz klassisch, als Omelette, im Auflauf oder im frischen Salat – mit grünem und weißen Spargel zaubern Sie wunderbare Frühlingsgerichte. Hier haben wir für Sie einige Rezept-Tipps zusammengestellt.

Viele Vorteile unter der Schale:

  • Fruchtig, süß und bekömmlich.
  • Durch Ballaststoff Pektin besonders magenfreundlich.
  • Provitamin A, Vitamin B und C, Eisen, Kalium, Kalzium und Folat kurbeln den Stoffwechsel an und können Nerven und Muskeln stärken.

Rund um die Birne

  • Die beliebtesten deutschen Sorten sind Abate Fetel und Williams Christ.
  • Birnen sind druckempfindlich und werden am besten kühl gelagert.
  • Birnen sollte man von Äpfeln fernhalten – denn deren Ethylen beschleunigt den Reifeprozess.
  • Birnen sollte man möglichst mit Schale essen, da hier viele Nährstoffe sitzen.

Voll mit wichtigen Nährstoffen

  • Ballaststoff Pektin fördert die Verdauung und kann Verdauungsprobleme lindern.
  • Vitamin B kann die Nerven stärken und zu einem normalen Energiestoffwechsel beitragen.
  • Vitamin C fördert die Eisenaufnahme und hilft, das Immunsystem zu schützen.
  • Eisen ist wichtig für die Sauerstoffversorgung im Körper.
  • Kalzium trägt zur Muskelfunktion und zum Energiestoffwechsel bei.
  • Vitamin A, Kalium und Folat sind an der Zellfunktion beteiligt.

In vielen Varianten ein Genuss

  • Birnen passen perfekt in Kompotte und Marmeladen, Obstsalate, Desserts und Kuchen.
  • Die feine Süße der Birne rundet pikante Gerichte gut ab.
  • Birnen sind sowohl für die sommerliche als auch winterliche Küche geeignet.

Birne

Unsere Rezeptideen

Ob für herzhafte Burger, im Dessert oder als Highlight im Salat - Birnen eignen sich für eine Vielzahl an kulinarischen Kombinationen und verleihen ihnen das gewisse Extra. Wir haben die besten Rezepte für Sie zusammengetragen.

Viele Vorteile unter der Schale

  • kalorienarm und fast fettfrei
  • Durch das Enyzm Bromelain können Eiweiße in anderen Lebensmitteln besser gespalten werden.
  • Kann die Verdauung fördern und Entzündungen hemmen.
  • Vitamin C, Eisen, Kalium, Kalzium und Folat kurbeln Stoffwechsel, Muskeln und Sauerstoffversorgung an.

Rund um die Ananas

  • Die Ananas gehört zu den Bromeliengewächsen.
  • Durch das Enzym Bromelain werden Milchprodukte schnell bitter. Indem man Ananas kurz in kochendes Wasser taucht, kann man dem Effekt entgegenwirken.
  • Die Farbe der Schale kann je nach Sorte variieren: von Gelb, Grün, Orange bis rötlich.
  • Ananas sind kälteempfindlich und sollten nicht offen im Kühlschrank gelagert werden. Geschnitten bewahrt man sie am besten in verschlossenen Dosen auf.

Toll zu vielen Gerichten

  • Ananas kann man pur genießen, grillen oder braten. Sie eignet sich für frische, herzhafte und süße Gerichte.
  • Ihr süßsaures Fruchtfleisch passt perfekt zu Obstsalaten, Kuchen, Chutneys, Eis oder Müsli.
  • Zu Fleisch, Garnelen und Tofu passt sie genauso gut wie auf herzhafte Salate und Klassiker wie Toast Hawaii oder in Currys.

Mit Ananas anstoßen

  • Ananas ist eine tolle Frucht für Smoothies, Joghurtdrinks und Milchshakes.
  • Sie ist der Star in tropischen Cocktails wie Piña colada.
  • Ananassaft ist ein echter Powerdrink.

Ananas

Unsere Rezeptideen

Das gelbe, süß-saure Fruchtfleich der beliebten Tropenfrucht lässt sich vielseitig verarbeiten und kann in verschiedensten süßen und deftigen Speisen sowie auch in Getränken zum Einsatz kommen. Lassen Sie sich von unseren Rezeptideen inspirieren!

Prall gefüllt mit Vorteilen:

  • kalorienarmer Snack
  • Vitamin C, Antioxidantien und Polyphenole können Abwehrkräfte stärken
  • Ballaststoffe können die Verdauung fördern
  • Eisen, Kalzium und Folat können Stoffwechsel und Sauerstoffversorgung ankurbeln

Rund um die Erdbeere

  • Erdbeeren sind keine Beeren, sondern Sammelfrüchte, auf denen kleine Nüsse sitzen. Sie zählen zu den Rosengewächsen.
  • Es gibt verschiedenste Erdbeersorten, die sich in Größe, Form, Farbe, Festigkeit und Reifezeit unterscheiden.
  • Die Farbe der Frucht gibt keine Auskunft über Geschmack und Aroma. Dunkle Erdbeeren müssen z.B. nicht süßer sein als helle.
  • 100g Erdbeeren enthalten mehr Vitamin C als die gleiche Menge Zitronen oder Orangen.

Der perfekte Snack

  • Erdbeeren kann man pur genießen, oder mit etwas Zucker, Sahne oder Eis verfeinern.
  • Sie sind eine tolle Zutat für Obstsalate, Kuchen, Konfitüren oder sogar für Blattsalate.
  • Getrocknete Erdbeeren sind ein kalorienarmer Knabberspaß, passen aber auch gut ins Müsli.

