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Tee in der Schwangerschaft – was ist jetzt erlaubt?

Trinken ist in der Schwangerschaft besonders wichtig. Aber was ist noch erlaubt? Kaffee tut dem Kind nicht gut, Wasser ist langweilig, Säfte und Limos viel zu süß. Tee scheint da die perfekte Alternative zu sein. An kalten Wintertagen wärmt ein frisch gebrühter Tee, im Sommer sorgt die gekühlte Version für Erfrischung. Dazu sind alle Tees kalorienfrei – vorausgesetzt, man trinkt sie ungesüßt. Und zum Glück ist die Auswahl so riesig, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. 

Doch ist Tee in der Schwangerschaft wirklich so unbedenklich? Worauf sollten Schwangere besonders achten? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema „Tee in der Schwangerschaft“ beantworten wir Ihnen in diesem Artikel.

Alles Gute!
Ihr Meine Familie-Team

Wie gesund ist Tee in der Schwangerschaft?

Schwangere können Tees problemlos trinken und genießen. Er hilft dabei, den täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Dieser liegt für Schwangere laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei etwa 1,5 Liter und sollte durch kalorienfreie bzw. kalorienarme Getränke abgedeckt werden. Dazu zählen neben Wasser und stark verdünnten Saftschorlen besonders ungesüßte Kräuter- und Früchtetees.  

Ein weiterer Pluspunkt sind die in Kräutertees enthaltenen pflanzlichen Wirkstoffe, die einen gesundheitsfördernden Effekt haben. Häufig können Schwangerschaftsbeschwerden dadurch gelindert und die Frau auf die Geburt vorbereitet werden. Allerdings sollte Tee zu diesem Zweck nur in Maßen getrunken werden, da die Wirkung bei übertriebenem Konsum auch ins Negative umschlagen kann. Daher lautet die allgemeine Empfehlung der World Health Organization (WHO), Tee in normalen Mengen zu konsumieren, was einer Menge von zwei bis drei Tassen am Tag entspricht. Außerdem ist es wichtig, Teesorte und auch -marke zu variieren, um nicht zu viel desselben Tees über einen längeren Zeitraum zu trinken. So werden zu hohe Konzentrationen wirkungsvoller Inhaltsstoffe vermieden und unerwünschte Nebenwirkungen vorgebeugt.

Die Teesorten im Überblick

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen den „echten“ Teesorten (schwarzer und grüner Tee) und den „teeähnlichen Erzeugnissen“, zu denen Kräuter- und Früchtetees zählen. Die meisten Früchtetees sind vollkommen unbedenklich und aufgrund ihres süßlichen Aromas sehr beliebt. Je nach Verarbeitungsgrad können auch noch einige Mineralstoffe und Vitamine enthalten sein, die den Körper stärken.

Bei Kräutertees müssen Schwangere schon vorsichtiger sein. Denn viele Inhaltsstoffe können einen Einfluss auf den Geburtsverlauf haben. Werden bestimmte Sorten zu häufig und in zu großen Mengen konsumiert, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Aber keine Sorge, in der Regel sind bis zu zwei Tassen am Tag trotzdem noch vollkommen unbedenklich.

Schwarzer und grüner Tee wird aus den Blättern der Teepflanze „Camellia sinsensis“ zubereitet. Ihr Konsum sollte während der Schwangerschaft begrenzt werden, da sie zu den koffeinhaltigen Getränken gehören.

Vor- und Nachteile koffeinhaltiger Teesorten

Grüner Tee wurde im Vergleich zu schwarzem Tee nur sehr kurz fermentiert und enthält daher mehr Mineralstoffe. Beide Sorten sind zudem reich an Bitterstoffen. Sie regen die Gallenproduktion an und steigern so die Verdauungsaktivität. Wer also unter Verstopfung oder ähnlichen Darmbeschwerden leidet, dem wird eine Tasse grüner Tee guttun!

Allerdings enthalten diese Teesorten auch Tannine. Das sind pflanzliche Gerbstoffe, die die Eisenaufnahme hemmen. Und Eisen ist in der Schwangerschaft besonders wichtig! Ein einfacher Trick schafft hier Abhilfe: Trinken Sie den Tee immer ein bis zwei Stunden zeitversetzt zu Ihren Mahlzeiten und schon kann das Eisen aus der Nahrung wieder ungestört aufgenommen werden.

Doch es gibt noch ein weiteres Problem bei schwarzem und grünem Tee: Koffein, umgangssprachlich auch als „Teein“ bezeichnet. Die anregende Substanz kann die Plazenta ungehindert passieren. Der Koffeinspiegel im Blut des Kindes ist dann beinahe so hoch wie bei der Mutter. Im Gegensatz zum Erwachsenen kann der Fötus das Koffein aber nicht abbauen, da ihm die entsprechenden Enzyme fehlen. Koffein reichert sich im kindlichen Blut an, wodurch die Wirkung stärker und langanhaltender ausfällt. Folgen von übermäßigem Koffeinkonsum der Mutter sind ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, ein niedriges Geburtsgewicht und Wachstumsverzögerungen.

Schwangeren wird daher empfohlen, koffeinhaltige Getränke nur in moderaten Mengen zu konsumieren. Bisher ist die wissenschaftliche Datenlage zu Koffein in der Schwangerschaft sehr begrenzt, weshalb in Deutschland noch keine risikolose Koffeinmenge definiert wurde. Der Konsum von maximal vier Tassen Tee pro Tag gilt aber als unbedenklich, vorausgesetzt, die Schwangere trinkt nicht noch zusätzlich Kaffee. Die European Food Safety Authority (EFSA) stuft eine Menge von 200 mg Koffein am Tag in der Schwangerschaft als sicher ein. 

Wichtig: Eistee – instant oder als Kaltgetränk –, aber auch aromatisierte Früchtetees werden meist auf Basis von Schwarztee hergestellt. Lesen Sie die Zutatenliste!

Zum Vergleich von schwarzem bzw. grünem Tee mit anderen koffeinhaltigen Getränken sehen Sie in der folgenden Tabelle die jeweiligen Koffeingehalte aufgelistet: 

200 ml Filterkaffee (1 Tasse)ca. 90 mg
60 ml Espressoca. 80 mg
200 ml schwarzer Tee (1 Tasse)ca. 45 mg
200 ml grüner Tee (1 Tasse)ca. 30 mh
200 ml Cola-Getränkca. 20 mg
200 ml Kakao-Getränkca. 6-28 mg

Doch wenn der Koffeingehalt vergleichsweise so gering ist, warum dann nur zwei Tassen am Tag trinken? Diese Empfehlung bezieht sich primär nicht auf den Koffeingehalt, sondern vielmehr auf die anderen Inhaltsstoffe wie z. B. Tannin und mögliche Schadstoffe. 

Das gilt für alle Teesorten: Um eine einseitige Belastung mit potentiell schädlichen Substanzen zu vermeiden, sollten Sie keine größeren Mengen der gleiche Teesorten trinken, sondern Ihren Teekonsum abwechslungsreich gestalten!

Kritische Inhaltsstoffe in Tees für Schwangere

Allgemein gilt: keine Teesorte im Übermaß konsumieren, aber zwei Tassen Tee pro Tag sind weiterhin unbedenklich! Denn in einigen Teesorten kommen Inhaltsstoffe vor, die schwangere Frauen besser meiden bzw. deren Konsum sie beschränken sollten. Dazu gehören:

  • Süßholzwurzel:
    Süßholzwurzel ist in Lakritz und vielen Kräuterteemischungen enthalten. Der Inhaltsstoff Glycyrrhizin erhöht den Blutdruck. In hohen Konzentrationen steigt so das Risiko einer Frühgeburt. 
  • Johanniskraut:
    Johanniskraut soll zwar bei Einschlafproblemen, Nervosität und Unruhe helfen, Schwangere sollte trotzdem lieber auf größere Mengen davon verzichten. In zu hoher Konzentration ist es nämlich giftig für den Embryo.
  • Anis, Fenchel und Lemongras:
    Diese Gewürze enthalten Substanzen wie z. B. Estragol, die unter Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Allerdings nur, wenn sie in sehr hohen Konzentrationen aufgenommen werden.
  • Rosmarin:
    Eine zu große Menge an Rosmarin kann Krämpfe und auch Wehen bei Schwangeren auslösen. 
  • Salbei:
    Salbei wirkt krampflösend und hat eine beruhigende Wirkung auf Magen und Darm. Allerdings enthält Salbei auch Thujon, das in größeren Mengen giftig sein kann. Außerdem kann das enthaltene Tannin zu vorzeitigen Wehen und im schlimmsten Fall zu Früh- oder Fehlgeburten führen. Nach der Geburt, wenn Sie Ihr Kind stillen, wirkt sich Salbei zudem hemmend auf die Milchbildung aus. 
  • Himbeerblätter:
    Bestimmte Inhaltsstoffe der Himbeerblätter lockern die Muskulatur im Becken, machen den Muttermund weich und regen die Gebärmuttermuskulatur an. Bei Schwangeren soll ein Himbeerblättertee wehenfördernd wirken, weshalb Frauen ihn sicherheitshalber erst kurz vor der Geburt trinken sollten. Die gleiche wehenfördernde Aktivität zeigen auch Brombeerblätter, Schafgarbe, Zimt, Eisenkraut, Kreuzkümmel, Wermutkraut und Frauenmantel. 
  • Brennnessel:
    Tees aus Brennnessel oder auch Birkenblättern haben eine leicht abführende, harntreibende und entgiftende Wirkung. Ideal also bei Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft, könnte man meinen. Allerdings wird das Wasser hauptsächlich dem Blut entzogen und nicht dem Gewebe, wo die Ödeme liegen. Infolgedessen dickt das Blut ein und die Gefahr einer Thrombose steigt an – eine Gefahr für Mutter und Kind. 

Pyrrolizidinalkaloide und Rückstände in Tees

Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind Stoffe, die u. a. von Pflanzen zum Schutz vor Fressfeinden gebildet werden. In Stichproben bei Lebensmittelkontrollen wurden teilweise hohe PA-Belastungen in Tees nachgewiesen. Dabei sind vor allem Kräutertees sowie schwarzer und grüner Tee betroffen. Früchtetees hingegen sind frei von PA. Zwischen konventionellen und Bio-Produkten wurden kaum Unterschiede festgestellt. 

Wird PA in zu großen Mengen aufgenommen, wirkt sich das negativ auf die Leber aus. In Tierversuchen zeigte sich zudem eine erbgutverändernde und krebsverursachende Wirkung. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft eine akute Gesundheitsschädigung aber als eher unwahrscheinlich ein, werden belastete Lebensmittel nur kurzfristig, das bedeutet nicht länger als 14 Tage, konsumiert. Ein Risiko bestehe nur bei Personen, insbesondere Kindern, Schwangeren und Stillenden, die regelmäßig große Mengen der gleichen Sorte verzehren. Das BfR rät daher Schwangeren davon ab, ihren Flüssigkeitsbedarf ausschließlich über Kräutertees und Tee zu decken, sondern abwechselnd auch andere kalorienarme Getränke wie Wasser, Früchtetees oder verdünnte Fruchtsäfte zu konsumieren. 

Häufig steht Tee auch aufgrund von Pflanzenschutzmittelrückständen in der Kritik. Diese können durch Anwendung von Pestiziden auf der Teeplantage in den Tee gelangen. Und tatsächlich konnte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in vielen Teeproben Rückstände nachweisen. Teilweise lagen die Gehalte sogar über den gesetzlich festgelegten Höchstgehalten. Besonders betroffen scheint grüner Tee zu sein. Auch in Bio-Produkten konnten Rückstände nachgewiesen werden, allerdings lagen diese immer unterhalb der Höchstgehalte. Daher auch hier die Empfehlung: Wechseln Sie häufiger zwischen den verschiedenen Teesorten und bevorzugen Sie Ihren Tee in Bio-Qualität. So können Sie eine einseitige Belastung mit Rückständen vermeiden und den Tee weiterhin mit gutem Gewissen genießen.

Welcher Tee hilft bei welchen Schwangerschaftsbeschwerden?