Beerenstarke Drinks

  • Erdbeeren eignen sich perfekt für Smoothies, Joghurtdrinks und Milchshakes.
  • Mit Sekt und Weißwein lässt sich eine sommerlich-frische Erdbeerbowle zubereiten.
  • Erdbeerspalten verfeinern Cocktails, Limonaden und Longdrinks.

Erdbeere

Unsere Rezeptideen

Erdbeeren allein schmecken schon echt fantastisch. Doch auch in kulinarischen Kombinationen geben sie eine gute Figur ab. Sie schmücken Kuchen, Torten und anderes Gebäck, erfrischen in Getränken und eignen sich ebenso als Zutat in herzhaften Salaten.

Feuchtigkeit für Körper und Kopf

  • Sie eignen sich ideal für eine kalorienarme Ernährung
  • Enthalten wertvolle Enzyme für die Verdauung
  • Kalium unterstützt die Regulierung des Blutdrucks
  • Kosmetischer Wirkstoff Cucurbitacin für frische Haut

SCHON GEWUSST?

  • Gurken gehören zu den Kürbisgewächsen.
  • Sie bestehen zu 97% aus Wasser. Deshalb haben 100g Gurken auch nur einen Energiewert von etwa 12 kcal
  • Laut Ayurveda-Lehre sollen Gurken für frischen Atem sorgen.

FRISCHECHECK UND LAGERUNG

  • Frische Salatgurken fühlen sich fest an. Die Schale ist unverletzt und glatt.
  • Bei Temperaturen von 15 Grad bleiben Gurken lange frisch.
  • Im Kühlschrank nur im Gemüsefach lagern. Bei zu kalten Temperaturen werden Gurken weich und wässrig.
  • Gurken eignen sich nicht zum Einfrieren.

TIPPS FÜR DIE ZUBEREITUNG

  • Gurke am besten mit Schale essen, denn die enthält die meisten Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.
  • Der weiche Innenteil enthält das meiste Wasser. Schneiden Sie ihn heraus, um z.B. Salate oder Zaziki nicht zu verwässern.
  • Manche Sorten enthalten viele Bitterstoffe, die sich in den Enden sammeln. Schneiden Sie die Endstücke bei Bedarf großzügig ab.

Gurke

Unsere Rezeptideen

Ob eingelegt oder als leckere Salatvariante, kombiniert mit Kräutern und Gemüse oder als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten - Gurken sorgen in den verschiedensten Speisen für den besonderen Frische-Kick. Hier finden Sie die besten Rezeptideen rund um das grüne, knackige Gemüse.

Kleider machen Sportler:

  • Funktionsstoffe regulieren die Körpertemperatur
  • Atmungsaktive Kleidung leitet den Schweiß von der Haut weg
  • Aufgewärmte Muskeln bedeuten weniger Verletzungen
  • Optimale Bewegungsfreiheit und Tragekomfort

Was ist eigentlich Funktionskleidung?

  • Leichte, aber dennoch robuste Stoffe
  • Wettertauglich: schützen vor Regen, Wind, Kälte
  • Dehnbare Stoffe, wenig Nähte: schränken Bewegungen nicht ein
  • Je nach Sportart werden beanspruchte Körperstellen besonders gepolstert/gestützt, z.B. bei einer Radhose oder bei Laufschuhen
  • Auch im Dunkeln gut sichtbar aufgrund reflektierender Elemente

So erkennen Sie gute Funktionskleidung:

  • Atmungsaktive Stoffe: Körper und Kleidung bleiben trocken, Körpertemperatur wird reguliert
  • Nachhaltige Stoffe: keine Chemikalien, die Ihre Gesundheit beeinflussen
  • Gute Passform: Hoher Tragekomfort steigert das Leistungsvermögen
  • Hochwertige Funktionskleidung erkennen Sie am nachhaltigen Gütesiegel, z.B. von Stiftung Warentest oder Ökotex

Achten Sie auf Hochwertige Materialien!

  • Günstige Funktionskleidung wurde meist mit Chemikalien behandelt
  • Durch Wärme und Schweiß können sich Farbstoffe und Chemikalien aus den Stoffen lösen und über die Haut aufgenommen werden

Kleine Powerfrüchte:

  • Bestehen zu über 80% aus Wasser
  • Enthalten viel Fruchtzucker
  • Vitamin B und Folsäure fördern Stoffwechsel
  • Vitamin C, E und Antioxidantien stärken Abwehrkräfte
  • Kalium stärkt die Nerven und Muskeln

DIE VIELFALT DER REBEN

  • Es gibt ca. 16.000 verschiedene Rebsorten
  • Farben von Grün bis Schwarz-Blau, Formen meist rund bis oval
  • 80% für Weinproduktion: Keltertrauben dürfen nur mit Pflanzrecht und nach bestimmten Bedingungen angebaut werden
  • Tafeltrauben dürfen frei angebaut werden, ca. 10% werden zu Rosinen verarbeitet

TAFELTRAUBEN ZUM NASCHEN

  • Große, saftige Beeren
  • Kaum bis keine Kerne
  • Weniger Säure, höherer Fruchtzuckergehalt

KELTERTRAUBEN ZUM TRINKEN

  • Kleinere Beeren, feste Schale, viele Kerne
  • Bei der Rotwein-Herstellung lässt man die Traubenschalen, Stiele und Kerne mitgären, damit er seine typische weinrote Farbe bekommt
  • Bei der Weißwein-Herstellung gärt nur der gepresste Saft
  • Für herkömmlichen Traubensaft können sowohl Rotwein- als auch Weißwein-Trauben verwendet werden

Trauben

Unsere Rezeptideen

Mit ihrem hohen Fruchtzuckergehalt eignen sich Tafeltrauben bestens, um Gerichten einen fruchtig süßen Touch zu verleihen. Optisch machen Sie natürlich auch viel her und geben ein tolles Dekoelement ab. Wir haben die besten Rezeptideen für Sie zusammengestellt.

Alles für Ihre Bestleistung:

  • Puls, Schritte, Kalorienverbrauch – alles im Blick
  • Ziele festlegen und Fortschritte überprüfen
  • Motivation durch Community und Freunde
  • Bewegungs- und Trainingsempfehlungen

Die Grundausstattung fürs Home-Workout

  • Sportmatten: schonen die Gelenke, stabilisieren und dämpfen
  • Hanteln: können einzelne Muskeln stärken und Muskelgruppen trainieren
  • Springseil: kann Muskeln kräftigen, Herz-Kreislauf-System stärken und Koordination schulen
  • Faszienrolle: kann Verspannungen und Verklebungen der Fasern lösen, Durchblutung anregen, Schmerzen lindern sowie Beweglichkeit, Regeneration und Mobilisation verbessern
  • Theraband/Widerstandsband: Ganzkörpertraining oder einzelne Muskelgruppen trainieren

Smartwatch & Fitnesstracker

  • aktuelle Daten jederzeit im Blick
  • Kopplung mit Smartphone, um z.B. Daten zu Laufstrecken, Kalorienverbrauch, Puls, Schritte und Schlafqualität analysieren zu lassen
  • Motivation durch Online-Challenges
  • Erfolge mit Community und Freunden teilen

Die Banane:

  • Wenig Fett, viel Stärke und Fruchtzucker
  • Sättigt und liefert schnell Energie
  • Antioxidantien pushen das Immunsystem
  • Folsäure unterstützt einen guten Stoffwechsel
  • Kalium und Magnesium stärken Muskeln und Nerven

INTERESSANTE FACTS

  • Bananen wachsen an Stauden. Aufgrund des Gewichts neigt sich die Bananenblüte nach unten, da die Frucht aber zur Sonne wächst, ist die Banane krumm
  • Je reifer Bananen sind, desto süßer schmecken sie (die enthaltene Stärke wird mit zunehmendem Reifegrad in Zucker umgewandelt)
  • Wer auf viel Fruchtzucker verzichten möchte, kann trotzdem zu Bananen greifen, denn noch nicht ganz reife Bananen enthalten mehr Stärke als Zucker und lassen darum den Blutzuckerspiegel langsamer und gleichmäßiger ansteigen
  • Beim Backen kann eine reife Banane zwei Eier ersetzen.

LAGERUNG

  • Am besten bei Zimmertemperatur lagern, im Kühlschrank verfärben sich Bananen braun.
  • Grüne Bananen können bei Zimmertemperatur nachreifen.
  • Tipp: Um Bananen schneller reifen zu lassen, lagern Sie sie zusammen mit Äpfeln, denn das von Äpfeln ausgestoßene Gas Methylen beschleunigt den Reifeprozess.

FOLSÄURE:

  • Notwendig für viele Stoffwechselvorgänge (Zellteilungs-und Wachstumsprozesse)
  • Besonders wichtig in der Schwangerschaft: Ein Mangel erhöht die Gefahr, dass das Kind mit einem Neuralrohrdefekt zur Welt kommt

CAROTINOIDE:

  • Dadurch entsteht die rote und gelbe Farbe
  • Antioxidative Wirkung
  • Beta-Carotin wird in Vitamin A umgewandelt
  • Vitamin A ist wichtig für den Sehvorgang, das Immunsystem und die Zellerneuerung (Haut, Schleimhäute und Knorpelgewebe)

Banane

Unsere Rezeptideen

Ob als süßes Dessert, als erfrischendes Getränk oder als fruchtiger Bestandteil der wichtigsten Mahlzeit des Tages: die Banane macht stets eine gute Figur. Außer man überzieht sie mit Schokolade. Da sollte man aufpassen. Wir haben ein paar verführerische Rezeptideen für Sie zusammengestellt.

Bunt, rund und super gesund:

  • Viele Vitamine, kaum Kalorien, über 90% Wasseranteil
  • Vitamin C hält Immunsystem und Stoffwechsel fi
  • Lycopin ist wichtig für starke Abwehrkräfte
  • Kalium und Magnesium stärken die Nerven und Muskeln

DIE BUNTE VIELFALT

  • Über 3.800 eingetragene Sorten
  • Saftiges Fruchtfleisch, Süße variiert je Sorte
  • Farben von grün bis dunkel-violett möglich
  • Meist rund, pflaumen-, dattel- oder birnenförmig

LAGERUNG UND REIFE-CHECK

  • Am besten bei Zimmertemperatur lagern, damit sie das volle Aroma entfalten können
  • Im Kühlschrank können Qualität und Geschmack leiden
  • Tomaten sondern das Gas Ethylen ab, deshalb sollten sie nicht in der Nähe von reifem Gemüse oder Obst gelagert werden
  • Reife-Check: Der Reifegrad ist hervorragend, wenn das Fruchtfleisch leicht nachgibt
  • Unser Tipp: Tomaten aus regionalem Bio-Anbau haben meist ein kräftigeres Aroma, weil sie länger in der Sonne reifen können

WICHTIGE LYCOPIN-LIEFERANTEN:

  • Das Carotinoid sorgt für die gelbe und rote Farbe der Tomaten
  • Lycopin ist ein Antioxidans, welches das Immunsystem stärken und freie Raddikale im Körper zerstören kann
  • Es ist hitzebeständig und kann am besten aus püriertten Lebensmitteln und in Verbindung mit Fetten aufgenommen werden

Tomate

Unsere Rezeptideen

Ob im sommerlichen Salat, einer One-Pot-Pasta oder einem herzhaftem Frühstücksomelett: Entdecken Sie jetzt, wie vielfältig Tomaten sind, mit unseren raffinierten Rezeptideen.