Viele Teesorten haben Inhaltsstoffe, die eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. Gerade Schwangere können sich diese Eigenschaften bei den üblichen Beschwerden wie Übelkeit, Einschlafproblemen, Sodbrennen, Verstopfung oder anderen Magen-Darm-Beschwerden zu Nutze machen. Im Übermaß können allerdings Nebenwirkungen auftreten wie z. B. das frühzeitige Einsetzen der Wehen. Deshalb sollte der Konsum auch hier auf maximal zwei bis drei Tassen am Tag begrenzt werden. 

Die Tabelle zeigt die Wirkung verschiedener Teesorten und bei welchen typischen Schwangerschaftsbeschwerden sie Abhilfe schaffen:

TeesorteWirkungBeschwerdenVorsicht
Hagebuttentee- leicht abführend
- verdauungsfördernd
- stärkt Immunsystem
- Verstopfung
- Erkältung
Kamillentee- beruhigend
- antientzündlich
- krampflösend
- Sodbrennen
- Magenkrämpfe
- Einschlafprobleme
- Erkältung
Hagebuttentee- leicht abführend
- verdauungsfördernd
- stärkt Immunsystem
- Verstopfung
- Erkältung
Kamillentee- beruhigend
- antientzündlich
- krampflösend
- Sodbrennen
- Magenkrämpfe
- Einschlafprobleme
- Erkältung
Fencheltee- beruhigt den Magen
- verdauungsfördernd
- milchbildend
- schleimlösend
- Sodbrennen
- Blähungen (auch beim Kind)
- Magenkrämpfe
- Erkältung
max. 2 Tassen am Tag
Ingwertee- beruhigt Magen
- verdauungsfördernd
- krampflösend
- schleimlösend
- antientzündlich
- stärkt Immunsystem
- Übelkeit
- Verstopfung
- Sodbrennen
- Kreislaufprobleme
- Erkältung
in großen Mengen wehenfördernd (max. 6 g frischer Ingwer am Tag)
Lavendeltee- beruhigend
- krampflösend
- antibakteriell
- Einschlafprobleme
Rooibuschtee- Pflanzenstoff Rutin stärkt Gefäßwände
- beruhigend
- dämpft Wirkung des Stresshormons Cortisol
- Vorbeugung von Krampfadern
- Magen-Darm-Beschwerden
- Übelkeit
Pfefferminztee- krampflösend
- beruhigend
- schleimlösend
- Übelkeit
- Sodbrennen
- Hitzewallung
- Erkältung
in großen Mengen wehenfördernd
Anistee- krampflösend
- regt Milchbildung an
- schleimlösend
- Magen-Darm-Beschwerden
- Blähungen
- Erkältung
max. 2 Tassen am Tag
Bockshornkleetee- regt Appetit an
- beruhigt Magen und Darm
- Appetitlosigkeit
- Senkung des Blutzucker- und Cholesterinspiegels
- regt Milchbildung an

Bei Erkältungen ist eigentlich jede Art von Tee gut. Denn er wärmt uns von innen und befeuchtet die Schleimhäute der Atemwege. Das hilft unserem Körper, die Krankheitserreger zu bekämpfen.

Schwangerschaftstees – wie sinnvoll sind sie?

Schwangerschaftstees sind Teemischungen, die traditionell von Hebammen aus Heilkräutern hergestellt wurden. Das Ziel: Schwangerschaftsbeschwerden lindern und Frauen auf die Geburt vorbereiten. Dabei sind Himbeerblätter oder andere wehenfördernde Zutaten fester Bestandteil der Rezeptur. Sie regen die Gebärmuttermuskulatur an und sollen so die Geburtseinleitung vorantreiben. Der Genuss solcher Schwangerschaftstees ist also erst gegen Ende der Schwangerschaft sinnvoll.

Mittlerweile gibt es in Supermärkten auch viele Schwangerschaftstees mit weitaus weniger potenten Inhaltsstoffen. Diese Sorten können auch schon ab Beginn der Schwangerschaft bedenkenlos getrunken werden. Dazu einfach einen Blick auf die Zutatenliste werfen.