Nutri-Score: Ernährung gut balancieren

  • Der Nutri-Score bewertet die Zusammensetzung von Lebensmitteln hinsichtlich ihrer Ausgewogenheit
  • Informiert Verbaucher über Inhaltsstoffe und soll Hersteller motivieren, Rezepturen ausgewogener zu gestalten
  • Stellt Bewertungen anhand einer farbigen Skala dar: je grüner, desto besser ist der Score

INTERESSANTE FACTS

  • Fast alle Lebensmittel, die eine Nährwerttabelle auf der Verpackung tragen, dürfen mit dem Nutri-Score gekennzeichnet werden.
  • Für die korrekte Einordnung werden der Energiegehalt sowie die Gehalte ernährungsphysiologisch günstiger und ungünstiger Nährstoffe miteinander verrechnet.
  • Der Nutri-Score wurde von einem unabhängigen Team von Wissenschaftlern der Pariser Université 13 entwickelt.

RICHTIGE INTERPRETATION

  • Der Nutri-Score ist nur dann aussagekräftig, wenn Sie Produkte der gleichen Kategorie miteinander vergleichen. Eine Gegenüberstellung von Fertigpizzen und Schokoriegeln ergibt also nur wenig Sinn.
  • Mit dem Nutri-Score lassen sich aber gut Produkte der gleichen Kategorie vergleichen, z.B. Schokoriegel A mit Schokoriegel B (gleiche Produkte unterschiedlicher Hersteller) bzw. ähnliche Produkte derselben Produktkategorie, wie z.B. Schokomüsli mit Früchtemüsli.

ERNÄHRUNGSPYRAMIDE:

  • Bietet eine grundsätzliche Orientierung über die Ausgewogenheit der gesamten Ernährung und macht keine Aussagen zum Gesundheitswert eines einzelnen Lebensmittels.

NUTRI-SCORE:

  • Bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern Orientierung beim Einkauf, indem er die Auswahl der ernährungsphysiologisch günstigeren Produkte innerhalb einer Produktgruppe erleichtert.

Die Mango: tropisches Früchtchen

  • Enthält mehr als 80% Wasser
  • Versorgt uns mit Vitamin C, Vitamin E und der Vitamin A Vorstufe Beta-Carotin
  • Folsäure ist wichtig für viele Stoffwechselvorgänge
  • Liefert dem Körper außerdem Kalium, Magnesium, Calcium sowie Ballaststoffe

FRISCHE-CHECK UND LAGERUNG

  • Der Reifegrad ist hervorragend, wenn das Fruchtfleisch beim Fingerdruck leicht nachgibt und die Frucht ein leicht süßliches Aroma verströmt
  • Vollreife Mangos idealerweise am Tag des Kaufes oder am Folgetag verzehren
  • Bei Zimmertemperatur lagern, da die Frucht bei Kühlschranktemperaturen ihren Geschmack verliert

VERARBEITUNG

  • Entfernen Sie entweder zunächst die komplette Schale z.B. mit einem Sparschäler, sodass Sie das Fruchtfleisch anschließend rund um den Kern abschneiden können
  • Oder lösen Sie erst das Fruchtfleisch mit der Schale vom Kern, schneiden dann das Fruchtfleisch mit Schale würfelförmig ein und lösen erst am Ende die Schale vom Fruchtfleisch ab

MANGO:

  • Importiert via Schiff
  • Wird unreif geerntet und reift während der Überfahrt
  • Aroma ist weniger intensiv

FLUGMANGO:

  • Importiert via Flugzeug
  • Frucht reift vollständig am Baum
  • Hat deshalb ein besonders intensives Aroma

Mango

Unsere Rezeptideen

Als süßlich frische Frucht eignet sich die Mango natürlich für eine Vielzahl an leckeren Desserts. Doch sie lässt sich ebenso in Salaten und herzhaften Hauptspeisen verarbeiten und gibt jedem Gericht die extra Portion Pfiff. Hier finden Sie eine Auswahl an leckeren Rezeptideen.

Die Paprika: der kunterbunte Snack

  • Eignet sich aufgrund der Kalorienärme als idealer Diätsnack
  • Ist reicht an Vitamin C (ca. 3 mal so viel wie in einer Orange oder Zitrone)
  • Enthält Kalium, Magnesium, Zink und Calcium
  • Kommt als kulinarischer Allrounder daher, da man sie vielseitig verarbeiten kann

INTERESSANTE FACTS

  • Paprika sind in verschiedenen Farben erhältlich: in Grün, Gelb, Orange und Rot
  • Sie unterscheiden sich nicht nur in der Farbe, sondern auch in Größe, Form, Geschmack und Schärfe
  • Außerdem sind sie vielseitig einsetzbar: egal ob roh, gebraten, gegrillt oder gefüllt

LAGERUNG

  • Im Idealfall lagern Sie Paprika bei Temperaturen zwischen acht und zehn Grad Celsius.
  • Der gewählte Lagerungsort sollte zudem möglichst dunkel sein. Keller- und Abstellräume sowie Speisekammern sind also bestens geeignet.
  • Frischecheck: Achten Sie beim Kauf auf eine glänzende, knackige und unverletzte Haut, die keine Flecken aufweist

Vitamin C:

  • Beteiligt am Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme
  • Kann das Immunsystem stärken und den körpereigenen Stoffwechsel anregen

Carotinoide:

  • Verantwortlich für die Farbgebung
  • Haben eine antioxidative Wirkung
  • Beta-Carotin wird in Vitamin A umgewandelt
  • Vitamin A ist wichtig für den Sehvorgang, das Immunsystem und die Zellerneuerung (Haut, Schleimhäute und Knorpelgewebe)

Paprika

Unsere Rezeptideen

Was als Rohkost schon lecker ist, kann gepaart mit anderen Zutaten doch einfach nur genial werden, oder?! Ob im Salat, als Bestandteil mediterraner Speisen oder als Hülle für eine leckere Füllung - wir haben die besten Paprika-Rezepte für Sie zusammengestellt.

Der Champion unter den Speisepilzen

  • Champignons sind flüssigkeitsspendend (sie bestehen zu 91 % aus Wasser)
  • Sie sind kalorienarm und enthalten nur wenig Fett
  • Sie sind reich an Vitamin B und unterstützen den Körper beim Energiestoffwechsel
  • Champignons lassen sich vielseitig zubereiten: kochen, braten, dünsten, backen

LAGERUNG

  • Nur einige Tage haltbar, deshalb möglichst schnell verzehren
  • Luftig, kühl, trocken und locker lagern
  • Frischecheck: die Köpfe sollten unversehrt sein, keine Flecken oder Verfärbungen aufweisen und der Geruch sollte dezent sein
  • Bei Champignons, die in Plastikschälchen und -folie verpackt sind, die Folie entfernen; befindet sich Flüssigkeit im Schälchen, die Champignons besser in einem Tuch oder einer Papiertüte im Gemüsefach aufbewahren

INTERESSANTE FACTS

  • Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich in Farbe, Größe und Form des Hutes
  • Champignons sind vielfältig einsetzbar: Pilzpfanne, Champignon-Cremesuppe, Jägerschnitzel, Omelette, Salat ...
  • Sie enthalten Vitamin B: kann die Nerven stärken, ist an der normalen Nervenfunktion in unserem Körper beteiligt und unterstützt den Energiestoffwechsel sowie die Herzfunktion

WEISS ODER BRAUN?

Weiße Champignons

  • angenehm mild im Geschmack
  • enthalten mehr Wasser als die braune Variante

Braune Champignons

  • sind weniger druckempfindlich
  • aromatischer, mit einem leicht nussigen Aroma
  • ähneln im Geschmack Wildchampignons

Champignon

Unsere Rezeptideen

Der eine liebt sie, der andere kann mit ihnen so gar nichts anfangen. Aber vielleicht ändert sich das noch, wenn Sie das passende Rezept gefunden haben. Wir haben Ihnen ein paar leckere Kochideen zusammengestellt, in denen Champignons mal als Star und mal in der Rolle des kullinarische Begleiters sind.

Der Brokkoli: perfekt für den Kohldampf

  • Gehört zur Kohlfamilie
  • Ist leicht verdaulich und sättigt
  • Hat wenig Kalorien, kaum Kohlenhydrate und so gut wie kein Fett
  • Regt wichtige Stoffwechselvorgänge im Körper an

LAGERUNG

  • Lässt sich bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren
  • Nicht mit Äpfeln zusammen lagern, da das Reifegas Ethylen das Welken beschleunigt
  • Eignet sich auch gut zum Einfrieren, dazu vorher blanchieren
  • Frische-Indikator: intensive grüne Farbe, Blüten sollten geschlossen sein

INTERESSANTE FACTS

  • Wird aufgrund seines Geschmacks auch Spargelkohl genannt
  • Geschmack: sehr zart kohlartig, erinnert an grünen Spargel
  • Am besten nur dünsten/dämpfen, da Vitamin C hitzeempfindlich ist
  • Ein Alleskönner in der Küche: Pizza, Wok, Couscous, Curry, Pasta, Salat

NÄHRSTOFFE

  • Ballaststoffe: fördert eine gesunde Verdauung, kann Verdauungsprobleme lindern, verlängern das Sättigungsgefühl
  • Folsäure: notwendig für viele Stoffwechselvorgänge (Zellteilungs- und Wachstumsprozesse), besonders wichtig in der Schwangerschaft
  • Vitamin C: beteiligt am Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme

Brokkoli

Unsere Rezeptideen

Brokkoli kochen ist ein Kinderspiel. Ob für den Auflauf, als Bestandteil eines Salats oder in Pfannengerichten - kein Hobbykoch sollte bei der Zubereitung des grünen Kohlgemüses an seine Grenzen stoßen. Wir haben Ihnen ein paar tolle Rezeptideen zusammengestellt.