Auch für die Zeit nach der Entbindung gibt es spezielle Teemischungen, die stillende Mütter unterstützen sollen. Zutaten wie Bockshornklee, Anis, Fenchel, Melisse und/oder Lavendel wirken sich positiv auf die Milchproduktion aus. Auch hier sollten aber nicht mehr als zwei Tassen am Tag konsumiert werden.

Fazit

Ungesüßte Tees sind eine sinnvolle Ergänzung, um unseren täglichen Bedarf an Flüssigkeit zu decken – egal ob schwanger oder nicht. Doch gerade in der Schwangerschaft sollten Sie darauf achten, die Zufuhr an wehenfördernden und potentiell schädlichen Substanzen zu begrenzen. Lesen Sie sich daher am besten immer die Zutatenliste der Teemischung durch. Auf Zutaten wie Süßholz oder Salbei sollten Sie während der Schwangerschaft verzichten. Tees mit Himbeerblättern oder ähnlich wirkenden Inhaltsstoffen sind frühestens ab der 37. Schwangerschaftswoche empfehlenswert. Koffeinhaltige Getränke wie schwarzer oder grüner Tee sollten Sie nur in geringen Mengen trinken. Eine Variation der Teesorten und auch -marken bringt Abwechslung und Vielfalt in die Tasse und beugt den übermäßigen Konsum einer einzelnen Sorte vor. Und wenn der Tee dünn gekocht wird, dann sinkt natürlich auch der Gehalt an Wirkstoffen.

Sie können also ganz unbesorgt sein: Von Tee in der Schwangerschaft geht bei normalen Mengen keine Gefahr für Sie oder Ihr Kind aus. Im Gegenteil – Ingwer, Melisse und Co können Ihre Schwangerschaftsbeschwerden lindern und diese Zeit noch schöner machen!

Häufig gestellte Fragen zum "Meine Familie" Vorteilsprogramm

Wer darf am „Meine Familie“-Vorteilsprogramm teilnehmen?

Das „Meine Familie“-Vorteilsprogramm richtet sich an Familien mit Kindern – wobei z. B. auch Großeltern ihre Enkel anmelden dürfen. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm ist lediglich die Anmeldung mindestens eines Kindes im Alter zwischen 0 und 10 Jahren im real Konto unter dem Service „Meine Familie“. Jedes Kind darf nur einmal angemeldet werden.

Woran liegt es, wenn die Vorteilspost während eines Quartals ausbleibt?

Für Kinder, die ihr viertes Lebensjahr erreicht haben, wird nur noch zweimal jährlich Vorteilspost per E-Mail versendet. Dies kann der Grund dafür sein, dass Teilnehmer am „Meine Familie“-Programm plötzlich weniger Post erhalten als vorher. Prüfen Sie ggf. auch, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet.

Was ist zu tun, wenn ein bei „Meine Familie“ angemeldetes Kind zum Geburtstag keine Geburtstagspost bekommen hat?

Sind Sie bereits für den Meine Familie Newsletter angemeldet? Falls nicht, können Sie dies hier tun. Nur so erhalten Sie regelmäßig digitale Post von uns, u.a. auch die Geburtstagspost für Ihren Nachwuchs. Prüfen Sie bitte außerdem, ob sich die entsprechende E-Mail ggf. in Ihrem Spam-Ordner befindet. In allen anderen Fällen wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an den „Meine Familie“-Kundenservice.

Wann erhält man das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk?

Das „Meine Familie“-Willkommensgeschenk erhalten einmalig alle beim „Meine Familie“-Vorteilsprogramm angemeldeten Kinder im Alter von 0 bis 24 Monaten. Hierzu wird ein entsprechender Abholschein versendet.

Wie können Daten, die bei der Anmeldung beim „Meine Familie“ Programm angegeben wurden, geändert werden?

Die im real Konto hinterlegten Daten können jederzeit eingesehen und bearbeitet werden. Nach dem Login unter www.real-markt.de kann der Datensatz geändert, ergänzt oder gelöscht sowie Kinder neu angemeldet werden. Um die Änderungen zu übernehmen, muss abschließend der Button „Änderungen speichern“ angeklickt werden.