Der Apfel: einfach zum Anbeißen

  • Trägt aufgrund seines 85 prozentigen Wasseranteils zur Hydrierung des Körpers bei
  • Fördert durch die enthaltenen Ballaststoffe eine gesunde Verdauung und sättigt
  • Sekundäre Pflanzenstoffe schützen die Körperzellen vor freien Radikalen
  • Enthält wertvolle Vitamine und zahlreiche Mineralstoffe

LAGERUNG

  • Äpfel mögen es kühl und halten sich relativ lange frisch
  • Im Gemüsefach bleiben sie mehrere Wochen knackig
  • Am besten in Beuteln mit kleinen Löchern im Kühlschrank, Keller oder in der Garage aufbewahren
  • Äpfel verströmen Ethylen, wodurch z. B. Bananen schneller reifen. Deshalb nicht zusammen mit Äpfeln lagern. Wer allerdings unreife Früchte schneller nachreifen lassen möchte, kann sich diesen Effekt zu Nutze machen

INTERESSANTE FACTS

  • „An apple a day keeps the doctor away” - Eine leicht übertriebene Aussage, obwohl sie einen wahren Kern hat
  • Sorten unterscheiden sich in Geschmack, Konsistenz und durch die enthaltenen Nährstoffe
  • Sortenbeispiele: Braeburn, Elstar, Jonagold, Gala, Boskop, Granny Smith
  • Vielseitig einsetzbar: Roh, gekocht, als Mus oder Kompott, in herzhaften Gerichten oder in Süßspeisen und Gebäck

NÄHRSTOFFE

  • Äpfel sind tolle Vitamin C Lieferanten (Menge ist sortenabhängig) und helfen somit beim Aufbau des Bindegewebes und fördern die Eisenaufnahme
  • Die enthaltenen Mineralstoffe tragen zur Aufrechterhaltung der Zellfunktion bei (besonders Muskeln, Herz und Nerven sind auf Kalium angewiesen), stärken Knochen und Zähne und fördern die Muskelfunktion (Calcium) und unterstützen den Aufbau des Muskelgewebes, sodass man weniger anfällig für Krämpfe wird (Magnesium)

Äpfel

Unsere Rezeptideen

Ob in herzhaften Gerichten, im Dessert oder als Bestandteil von Kuchen oder anderem Gebäck - Äpfel lassen sich vielseitig einsetzen und machen in nahezu allen kulinarischen Disziplinen eine gute Figur. Wir haben die besten Rezepte für Sie zusammengetragen.

Die Heidelbeere: beerenstarkes Superfood

  • Enthält Carotinoide (Provitamin A), die im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden
  • Versorgt den Organismus mit Vitamin C und fördert so den Aufbau des Bindegewebes
  • Trägt durch das enthaltene Kalium zur Aufrechterhaltung der Zellfunktion bei
  • Wirkt antioxidativ, antimikrobiel und hat einen positiver Einfluss auf Herz und Kreislauf
  • voller Ballaststoffe, die eine gesunde Verdauung fördern und erhöhten Cholesterinwerten entgegenwirken

FUN FACTS

  • Heidelbeeren sind auch als Blaubeeren bekannt
  • Frisch können sie bei Verstopfungen helfen
  • Getrocknet sind sie ein natürliches Mittel gegen Durchfallerkrankungen
  • Schmecken leicht süß

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Sie sollten stets pralle Früchte mit einer unverletzten Haut wählen, die nicht feucht sind
  • Werden die Heidelbeeren in Papierschachteln angeboten, darauf achten, dass diese weder nass noch verfärbt sind
  • Die Früchte sollten schnell verzehrt werden, da sie recht druckempfindlich sind und vergleichsweise schnell schimmeln
  • Im Kühlschrank sind Heidelbeeren ca. eine Woche lagerbar

SORTEN

Wilde Heidelbeere:

  • dunkles Fruchtfleisch

  • kleine Früchte
  • intensives Aroma

Kulturheidelbeere:

  • helleres Fruchtfleisch

  • größere Früchte
  • weniger intensives Aroma

Heidelbeeren

Unsere Rezeptideen

Blaubeer-Muffins sind wohl jedem bekannt. Doch nicht nur beim Backen können die kleinen Superfrüchte zum Einsatz kommen. Sie lassen sich z.B. auch ideal zu Saucen verarbeiten, um herzhaften Gerichten eine dezent süßliche Note zu verleihen. Lassen Sie sich von unseren Rezeptideen inspirieren!

Die Möhre: mit jedem Biss ein bisschen fitter

  • Enthält wertvolle Ballaststoffe, die eine gesunde Verdauung fördern
  • Erzeugt ein wohltuendes Sättigungsgefühl
  • Unterstützt die Wachstumsprozesse der Körperzellen
  • Fördern die Funktionsweise der Augen
  • Halten Haut und Schleimhäute gesund

FUN FACTS

  • Namen: Möhre, Karotte, Wurzel, Mohrrübe, Rübli, gelbe Rübe (regionale Unterschiede)
  • Vielseitig einsetzbar: egal ob roh, als Snack, im Salat, gekocht oder gedünstet als Beilage, in Suppen und Eintöpfen oder verarbeitet in Brot und Kuchen - die Möhre ist ein Alleskönner
  • Im Geschmack mild und leicht süß
  • In verschiedenen Farben erhältlich: z. B. orange, hellgelb, violett

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Beim Lagern sollte bei Bundmöhren das „Grün“ (Laub) entfernt werden, da es zum schnelleren Verderb führt
  • Bei verpackten Möhren (z. B. Plastikschalen oder Tüten) sollte vor der Lagerung die Verkaufsverpackung entfernt werden, da sich sonst Feuchtigkeit ansammelt, die zur Schimmelbildung führen kann
  • Beim Kauf auf ein frisches, kräftiges „Grün“ (Laub) und die Festigkeit der Möhre als Frischeindikator achten

CAROTIN

Carotinoide (Beta Carotin)

  • geben den Möhren die orangene Farbe

  • haben eine antioxidative Wirkung

  • Beta Carotin wird in Vitamin A umgewandelt
  • Vitamin A: Beteiligt am Sehvorgang, wichtig für die Funktionsweise der Augen, fördert die Wachstumsprozesse der Zellen, hält Haut und Schleimhäute gesund

Möhren

Unsere Rezeptideen

Möhren sind echte Alleskönner. Man findet sie in allen erdenklichen Gerichten und kulinarischen Disziplinen. Und weil sie aus der Küche kaum noch wegzudenken sind, haben wir die besten Rezeptideen für Sie zusammengestellt.

Die Kiwi: eine kleine Vitaminbombe

  • Enthält viel Vitamin C, Vitamin E und Vitamin K
  • Stärkt das Immunsystem, regt den Stoffwechsel an und unterstützt die Abwehrkräfte
  • Kann Infektionen der oberen Atemwege vorbeugen und in akuten Fällen Symptome lindern
  • Die schwarzen Kerne enthalten Ballaststoffe, die die Verdauung in Schwung bringen
  • Unterstützt den Körper bei der Aufnahme von Eisen

FUN FACTS

  • Namensgebung vom neuseeländischen Kiwi-Vogel
  • Auch bekannt unter dem Namen “chinesische Stachelbeere”
  • Die Schale der Kiwi ist zuerst grün und färbt sich später bräunlich
  • Geschmack wird hauptsächlich durch Fruchtsäure und -zucker bestimmt

VERARBEITUNG

Kiwis lassen sich sehr gut zu Gelees, Marmelade oder Kompott verarbeiten. Oft werden Sie auch in Joghurts verwendet, doch aufgrund des Enzyms Actinidain sollte man hier etwas vorsichtig sein, da es das Milcheiweiß zersetzt und der Joghurt schnell zu bitter geraten könnte. Bei der Kiwi handelt es sich um nachreifendes Obst. Im Kühlschrank oder kühlen Räumen ist sie mehrere Wochen lagerbar. Bei Zimmertemperatur reift sich schnell nach.

SORTENUNTERSCHIEDE

Grüne Kiwis

  • grünfleischig
  • süß-säuerlich im Geschmack
  • Schale ist behaart

Goldene Kiwis (Gold Kiwis)

  • gelbfleischig
  • süß im Geschmack
  • Schale ist glatt (unbehaart)

Kiwi

Unsere Rezeptideen

Kiwis lassen sich nicht nur im Obstsalat verarbeiten. Mit ihrer süß-säuerlichen Note eignet sich die Frucht sowohl als tolle Ergänzung in warmen Hauptgerichten als auch als Highlight in Dessert-Kreationen.

Darum ist die Ingwerknolle ein echt scharfes Teil:

  • Ingwer unterstützt das Immunsystem
  • Kann Erkältungen und anderen Infekten vorbeugen
  • Wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und antimikrobiell
  • Kann gegen Übelkeit und Verdauungsbeschwerden helfen
  • Ingwer ist reich an Antioxidantien, die freie Radikale im Körper neutralisieren

FUN FACTS

  • Ingwer dient in China als Heilpflanze und wird in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet
  • Reich an ätherischen Ölen und Scharfstoffen
  • Die wertvollen Inhaltsstoffe sitzen vor allem unter der Schale
  • Kann roh aber auch erhitzt verzehrt werden. Im rohen Zustand gehen am wenigsten Nährstoffe verloren

VERARBEITUNG

  • Ingwer kann auch problemlos eingefroren werden und lässt sich im gefrorenen Zustand gut reiben.
  • Bio Qualität wählen, damit Ingwer nicht geschält werden muss oder die Schale lediglich abgeschabt werden muss
  • Ungeschält und unangeschnitten lässt sich Ingwer an einem dunklen und kühlen Ort, außerhalb des Kühlschranks, mehrere Wochen lagern. Am besten in ein Küchentuch wickeln und in einer verschließbaren Dose aufbewahren

ERKÄLTUNGSTEE

Um Erkältungen vorzubeugen, kann es hilfreich sein, hin und wieder mal einen Ingwertee zu trinken. Schneiden Sie dafür den Ingwer in kleine Stücke oder Streifen und lassen Sie ihn in einem Topf mit heißem Wasser aufkochen. Anschließend einfach je nach Geschmack mit Honig süßen oder Zitronensaft verfeinern. Für Abwechslung in der Tasse sorgen zusätzlich Minze, Orangen- und/oder Zitronenscheiben.

Ingwer

Unsere Rezeptideen

Mit Ingwer können Sie Ihre Lieblingsgerichte aufpeppen und je nach Geschmack würzen. So lassen sich Suppen und viele weitere Speisen ganz individuell schärfen und die Gerichte bekommen eine zusätzliche Finesse.

Sauer macht lustig - und hält fit:

  • Zitrusfrüchte erfrischen, enthalten viel Wasser und sind kalorienarm
  • Sie sind mit ihrem hohen Anteil an Vitamin C echte Vitaminbomben
  • Das in ihnen enthaltene Calcium unterstützt die Muskelfunktionen und den Energiestoffwechsel
  • Außerdem versorgen sie den Körper mit Kalium und tragen so zur Aufrechterhaltung der Zellfunktion bei
  • Zitrusfrüchte enthalten Frucht- und Traubenzucker und sind somit tolle Energielieferanten

SORTENVIELFALT

  • Limette
  • Mandarine
  • Orange
  • Pampelmuse
  • Grapefruit
  • Zitrone
  • Pomelo

DIE ORANGE

Egal ob pur, als Saft oder Zutat in Gerichten - die Orange ist besonders in den Wintermonaten beliebt. Sie deckt nahezu den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C. Da man Orangen nur äußerlich betrachten kann, kann sich hinter einer wunderschönen Schale auch ein saftarmes und wenig aromatisches Fruchtfleisch verbergen. Deshalb ist Optik hier nicht immer alles. Aber auf jeden Fall sollten Sie stets zu unverletzten Früchten greifen. Wird die Schale bei der Zubereitung mit verwendet, sollten Bio-Orangen gekauft werden.

DIE ZITRONE

Zitronen können das Immunsystem unterstützen, Körperzellen schützen, die Wundheilung fördern und den Körper entgiften. Sie sorgen in Speisen und Getränken für eine erfrischend säuerliche Note und auch die Schale ist ein besonders beliebtes Würzmittel. Empfohlen wird, beim Einkauf kleine und schwere Früchte auszuwählen, da diese häufig viel Saft in ihrem Fruchtfleisch enthalten. Genau wie bei Orangen sollten Sie im Falle der weiteren Verwendung der Schale zu Bio-Zitronen greifen.

Zitrusfrüchte

Unsere Rezeptideen

Verfeinern Sie Vorspeisen, Hauptgänge, Desserts und Getränke mit der besonderen Frischenote von Orange, Zitrone & Co. Wir haben die angesagtesten Rezeptideen aus der kulinarischen Welt der Zitrusfrüchte für Sie zusammengestellt.

Deshalb ist die Avocado nicht nur bei Hipstern hip:

  • Sie liefert dem Körper Vitamin B und trägt so zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie der Herzfunktion bei
  • Das ebenfalls enthaltene Vitamin E kann die Körperzellen schützen und beugt einer vorzeitigen Hautalterung vor
  • Die Avocado versorgt uns außerdem mit Kalium und Magnesium und unterstüzt das Nervensystem sowie den Muskelaufbau
  • Sie steckt außerdem voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren, die das Herz-Kreislaufsystem in Schwung halten
  • Durch das Enzym “Lipase” unterstützen Avocados den natürlichen Fettabbau-Prozess des Körpers
  • Durch ihr weiches und buttriges Fruchtfleisch kann die mild-aromatische Frucht vielseitig zubereitet werden

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Früchte werden unreif geerntet, deshalb findet man häufig harte Avocados im Supermarkt

  • Da sie schnell reifen, sollten sie hart gekauft werden. Avocados sind verzehrfertig, wenn die Schale leicht nachgibt

  • Tipp für Eilige: Einen Apfel neben die Avocado legen – Ethylen beschleunigt den Reifeprozess

Zubereitung

Avocado der Länge nach durchschneiden. Vorsichtig die Hälften voneinander trennen, am besten gegeneinander drehen. Die Hälften entweder Schälen oder das Fruchtfleisch mit einem Löffel von der Schale entfernen. Der Kern kann mit einem scharfen Messer gelockert und anschließend mit einem Löffel entnommen werden. Wird nur eine Hälfte benötigt, die andere Hälfte mit Kern beiseitestellen, dadurch bleibt die Hälfte länger frisch.

SORTENUNTERSCHIEDE

Hass

  • Schale: dunkel bis leicht schwarz, rau
  • Form: eierförmig bis rund
  • Geschmack: nussig

Fürte

  • Schale: grün, glatt
  • Form: birnenförmig
  • Geschmack: cremig und mild

Avocado

Unsere Rezeptideen

Mit Avocados lässt sich weit mehr anstellen, als sie zu Guacamole zu verarbeiten. Entdecken Sie eine Vielzahl an raffinierten Rezepten, in denen die vielseitige Superfrucht entweder als Star oder als leckerer Nebenspieler zum Einsatz kommt.

Darum ist der Granatapfel eine echte Granate:

  • Seine Kerne enthalten zahlreiche Ballaststoffe, die den Verdauungsprozess begünstigen
  • Der Granatapfel enthält Antioxidantien, die die Körperzellen schützen und entzündungshemmend wirken
  • Die Frucht liefert dem Organismus Kalium und begünstigt so die Aufrechterhaltung der Zellfunktionen
  • Granatäpfel enthalten Eisen und tragen somit zur Sauerstoffversorgung des Körpers bei
  • Die süß-säuerliche Superfrucht schmeckt nicht nur lecker, sondern versorgt den Körper auch mit wichtigen B-Vitaminen

FRISCHECHECK BEIM KAUF

  • Große und schwere Früchte wählen

  • Mit glatter, fester und verletzungsfreier Haut

  • Dunkelrote Früchte haben meistens süße Kerne, aber Achtung: es gibt unterschiedliche Sorten, weshalb die Farbe nicht immer aussagekräftig ist

GRANATAPFEL - SAFT

So erhalten Sie den leckeren Granatapfelsaft: Frucht halbieren und die beiden Hälften einfach auf einer Zitronenpresse auspressen.

GRANATAPFEL - KERNE

Wie komme ich an die knackigen Kerne? Vor dem Halbieren der Frucht sollten Sie den Granatapfel etwas hin und her rollen, damit sich die Kerne im Inneren lösen. Sollten die Kerne immer noch zu fest stecken, können Sie diese auch von außen mit einem Holzlöffel herausklopfen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, die Hälften in eine Schüssel voll Wasser zu halten und die Kerne per Hand zu entfernen. Es empfiehlt sich immer eine Schürze zu tragen, denn Granatäpfel gelten als regelrechte „Fleckenteufel“.

Granatapfel

Vielseitige Rezepte

Früchte eignen sich nicht nur zur Zubereitung von Süßspeisen. Auch Salate und herzhafte Gerichte lassen sich super mit Granatäpfeln abschmecken und bekommen so nochmal einen besonders geschmackvollen Pfiff.